Das Institut für Holzbau wurde 1996 im Rahmen der Zukunftsoffensive Junge Generation Baden-Württemberg gegründet. Das Institut arbeitet interdisziplinär mit Architekten und Bauingenieuren. Durch angewandte, praxisorientierte Forschungen, Entwicklungen und Dienstleistungen soll die fachgerechte Verwendung von Holz im Bauwesen gefördert werden.
Nutznießer sind Planer, meist mittelständischen Betriebe sowie Verbände und Organisationen der Holzwirtschaft und Studenten. Die Ergebnisse aus Forschung, Entwicklung und Dienstleistung fliesen direkt in die Lehre ein.  

Schwerpunkte

Angewandte, praxisorientierte Forschung und Entwicklungen für einzelne Betriebe, Verbände und Organisationen der Holzwirtschaft.
Entwicklung praxistauglicher Planungshilfsmittel zur Reduzierung des Planungsaufwandes und Steigerung der Planungssicherheit.
Umsetzung komplizierter Normen und Regelwerke in einfache Anwendungsverfahren für den täglichen Bedarf.
Information und Beratung bei Neu- und Altbauten zu Planung, Ausführung, Nutzung oder Schäden (Dienstleistungen, die nicht in die Belange der freiberuflichen tätigen Architekten und Ingenieure eingreifen).
Einbindung der Entwicklungen in der Baupraxis in die konkreten Lehrinhalte der verschiedenen Fachbereiche der Hochschule. Das IfH ist fachbereichsunabhängig und kann somit eine integrative Rolle im Rahmen eines Kompetenzzentrums an der Hochschule Biberach übernehmen.
Entwicklung und Erstellung von Lehr- und Lernmitteln, sowie von Dokumentationen für die Hochschulen.