Masterstudium Winter 17/18

Den offenen Blick der Studierenden schulen – Persönlichkeiten stärken

Für das Lehrgebiet „Planen, Bauen und Entwerfen" im Studiengang Architektur hat die Hochschule Biberach im Sommersemester 2017 den Münchner Architekten und Stadtplaner BDA Dipl.-Ing. Wolfgang Brune (*...

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Wochenplan Semesterauftakt Sommersemester 2017k

Den aktuellen Wochenplan für das Sommersemester 2017 finden Sie auch im ILIAS. Am Montag den 13.03.17 beginnt das Semester mit den Vorstellungen der Entwurfsprojekte, Wahlfächer und Stegreife.

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Biberacher Architekturgespräche 2016

ACHTUNG HEUTE 6.12.16 UM 19:30 Uhr! Vom 08.11.16 bis zum 06.12.16 jeden Dienstag Beginn jeweils 19:00 Uhr im Audimax der Hochschule Weitere Infos

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Studierende gestalten Scherben-Pavillon für Weltkulturerbestätte Hohler Fels bei Schelklingen

Studierende aus unserem Studiengang Architektur haben sich an einem Ideenwettbewerb der Stadt Schelklingen beteiligt: Gesucht wurde die beste Entwurfsidee für einen Informationspavillon an der Höhle ...

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Alva Aalto Ausstellung in Biberach

Alvar Aalto: Humanes Bauen mit Natur und Licht Ausstellung im Rathaus Biberach vom 4.11.2015 bis zum 25.11.2015 Eröffnungsveranstaltung mit einer Einführung durch den Kurator Hans-Joachim Kraft...

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Internationaler Tag

Der Internationale Tag ist ein Veranstaltungspunkt im Rahmen der Internationalen Wochen der Stadt Biberach und wird somit einem weiten Publikum zugänglich gemacht. Eine große Anzahl ehemaliger...

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Open Lectures

Der Tessiner Architekt Luigi Snozzi spricht über seine Arbeit.

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Flugobjekte - Eierwurf XXL

öffentliche Präsentation der Erstsemesterprojekte mit anschließendem Fest Einführungsaktion Erstsemester Wintersemester 2015/16 Eine der berühmtesten Aufgaben für Studienanfänger der Architektur ist...

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Biberacher Architekturgespräche 2015

Wie in jedem Jahr laden wir, der Studiengang Architektur, zu der über die regionalen Grenzen hinweg bekannten Vortragsreihe „Biberacher Architekturgespräche" ein. 2015 steht die Reihe unter dem Titel...

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Kolumbarium in der Heilig-Geist-Kirche: Studentische Entwürfe der Hochschule Biberach

Wie kann ein Sakralraum ergänzend genutzt werden? Dieser Frage gingen Studenten der Architektur an der Hochschule Biberach nach. In Kooperation mit der Evangelischen Heilig-Geist-Kirchengemeinde...

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Kolumbarium in der Heilig-Geist-Kirche: Studentische Entwürfe

Wie kann ein Sakralraum ergänzend genutzt werden? Dieser Frage gingen Studenten der Architektur an der Hochschule Biberach nach. In Kooperation mit der Evangelischen Heilig-Geist-Kirchengemeinde suchten sie nach Lösungen für die Heilig-Geist-Kirche in Biberach. Betreut von Professor Maximilian Rimmel (Lehrgebiete Entwerfen und Raumgestaltung) und Pfarrerin Martina Bleher, entwickelten die Studierenden Entwurfsstudien für ein Kolumbarium, also einen oberirdischen Raum zur Aufbewahrung von Urnen.

Diskussion über die studentischen Entwurfsideen für ein Kolumbarium bei der Vernissage Foto: Denis Omanovic, Student Studiengang Architektur

Mehr dazu lesen Sie in der Nachberichterstattung der Öffentlichkeitsarbeit in der neuesten Ausgabe der HBC.AKTUELL 02I15  Die gesamte Ausgabe finden Sie hier.
Die Schwäbische Zeitung (Biberach) hat auch darüber berichtet.


