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Presse-Archiv SS 08

Last modified: 09/07/2011 03:58 PM Print page
Presseinformationen der Hochschule Biberach ab März 08.

Kooperativer Studentenwettbewerb (29.9.08)

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„Studentenwohnheim – und was dann?“
Biberacher Studentinnen auf Platz 1 Welche Wohnungen eignen sich in idealer Weise, um dort zunächst Studenten unterzubringen, später Familien oder Senioren? Nutzer also mit den verschiedensten Bedürfnissen. Diese Fragestellung galt es in einem kooperativen Studentenwettbewerb zu lösen, den das Wirt-schaftsministerium Baden-Württemberg gemeinsam mit den Baden-Württembergischen Bausparkassen im Sommersemester 08 unter den Architektur-Fakultäten der Universitäten Stuttgart und Karlsruhe sowie der Hochschulen Biberach und Konstanz ausgelobt haben. Die Preis-richter tagten im September und entschieden: Bianca Dohm und Bianca Wiesenfarth aus dem Studiengang Architektur der Hochschule Biberach haben die Aufgabe „Vom Studentenwohnheim zum Mehrgenerationen- und Alten-Service-Wohnen“ am besten gemeistert; für diesen ersten Preis erhalten die Biberacher Studentinnen 1500 €.
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5. Geothermietag am 27. November 08 (8.9.08)

 Erdgekoppelte Wärmepumpen: Innovative Technik schützt das Klima

Heizen und Kühlen mit oberflächennahen Energiequellen – das ist das Kernthema des Biberacher Geothermietages von Hochschule und Bauakademie Biberach. In diesem Jahr setzen die Veranstalter einen Schwerpunkt auf den Einsatz von Wärmepumpen, die in Verbindung mit geothermischen Lösungen effektiv und effizient Energieeinsparungen im Bereich der Gebäudebeheizung ermöglichen.
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23. Seminar Schalung + Rüstung am 14. und 15. Oktober 2008 (31.7.08)

Ingenieurkunst im Spannungsfeld von Qualität und Kostendruck

Komplexe Bauwerke erfordern komplexe Bauabläufe und somit eine ständige Weiterentwicklung und Verfeinerung der Ingenieurkunst. Das Thema Sicherheit spielt dabei eine wachsende Rolle - bei gleichbleibend starkem Kostendruck. Mit diesem Spannungsfeld setzt sich die zweitägige Fachtagung „Schalung + Rüstung“ von Hochschule und Bauakademie Biberach auseinander (14./15. Oktober 2008). Unter der Leitung der HBC-Professoren. Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing. Gunter Huppenbauer, Prof. Dipl.-Ing. Michael Krüger, Prof. Dipl.-Ing. Franz Krichenbauer werden zahlreiche Beispiele aus der Praxis sowie innovative Verfahren und Strategien vorgestellt. Mit diesem Angebot hat die Bauakademie Biberach seit 23 Jahren eine Monopolstellung in der Weiterbildung inne; eingebunden in die Fachtagung sind Vertreter aller großer Schalungshersteller sowie der anwendenden Baubranche, die im Oktober für zwei Tage an die Hochschule Biberach kommen.

Weitere Informationen unter www.bauakademie-biberach.de

2. Biberacher Brandschutztag am 22. Oktober 08 (31.7.08)

Fachtagung widmet sich aktuellen Entwicklungen im Brandschutz

Die Entstehung von Brand und die Ausbreitung von Feuer und Rauch verhindern – das ist die Aufgabe des vorbeugenden Brandschutzes im Baubereich. Die Wichtigkeit dieser Maßnahmen ist unbestritten – gleichzeitig fehle oftmals der fachliche Hintergrund in diesem Bereich des Bauwesens. Die Hochschule Biberach richtet deshalb ihr verstärktes Augenmerk auf dieses Fachgebiet in den Ingenieurwissenschaften, in der Lehre wie in der Weiterbildung. Bereits zum zweiten Mal bieten Hochschule und Bauakademie den Biberacher Brandschutztag (22. Oktober 08) an. Die Fachtagung richtet sich an Architekten, Bauingenieure, Fachplaner für Haus- und Gebäudetechnik sowie an Handwerker und Mitarbeiter von Baubehörden, Hochbauämtern oder Planungsabteilungen der Industrie; teilnehmen können auch Mitglieder von öffentlichen Feuerwehren und Werkfeuerwehren. Die Tagung geht auf aktuelle Entwicklungen im Brandschutz ein, thematisiert Brandschutz bei Leitungsanlagen, das Entrauchen von Gebäuden und gibt einen Überblick, über die Brandgefahr neuer Materialien und Bauweisen; auch das Baurecht in Baden-Württemberg sowie die Industriebaurichtlinie in der Praxis oder geplante Änderungen und vorliegende Normenentwürfe für die Brandlastberechnung werden vorgestellt. Tagungs-Leiter Dr.-Ing. Michael Reick, Bauingenieur sowie Kreisbrandmeister und Brandschutzsachverständiger in Göppingen, ist als Lehrbeauftragter der Hochschule Biberach tätig und steht hier insbesondere für das Thema Brandschutz. Im vergangenen Jahr hat er die Fachtagung Biberacher Brandschutztag erstmals angeboten – mit großem Erfolg. Das fachtechnische Wissen sowie die rechtlichen Grundlagen würden sich ständig weiterentwickeln, die Möglichkeit für eine regelmäßige Fortbildung für Fachleute hält Reick deshalb für unerlässlich. Entsprechend bietet der Biberacher Brandschutztag eine fundierte Weiterbildung sowie eine Plattform für fachliche Diskussion.

