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Studienreform

Last modified: 04/05/2010 02:45 PM Print page
Bachelor & Master - Warum?

Eine neue Herausforderung !

„Wenn der Wind der Veränderung zu wehen beginnt,

bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen.“


(Chinesisches Sprichwort)


Die Wirtschafts- und Bildungswelt befindet sich im Umbruch. Die zunehmende Globalisierung und Internationalisierung verlangt nicht nur neues Denken und Handeln im Geschäftsleben sondern auch neue Wege in der Ausbildung zukünftiger Führungskräfte. Die Anpassung der deutschen Bildungslandschaft an das European Credit Transfer System (ECTS) und damit die Erleichterung der internationalen Vergleichbarkeit der Studienangebote und Mobilität für Studierende stellt eine große Herausforderung an alle Hochschulen dar, die eine wegweisende Ausbildung auf hohem Niveau gewährleisten wollen. Mit unserem Bachelor- und Master-Studium „Betriebswirtschaft (Bau & Immobilien)“ stellen wir uns dieser Herausforderung!

Wir bauen auf die Zukunft, und die Zukunft baut auf uns! Bauen Sie gemeinsam mit uns Windmühlen – und vieles mehr!

Das Studium auf einen Blick...
(1,3 MB)

English version: Our studies in brief... (1,3 MB)

Warum Bachelor & Master ?

  • internationale Vergleichbarkeit anhand des 'Europäischen Systems zur Anrechnung, Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen‘ (ECTS)

  • internationale Wettbewerbsfähigkeit durch verkürzte Studienzeiten und früheren Berufseinstieg

  • Erleichterung der nationalen wie internationalen Mobilität und akademischen Anerkennung für Absolventen

  • Erhöhung der Attraktivität der europäischen Hochschulbildung für Studierende anderer Kontinente

  • den steigenden Anforderungen in der Bau- und Immobilien-wirtschaft kann durch den Master in optimaler Weise Rechnung getragen werden


 

Zum Hintergrund: Der Bologna-Prozess

Der Bologna-Prozess geht auf eine gemeinsame Entscheidung der europäischen Bildungsminister zurück: 1999 entschieden sie sich für einen Hochschulraum Europa, in dem sich Studierende bewegen können und sollen. Grundvoraussetzung dafür sind international vergleichbare Abschlüsse, auf die alle Hochschulen bis 2010 umstellen müssen. Das Diplom oder auch der Magister werden dadurch ersetzt. Gleichzeitig werden so genannte Credit-Points vergeben. Diese Bildungswährung, die den Umfang von Lernmodulen beschreibt, macht die Vergabe der Noten transparenter und leichter kompatibel, wenn Studenten an andere Hochschulen wechseln wollen, vor allem außerhalb der eigenen Landesgrenze.

Das zweigestufte System vergibt mit dem Bachelor einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss nach sechs bis sieben Semestern - dieser Abschluss kann der Einstieg ins Berufsleben bedeuten oder die Qualifikationen für ein Master-Studium.


Weitere Informationen zum Bologna-Prozess und dem ECT-System finden Sie hier:

Hochschulrektorenkonferenz

Bundesministerium für Bildung und Forschung