Weitere Infos unter www.bauakademie-biberach.de

Studentischer Ideenwettbewerb Zukunft Holz (29.7.08)

Visionen für den Werkstoff Holz

Mit der Zukunft des Baustoffes Holz beschäftigt sich das Institut für Holzbau an der Hochschule Biberach innerhalb eines Forschungsprojektes. Im Auftrag des Ministeriums für Ländlichen Raum Baden-Württemberg erarbeitet das Team um die Professoren Dipl.-Ing. Kurt Schwaner (Fachrichtung Bauingenieurwesen) und Dipl.-Ing. Gerhard Bosch (Fachrichtung Architektur) einen Statusbericht zur aktuellen Situation der Verwendung von Holz im Bauwesen. Darüber hinaus zeigen sie auf, welches Potenzial in diesem nachhaltigen Werkstoff liegt – und wie es genutzt bzw. aktiviert werden kann. Etwa durch einen internationalen Ideenwettbewerb für Studierende, den das Institut für Holzbau 2007 ausgeschrieben hat: Gesucht waren Ideen, die den Werkstoff Holz und dessen Produkte in innovativer Weise einsetzen. Gestalterische, konstruktive und technologische Lösungen waren möglich. Bei den Arbeiten sollte die Auseinandersetzung mit dem Werkstoff Holz deutlich erkennbar sein, so Prof. Kurt Schwaner, die Vielfalt der Ideen und Entwürfe konnten sich auf alle Bereiche der Holzanwendung beziehen.
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Weitere Infos unter auf den Internet-Seiten des Institutes für Holzbau

Schüler des Carl-Lämmle-Gymnasiums besuchen Hochschule Biberach (28.7.08)

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Schüler der Nachhaltigkeits-AG informieren sich über Studienfeld Energie und Klima

Was intelligente Gebäudeautomation alles vermag, das lernten Schüler des Carl-Lämmle-Gymnasiums an der Hochschule Biberach kennen. Im Studienfeld Energie und Klima lehrt und forscht die Hochschule im Bereich Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Die in diesem Themenschwerpunkt angebotenen Studiengänge Gebäudeklimatik und Energiesysteme hatten die 25 Schülerinnen und Schüler der Nachhaltigkeits-AG sowie ihre Lehrer Martin Maier und Norbert Grub kurz vor Ferienbeginn eingeladen; einen Vormittag lang führten sie sie durch die Labore und an die Versuchsstände des Technikums. Hier sind die Hörsäle des Studienfeldes Energie und Klima untergebracht – gleichzeitig ist das Lehrgebäude Versuchsgebäude im Maßstab 1:1. Thermische Bauteilaktivierung, solare Luftkollektoren, geothermische Heizung und Kühlung – Hightech am Bau, die für Lehre und Forschung zur Verfügung steht.

Wie kann man ressourcenschonend Energie gewinnen und einsetzen, welche Möglichkeiten gibt es für die Nutzung dezentraler und regenerativer Energiesysteme? Die Teilnehmer der AG erhielten viele spannende Einblicke in ganz aktuelle Fragestellungen, die auch den Alltag der Schüler längst erreicht haben. Bei steigenden Benzin- und Energiepreisen geht es schließlich bei jedem Einzelnen darum, wie Energie und damit Geld gespart werden kann.

Prof. Dr. Martin Becker und seine Mitarbeiter zeigten den Laupheimer Schülern etwa am Beispiel des Labores für Mess-, Steuer-, Regeltechnik und Gebäudeautomation, wie in der modernen Gebäude¬auto¬mation über ein Bus-System Schalter, Sensoren und Aktoren miteinander vernetzt sind; Heizung, Licht oder Verschattung können so zentral automatisiert und fein aufeinander abgestimmt bedient werden. Nach drei Stunden, angefüllt mit vielen neuen Eindrücken zum spannenden Studienfeld Energie und Klima machte sich die Nachhaltigkeits-AG wieder auf den Heimweg, natürlich nachhaltig per Bahn.
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MBA-Absolventin bringt Licht ins Dunkle des Asset Managements (28.7.08)

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MBA_Absolventin Silke Beßenroth erhält Preis für ihre Master-Thesis

Die MBA-Absolventin Silke Beßenroth (Düsseldorf/London) ist für ihre Master-Thesis mit einem Preis der Immobilienfonds-Gesellschaft iii-investments ausgezeichnet worden. In ihrer Abschlussarbeit „Real Estate Asset Management – Ein geeignetes Instrument für das Risiko- und Performancemanagement von Immobilieninvestitionen?“ beschäftigt sich die Absolventin des MBA-Studienganges Internationales Immobilienmanagement von Hochschule und Bauakademie Biberach mit dem Thema Real Estate Asset Management (REAM). Diesem Wachstumsmarkt werde in der Öffentlichkeit eine wachsende Bedeutung zugesprochen, gleichzeitig jedoch herrsche ein „Begriffschaos ohne Leistungs- und Lösungskonzepte“, so die Absolventin. REAM gilt in der Branche als die Zauberformel für erfolgreiche Immobilieninvestments. Der Begriff Asset Management stammt ursprünglich aus dem Bereich der Finanzdienstleistung und bedeutete Vermögensverwaltung. Der Real Estate Asset Manager befasst sich jedoch nicht nur mit dem Gebäude im Betrieb, sondern mit der Steigerung der Real Estate Performance über den gesamten Lebenszyklus der Immobilie.
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Hochschule Biberach kooperiert mit Erdgas Südwest GmbH (17.7.08)

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Neue Möglichkeiten für Biogasanlagen: Studierende unterstützen Energielieferer

Innovative Konzepte für den Betrieb und die Nutzung von Biogasanlagen verfolgt die Erdgas Südwest GmbH, Ettlingen. Dabei setzt die Tochter-Gesellschaft des Energiekonzerns EnBW mit einem Versorgungsgebiet von rund 90 Gemeinden in Nordbaden, Oberschwaben, auf der Schwäbischen Alb sowie am westlichen Bodensee insbesondere auf Erd- und Biogas. Jüngstes Beispiel ist die im Frühsommer dieses Jahres eingeweihte Biogasanlage Burgrieden bei Laupheim, die als erste Anlage in Baden-Württemberg Biogas aufbereitet und ins herkömmliche Erdgasnetz eingespeist anstatt es direkt am Ort der Produktion in einem Blockheizkraftwerk zur Wärme- und Stromerzeugung zu verwenden. Wie Biogas innerhalb Microgasnetzen genutzt werden kann, ist eine aktuelle Fragestellung des Energielieferers, der in Kooperation mit der Hochschule Biberach nachgegangen wird.
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Studiengebühren an der Hochschule Biberach (9.7.08)

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AStA-Vorsitzender Seyfried: Studierende müssen sinnvollen Einsatz spüren können

5000 Studierende an 48 Hochschulen in Deutschland hat die Universität Hohenheim in einer Studie zum Thema Studiengebühren befragt und kam zu folgendem Ergebnis: Die mittlerweile in fünf Bundesländern erhobenen Studiengebühren stoßen bei den Studenten weiterhin auf große Skepsis. 71,2 Prozent der Gebührenzahler gehen davon aus, dass es trotz der Geldbeiträge zu keiner Verbesserung der Lehre komme. Auch an der Hochschule Biberach zahlen die Studierenden Studiengebühren in Höhe von 500 € pro Semester; die Reaktion darauf erlebt die Hochschule allerdings anders. „Uns geht es darum größtmögliche Transparenz zu schaffen und die Studiengebühren für eine Verbesserung der Studiensituation zu verwenden“, fasst der Vorsitzende des Allgemeinen Studierenden Ausschusses, Rolf Seyfried, zusammen. Was nicht einer allgemeinen Zustimmung zum Thema Studiengebühren gleichkommen solle; da will Seyfried nicht missverstanden werden. Auch er würde den 500 Euro lieber eine Absage erteilen, wenn dies bei einem finanziellen Ausgleich für die Hochschule möglich wäre.
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Prorektor Kilian ist Vizepräsident der Bauakademie Biberach (3.7.08)

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Hochschule und Stiftung als Partner für Aus- und Weiterbildung stärken

Prof. Hans-Ulrich Kilian ist neuer Vizepräsident der Bauakademie Biberach. Diese Aufgabe nimmt er innerhalb seiner Funktion als Prorektor der Hochschule Biberach ein und steht damit für die Verbindung zweier starker Partner: Hochschule Biberach und Bauakademie.
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Akademische Feier/Preisverleihung im Schloss Ummendorf am 20.6.08

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Wissen nicht einfach anhängen

Es war der Morgen danach. Die deutsche Elf hatte sich im Viertelfinale durchgesetzt, das ganze Land schwelgte in Euphorie: Teamgeist, Sportlichkeit, Ehrgeiz und Leistungsbereitschaft waren die Schlagwörter dieser Sternstunde des deutschen Fußballs – und die der Akademischen Feier der Hochschule Biberach im Schloss Ummendorf am vergangenen Freitag. Zum Ende eines jeden Semesters zeichnet die Hochschule in diesem festlichen Rahmen die besonderen Leistungen der Studierenden und Absolventen in den Diplom-, Bachelor- und Masterstudiengängen aus. „Darf man in einem Fürstensaal von Fußball sprechen?“, erkundigte sich Prof. Dr.-Ing. Hans-Josef Krämer, Personalleiter der Leonhard Weiss GmbH & Co, deshalb zunächst vorsichtig bevor er seinen Preisträgern jeweils einen Fan-Schal seines Unternehmens umhängte.

Doch mit dem Vergleich von Sport und Studium blieb er im Bild. Schon Prorektor Prof. Hans-Ulrich Kilian hatte zuvor die Parallele gezogen und die Leistung der deutschen Nationalmannschaft – „Konzentration und Stabilität“ – auf die Biberacher Studien-Situation bezogen: Der erfolgreiche Abschluss eines Studiums sei immer eine Gemeinschaftsleistung, denn nur im Zusammenwirken von Kommilitonen, von Studierenden und Lehrenden, von Hochschule und Wirtschaft seien besondere Leistungen möglich, so Kilian. Damit beschrieb er die zentrale Aufgabe der Hochschule: Wissen generieren (in der Forschung) und transferieren (in der Lehre). Die Hochschule Biberach lege dabei Wert auf Methodenkompetenz: „Wir hängen Wissen nicht einfach an“, sagte der Prorektor und verwies auf die notwenige Fähigkeit zum Selbststudium, zur Selbstentwicklung und zur Selbstevaluation.

Und auch die Institution Hochschule Biberach stehe nicht still: Der Forschungsbereich sei in den vergangenen fünf Jahren um das Doppelte gewachsen, in diesem Jahr durchbreche sie die 1 Millionen Euro-Grenze in den Drittmitteleinnahmen. Dabei gingen Forschung und Lehre an der Hochschule Biberach Hand in Hand – ebenso wie die Hochschule mit Unternehmen und anderen Institutionen im intensiven Dialog stünde, so Kilian, um ihr Ausbildungsangebot orientiert an der Praxis aufstellen zu können. Dass dies ein fruchtbarer Boden für ein erfolgreiches Studium ist, das zeigte einmal mehr die Akademische Feier. In diesem Sommersemester zeichnete die Hochschule Biberach 32 Studierende für besondere Leistungen aus; die Unternehmen und Verbände würdigten dabei insbesondere den hohen Bezug zur Praxis.

Die Preisgeber: Gesellschaft der Freunde und Absolventen der Hochschule Biberach Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Baden-Württemberg Studentische Interessen-Vereinigung der Hochschule Biberach Franz- und Alexandra-Kirchhoff-Stiftung Stuttgart Bankhaus Ellwanger & Geiger, Stuttgart Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Biberach Verband des Zimmerer- und Holzbaugewerbes Baden-Württemberg,  Forstkammer Baden-Württemberg Waldbesitzerverband e.V., Stuttgart Stuttgart Hochtief AG, Stuttgart Leonhard Weiss GmbH & Co. KG, Satteldorf

Die Preisnehmer: Studiengang Architektur: Carmen Braun, Matthias Maier, Marius Drahtler, Julia Müßigmann, Petra Otterbach, Christina Butz Studiengang Gebäudeklimatik: Philipp Feuerstein, Alexander Adlhoch, Florian Schlosser, Armin Bäumler, Andreas Hirt, Marco Romy Studiengang Bauingenieurwesen: Anne-Kathrin Gerhard, Stefan Dehm, Tobias Rogg, Torben Eckert, Torsten Merk, Tobias Hatt, Stefanie Rossbach, Barbara Gomm, Klaus Schneider Studiengang Projektmanagement (Bau): Martin Rieger, Olaf Mathias Praxl, Robert Blaser, Michael Stauber, Benedikt Schmid Studiengang Betriebswirtschaft (Bau und Immobilien): Michèle Hedel, Christina Dürr, Gregor Schnell, Christian Widmann, Jürgen Joos, Christine Grabherr

HBC.jobmesse an der Hochschule Biberach am 11. 6. 08

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30 Unternehmen stellen sich vor

Eine Messe der Möglichkeiten: 30 Unternehmen stellen sich am kommenden Mittwoch, 11. Juni, an der Hochschule Biberach vor. Auf der HBC.jobmesse bieten sie ihre Möglichkeiten für Praktika, Abschlussarbeit und den Berufseinstieg an. Bereits zum zweiten Mal veranstaltet die Hochschule Biberach eine solche Job-Messe für die Studierenden und Absolventen der Hochschule. Der Einladung sind dieses Mal noch mehr Firmen gefolgt als vor einem Jahr; die Unternehmen und Büros suchen größtenteils händeringend nach jungen Ingenieuren, Betriebswirten oder Biotechnologen. Für die Studierenden eine komfortable Situation; sie haben die Wahl und können sich zwischen mehreren Angeboten entscheiden. Die HBC.jobmesse findet von 9.30 bis 15.30 Uhr auf dem Campus der Hochschule Biberach statt; die Messe wird begleitet von einem Vortragsprogramm im Audimax der Hochschule. Die Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen, sich auf der Messe über die Möglichkeiten der Unternehmen zu informieren – ebenso wie über die Angebote der Hochschule Biberach.

Hochschule Biberach auf Platz zwei bei unicheck.de

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Unicheck.de-Ranking zum Thema Studiengebühren

 Freuen uns über gutes Ergebnis

 Statement von Wolfram Burster, Kanzler der Hochschule Biberach, Mitglied des Rektorats:


Wir freuen uns über die gute Platzierung beim Ranking von unicheck.de zum Thema Studiengebühren. Als staatliche Hochschule erhebt die Hochschule Biberach seit dem Sommersemester vergangenen Jahres 500 € Studiengebühren pro Semester. Wir haben von Anfang an die Studierenden über das entsprechende Gremium (AStA – allgemeiner Studierenden Ausschuss) eingebunden und den Einsatz der Studiengebühren sehr transparent gestaltet. So berichtet der Rektor einmal im Jahr im Rechenschaftsbericht über die Verwendung der Mittel, auch gegenüber den Studierenden. Die Einnahmen werden insbesondere für eine bessere Betreuung und Ausstattung der Studierenden eingesetzt. Ein Beispiel: Im Jahr 2008 werden für die Labore der Hochschule über 250 000 € zur Verbesserung der Ausstattung aus Studiengebühren investiert. Internationalisierung und das interdisziplinäre Studienangebot Studium generale sind weitere Themen, die gefördert werden. Grundsätzlich gilt: Die kleine Einheit Hochschule Biberach pflegt den persönlichen Kontakt zu den Studierenden, die kurzen, unbürokratischen Wege. AStA-Mitglieder haben jeder Zeit die Möglichkeit, Fragen über die Verwendung der Studiengebühren direkt anzusprechen. Rankings haben immer eine hohe Bedeutung für Hochschulen, einfach deshalb, weil sie in der Öffentlichkeit stark wahrgenommen werden. Besondere Bedeutung hat für uns als Hochschule – und auch für die bundesdeutsche Hochschullandschaft insgesamt – das größte Ranking von CHE (Centrum für Hochschulentwicklung) und ZEIT. Auch hier schneidet die Hochschule Biberach sehr gut ab, zuletzt mit ersten Plätzen in den Bereichen Architektur/Gebäudeklimatik sowie Bauingenieurwesen/Projektmanagement und ganz aktuell mit einer hervorragenden Platzierung im Studienfeld Betriebswirtschaft. Das Ranking von unicheck.de ist neu; wir können hierzu noch keine Vergleiche ziehen.

Bundesweites Hochschulranking: Biberacher Betriebswirte schneiden hervorragend ab (6.5.08)

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Das Studienangebot Betriebswirtschaft (Bau und Immobilien) der Hochschule Biberach ist hervorragend: Das ist das Ergebnis des aktuellen bundesweiten Hochschulrankings von CHE (Centrum für Hochschulentwicklung) und der ZEIT, das am Mittwoch (7. 5. 08) veröffentlich wird: In allen Kategorien erhielt das Biberacher Angebot Spitzenwerte der Studierenden – etwa für die Ausstattung der Bibliothek, den Bezug zur Praxis, die Betreuung der Studierenden sowie die Studiensituation insgesamt.

 In der Kategorie „Reputation der Professoren“ erhielt der Studiengang Bewertungen im Mittelfeld. Damit hat sich der Studiengang in allen Kategorien gegenüber dem Rankingergebnis von 2005 verbessert und gehört nach der Hochschule Reutlingen zu den besten betriebswirtschaftlichen Fakultäten an Fach-Hochschulen bundesweit; mit gleichem Ergebnis wurden die Hochschule Konstanz, sowie die Fachhochschulen Ansbach, Bonn, Düsseldorf, Ingolstadt und Münster gewertet.

Dieses Ergebnis bestätigt die Hochschule Biberach in ihrer Ausrichtung in Lehre und Forschung. Bereits im vergangenen Jahr wurden die Fakultäten Architektur und Gebäudeklimatik sowie Bauingenieurwesen und Projektmanagement gerankt und mit Bestnoten bewertet. Alle Studienangebote der Hochschule Biberach gehören damit zu den besten bundesweit; noch nicht im Ranking einbezogen sind die neuen Studienangebote Pharmazeutische Biotechnologie und Energiesysteme. Über 250 Universitäten und Fach-Hochschulen in Deutschland hat das Centrum für Hochschulentwicklung für dieses größte Hochschulranking im deutschsprachigen Raum untersucht. Eine Auswahl der wichtigsten Ergebnisse ist im Studienführer der ZEIT zusammengefasst, der ab Mittwoch erhältlich ist.

Weitere Informationen unter www.che.de oder www.zeit.de/hochschulranking

3. Biberacher Fachkurs Eneregetische Gebäudesanierung (2.5.08)

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Energie und Klima sind die Themenschwerpunkte der Hochschule Biberach – insbesondere bezogen auf die Themen Energieversorgung und engergieeffizientes Bauen. In den Studiengängen Gebäudeklimatik und Energiesysteme sowie im Institut für Gebäude- und Energiesysteme lehren und Forschen Experten in diesen Bereichen.

Im Bereich der Weiterbildung bietet die Hochschule in Kooperation mit der Bauakademie Biberach den Biberacher Fachkurs „Energetische Gebäudesanierung“ (28. bis 31. Mai 08) als berufsbegleitende Zusatzqualifizierung für Architekten, Bau- und Versorgungsingenieure. Denn gerade im Bereich der Gebäudesanierung entwickle sich das Thema Energieberatung als zunehmend wichtiges Tätigkeitsfeld für Architekten und Ingenieure, so Kursleiter Matthias Gulde, Architekt und Mitarbeiter der Hochschule Biberach. Nach wie vor, so Gulde, würden Heizkosten im privaten Bereich den größten Anteil der Betriebskosten stellen. Im Energieausweis sieht Gulde deshalb ein wertvolles Instrument für mehr Transparenz und Klarheit im Immobilienmarkt. Die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) mache den Energieausweis für Wohngebäude ab dem 1. Juli 2008 schrittweise zur Pflicht.

Um Praktikern für dieses zukunftsfähige Arbeitsfeld zu qualifizieren, bieten Hochschule und Bauakademie den Fachkurs an – in Kooperation mit den Wirtschafts- und Umweltministerien Baden-Württemberg, der Initiative Zukunft Altbau und Pro Klima sowie der EnBW.

Weitere Informationen unter www.bauakademie-biberach.de/engs
telefonisch unter 07351 582-551 oder per Mail unter kontakt@bauakademie-biberach.de

Leben auf 7 Quadratmetern (14.3.08)

Maximaler Komfort auf minimalem Wohnraum: Dieser Herausforderungen haben sich Studierende der Architektur an der Hochschule Biberach gestellt. Die entstandenen Minimalräume raum.27 sind von 25. April bis 5. Oktober auf der Landesgartenschau Neu-Ulm zu besichtigen. Doch das Experiment der Hochschule Biberach ist damit noch nicht zu Ende: Gesucht werden jetzt Bewohner, die ausprobieren wollen, wie gut man auf 7 Quadratmetern leben kann – und ihre Erfahrungen in einem Bericht zusammenfassen. Die drei unterschiedlichen Umsetzungen des raum.27 setzen sich mit der Fragestellung auseinander, wie reduziert ein Raumangebot sein kann – und wie es gestalterisch umgesetzt werden muss, damit der Bewohner sich wohlfühlt. Studenten der Fakultät Architektur und Gebäudeklimatik entwickelten, planten und bauten drei Minimalräume. Bei allen Kuben beträgt das Außenmaß 3 x 3 x 3 Meter. Die Prototypen zeigen, wie intelligente und überraschende Konstruktionsideen, vorwiegend aus dem Baumaterial Holz, das Leben auf engstem Raum ermöglichen, ohne dabei auf den gewohnten Lebensstandard hinsichtlich Ausstattung, Medien, Wärmeschutz, Heizung etc. zu verzichten. Diese Entwurfsleistung im Bereich Experimentelles Bauen wurde vom Institut für Konstruktion und Bautechnologie (Prof. Matthias Loebermann) betreut. Das Institut ist bekannt für zahlreiche Projekte dieser Art, etwa den Pavillon anlässlich der Nordischen SKI-WM 05 in Oberstdorf aus Europaletten. Wer sich für das Wohn-Experiment während der Landesgartenschau in Neu-Ulm interessiert, findet weitere Informationen auf www.hochschule-biberach.de. Bewerbungsschluss ist am 28. März 08.

3. Kompaktkurs Gleisbau von Bauakademie und Hochschule Biberach (10.3.08)

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Imposante Herausforderung für Bauingenieure
 Bereits im dritten Jahr bilden Hochschule und Bauakademie Biberach Bauingenieure in einem sechswöchigen Seminar Spezialisten für den Gleisbau aus. Die Teilnehmer kommen aus dem gesamten Bundesgebiet und bereiten sich mit dieser Weiterbildung auf Führungsaufgaben vor. Ideeller Träger ist die Deutsche Bahn AG; zur abschließenden Übergabe der Zertifikate referierte Dipl.-Ing. Wolfgang Feldwisch, Leiter des Bereichs Großprojekte bei der DB Netz AG.
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50 Jahre Arbeitsgemeinschaft Industriebau (AGI): Wissenstransfer Hochschulen (16.4.08)

Die Arbeitsgemeinschaft Industriebau engagiert sich seit 50 Jahren als Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterbildung. Seit 2001 gehören zu den Mitgliedern und somit zu dieser Plattform auch Universitäten und Fach-Hochschulen, etwa die Hochschule Biberach. Ihr Vertreter in dieser Arbeitsgemeinschaft ist Prof. Dr.-Ing. Helmut Ast (Studiengang Gebäudeklimatik).

Anlässlich des 50. Bestehens der AGI – die Feierlichkeiten finden heute und morgen in den Räumlichkeiten der IHK Stuttgart statt - referiert Prof. Ast zum Thema „Wissenstransfer Hochschulen“. Unter dem Titel „50 Jahre Bauherrenkompetenz im Industriebau – Experten bündeln ihr Wissen für die Zukunft“ geht es darüber hinaus um die „Herausforderungen an Industriestandorte 2020“, um die „Planung und Führung in internationalen Netzwerken mit Hilfe digitaler und virtueller Modelle“ sowie „technische Ausrüstung in der Zukunftsfabrik: fraktal – digital – mobil“. Auch Themen wie „Partnering“ oder „Nachhaltiges Bauen“ werden aufgegriffen.

Seit 1958 fördert die AGI die Entwicklung wettbewerbsfähiger Standorte und wirtschaftlicher Industriegebäude von deutschen Wirtschaftsunternehmen in aller Welt; 300 aktive Experten aus mehr als 100 Mitgliedsfirmen gehören heute diesem Netzwerk an – einem anerkannten Fachforum zum Erfahrungsaustausch. Wissenstransfer ist die maßgebliche Aufgabe der AGI – auch zwischen Hochschulen und Unternehmen. Welche vielfältigen Synergien durch diesen Austausch entstehen, das stellt Prof. Dr.-Ing. Helmut Ast in seinem Vortrag am Freitag vor. Denn Universitäten – und seit geraumer Zeit auch die Fach-Hochschulen – „betreiben als eine Kernaufgabe Forschung und Entwicklung zukunftsweisender Themen und Fragestellungen“, so Ast.

Von diesen Erkenntnissen würden AGI-Mitglieder profitieren – sei es in Arbeitskreisen und Regionalkreisen oder durch Vorträge an Herbst- und Frühjahrstagungen. Oft sei die Industrie auch direkt als Partner in die Forschungsprojekte eingebunden und stelle Geld, Anwendungsprojekte und Erfahrung zur Verfügung, so der Professor für Integrale Planung und Facility Management an der Hochschule Biberach in seinem Vortrag. Der erfolgreiche Austausch zwischen Industrie und Hochschulen bestehe über die Studierenden, die in Praxissemesters oder durch Studien- oder Abschlussarbeiten in Kontakt zu den Unternehmen stünden; die Firmen böten interessante Aufgaben und Themen, die im Tagesgeschäft oftmals untergehen würden - die Studenten würden neue Ansätze einbringen und entsprechende Lösungen erarbeiten. Durch die Kombination von Erfahrung und neuen Ideen entstünden so oftmals exzellente Ergebnisse.

Herausragende Arbeiten würde die AGI, so Ast, seit 2003 mit dem AGI-Preis auszeichnen; erste Preise erhielten bisher:
• Armin Furkert (Hochschule Biberach): Untersuchung und Verbesserung der thermischen Behaglichkeit in einer Fertigungshalle (2003)
• Melanie Muthers, Melanie Haverkamp, Bärbel Lange und Carmen Keuter (Hochschule Münster): Umbau und Umnutzung bestehender Industriewerke am Beispiel der Phoenix-Werke in Hamburg-Harburg (2004)
• Jörg Brauchle, Valentin Hönle und Florian Kübler (Universität Stuttgart): Bosch Gasoline-Systems 21 (2005)
• Markus Faigl (Hochschule Biberach): Energieeffizienz im Hochbau (2006) • Alexius Bletsas (Universität Stuttgart): Statische Untersuchungen einer bestehenden Shed-Dachkonstruktion zur Bewertung der Tragsicherheit (2007)

Hochschule Biberach begrüßt 212 Erstsemester im Sommersemester 08 (10.3.08)

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„Hier beginnt Ihre Zukunft“

Professoren, Mitarbeiter und bereits Studierende haben am Montagmorgen die Erstsemester der Bachelor- und Masterstudiengänge der Hochschule Biberach begrüßt. In einem voll besetzten Audimax hieß die Hochschule die 212 Neuen herzlich Willkommen. Unter den neu Immatrikulierten sind auch Studierende des neuen Studienganges Energiesysteme, der zu diesem Sommersemester an der Hochschule Biberach erstmals startet; ebenso Studierende des bereits bestehenden Studienganges Gebäudeklimatik, der erstmals auch im Sommersemester Studierende aufgenommen hat. Damit hat die Hochschule Biberach ihr Vorhaben in die Tat umgesetzt, insbesondere den Themenschwerpunkt Erneuerbare Energien auszubauen. „Hier beginnt Ihre Zukunft“ begrüßte Rektor Prof. Dr. Thomas Vogel die Erstsemester: Und damit dieser Start erfolgreich gelingt, nahm er die neuen Studierenden durch einen virtuellen Rundgang durch die Hochschule sprichwörtlich an die Hand, um ihnen den Campus sowie die beteiligten Professoren, Mitarbeiter und Kommilitonen vorzustellen. Gleichzeitig stellte er fest: „Die Hochschule Biberach wächst - und die Studierenden kommen von weit über die regionalen Grenzen der Region hinaus an die Hochschule Biberach“.

Kooperationsstudiengang erhält Auszeichnung durch UN-Weltdekade (19.2.08)

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Bildung für nachhaltige Entwicklung

Der im März an der Hochschule Biberach startende Studiengang Energiesysteme wird am Mittwoch, 20. Februar 2008, in Stuttgart vom deutschen Dekade-Nationalkomitee für „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet und ist damit eines von 50 offiziellen Projekten der Weltdekade. Der in Kooperation mit der Hochschule Ulm angebotene Studiengang bildet Ingenieure aus, die zukunftsfähige Energiesysteme entwerfen, bauen und betreiben – maßgeblich auch im Bereich der dezentralen und regenerativen Energien. Der Studiengang nimmt zum März erstmals seinen Studienbetrieb auf; die ersten 20 Studierenden beginnen ihre Vorlesungen an der Hochschule Biberach, die bereits mit dem Studiengang Gebäudeklimatik Kompetenzen im Bereich Erneuerbare Energien aufgebaut hat.
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Professor Gunter Huppenbauer verabschiedet: Der älteste Baubetriebler geht (1.2.08)

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Fakultät Betriebswirtschaft (Bau und Immobilien) verabschiedet  Gunter Huppenbauer

25 Jahre lang war Gunter Huppenbauer Professor (* 1942) an der Hochschule Biberach. Zahlreiche Gäste verabschiedeten ihn nun in den Ruhestand.
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Internationale Fachtagung zu Spezialdisziplinen des Stahlbaus (20.1.08)

30. Stahlbauseminar: Plattform für die Weiterbildung

Ein weitreichendes Spektrum an Themen und Beispielen aus der Praxis bietet das 30. Stahlbauseminar von Hochschule und Bauakademie Biberach. Die internationale Fachtagung findet traditionell in Neu-Ulm und Wien statt - in diesem Jahr am 22. und 23. Februar in Österreich sowie am 29. Februar und 1. März in Deutschland.
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9. Biberacher Forum Gebäudetechnik: Energieeffizienz durch Gebäudeautomation und optimierte Betriebsführung (15.1.08)

Steigenden Strompreisen Paroli bieten

Beim Sparen denken die Bundesbürger vor allem an die Energiekosten. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Berliner Meinungsforschungsinstituts Forsa hervor. Um mehr als die Hälfte wollen Dreiviertel der befragten Deutschen 2008 ihre Energiekosten drosseln. Wie man steigenden Energiepreisen tatsächlich und langfristig Paroli bieten kann, das zeigt u.a. das Biberach Forum Gebäudetechnik an der Hochschule Biberach auf. Bereits zum 9. Mal tagen am 13. März Experten aus dem Baubereich auf Einladung der Bauakademie Biberach an der Hochschule Biberach, die in diesem Bereich die Studiengänge Gebäudeklimatik und Energiesysteme anbietet (neues Studienangebot ab dem Sommersemester 2008 in Kooperation mit der Hochschule Ulm). Im Mittelpunkt dieser Ausbildung stehen die Anforderungen an nachhaltiges Planen und Bauen von Gebäuden unter Einbindung von regenerativen und dezentralen Energiesystemen wie beispielsweise Solarthermie, Biomasse oder Geothermie. Das Fachforum zeigt laut Tagungsleiter Prof. Dr.-Ing. Martin Becker vor diesem Hintergrund die Möglichkeiten der Gebäudeautomation und des Energiemanagements für einen energieeffizienten Betrieb von Gebäuden auf, stellt innovative Anwendungsbeispiele aus der Praxis und aktuelle Ergebnisse aus der Forschung vor.
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Projekt Lebensträume: Projektmanager bauen Wohnhäuser in Südafrika (8. 1. 08)

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Große Exkursion in Zusammenarbeit mir Hilfsorganisation "Habitat for Humanity"

Studenten der Hochschule Biberach reisen im März für drei Wochen nach Südafrika. Gemeinsam mit der Hilfsorganisation „Habitat for Humanity“ bauen sie dort Wohnhäuser für Bedürftige.
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SG-Workshop: Wie findet mich eine Idee? (20.5.08)

Innovation – mit diesem Thema setzt sich die Hochschule Biberach nicht nur in Studium und Lehre auseinander, auch das Studium generale an der Hochschule Biberach ist seit einiger Zeit mit diesem Thema überschrieben. Verschiedene Referenten haben dazu bereits im Audimax referiert – aus den unterschiedlichsten Perspektiven. Diesmal beschäftigt sich die Hochschule Biberach mit dem Ursprung von Ideen – und dem Umgang damit: „Wie findet mich eine Idee? Ein Einblick in neue Wege effektiver Ideengenerierung mit kleinen Umwegen“ (Dienstag, 22. April, 19 Uhr) hat das Hamburger Institut für Ideenentwicklung seinen Vortrag überschrieben; Geschäftsführerin Ivonne zum Felde verspricht zunächst eine kurzweilige Herleitung der Begriffe Kreativität und Innovation sowie einige gesellschafts-politische sowie philosophische und wirtschaftliche Implikationen des Umgangs mit Ideen, um daraus neue, effektive Möglichkeiten für Ideenfindung und – entwicklung abzuleiten. Konkret will die Soziologin aufzeigen, woran Ideen scheitern können und welche Rahmenbedingungen, Prozesse und Methoden für die Nutzung von Ideenpotentialen in Unternehmen wie auch bei einzelnen Individuen förderlich sind.

 Neben kleinen Ideenfindungs-Tipps für den Hausgebrauch stellt die Ideen-Expertin aus Hamburg auch das von ihrem Institut eingesetzte Workshopkonzept „9i-System“ in Auszügen vor. Der Vortrag im Audimax der Hochschule ist öffentlich; die Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen.

Mehr ins Detail geht die Ideen-Expertin mit Studierenden der Hochschule Biberach am darauf folgenden Tag. In einem Ideen-Workshop wird sie mit den Studenten tatsächlich Ideen entwickeln; Zum Feldes Erfahrung ist, dass dabei etwa 3000 Rohideen entstehen, aus denen 200 konkretisiert und abschließend durch die Teilnehmer bewertet werden. Für den interdisziplinären Workshop hat sich die Hochschule für ein Thema entschieden, das sie tatsächlich betrifft: Campus der Zukunft. Auch diesen Workshop bietet die Hochschule Biberach innerhalb des Studiums generale an; dieser zweite Teil jedoch ist nur für Hochschulmitglieder.