AUSSTELLUNG

Entwurfsstudie „Kolumbarium Heilig-Geist-Kirche Biberach"
Wie können Kirchen genutzt werden, die leer stehen?
Dieser Frage gingen Studenten der Architektur an der Hochschule Biberach nach.
In Kooperation mit der Evangelischen Heilig-Geist-Kirchengemeinde suchten sie nach Lösungen für die Heilig-Geist-Kirche in Biberach. Betreut von Professor Maximilian Rimmel (Lehrgebiete Entwerfen und Raumgestaltung) und Pfarrerin Martina Bleher entwickelten die Studierenden Entwurfsstudien für ein Kolumbarium, also einem oberirdischen Raum zur Aufbewahrung von Urnen. Die Entwürfe sollten auch berücksichtigen, dass die Kirche, die vom Evangelischen Friedhof umgeben ist, für Trauerfeiern genutzt werden kann.
Die entstandenen Entwürfe werden jetzt in einer Ausstellung gezeigt: Vom 28. April bis 3. Mai 2015 sind die studentischen Entwurfsideen im Martin-Luther-Gemeindehaus zu sehen (täglich von 9 bis 18 Uhr). Eröffnet wird die Ausstellung mit einer Vernissage am Dienstag, 28. April, um 18 Uhr. An diesem Abend werden Professor Maximilian Rimmel, Hochschule Biberach, Dekan Hellger Koepff, Evangelische Gesamtkirchengemeinde Biberach und Pfarrerin Daniela Bleher, Heilig-Geist-Gemeinde, die ursprüngliche Idee, die daraus entwickelte Aufgabenstellung sowie die Ergebnisse vorstellen.

Ausstellungsplakat HBC: Annegret Schmid

Studentenwettbewerb

STATT HAUS
Städtebauliche Nachverdichtung in Laupheim


Die Stadt Laupheim hat zusammen mit der Hochschule Biberach einen Studentenwettbewerb ausgelobt: Der Städtebau des 21. Jahrhunderts wird wesentlich von dem zunehmenden Wunsch der BürgerInnen bestimmt, möglichst in der Stadt oder in Stadtnähe zu wohnen. Mögliche Antworten auf diese Wünsche zeigt das Szenario „Statt Haus" in Laupheim auf. Das Postareal in Laupheim bietet hierzu eine spannende Fragestellung. Zur Zeit noch durch eine heterogene und überwiegend abgängige Bebauung geprägt, soll es in Zukunft einen attraktiven Wohnstandort bieten.
Die Ausstellung dazu findet von Mittwoch, dem 18.03. bis Freitag, den 19.03.2015 im Kulturhaus Laupheim statt.
Die besten Wettbewerbsbeiträge werden von einer Jury von Stadt und Hochschule prämiert und während der Vernissage am Mittwoch, den 18.03.2015 um 19 Uhr im Kulturhaus Laupheim verliehen.

Statt-Haus-Studentenwettbewerb Plakat: Marie-Theres Sauer

Weihnachtsbaum-Installtion 2014 Entwurf: Helena Edich

BIBERACHER ARCHITEKTURGESPRÄCHE 2014

Ressourcen der Architektur

Der Masterstudiengang Architektur an der Hochschule Biberach bekommt ein neues Profil.
Inhaltlicher Schwerpunkt ist der verantwortliche Umgang mit natürlichen und architekturrelevanten Ressourcen. Dies umfasst ökologische, ökonomische, soziale und kulturelle Ressourcen als Grundlage einer ‚praxisnahen Interpretation' von kontextuellen, konstruktiven, räumlichen und im Besonderen energetischen Lösungsansätzen.
Dieser Ausgangspunkt impliziert die Frage nach der geeigneten didaktischen Methode ebenso wie die Reflexion und Vermittlung architekturtheoretischer Inhalte. Der experimentelle und wissenschaftliche Charakter steht im Focus und prägt den inhaltlichen Ansatz des Masterstudiums - das ‚Unbekannte' und ‚Unerforschte' wird als mögliches Potential eines baulichen Konzeptes verstanden. Die Nähe zu verwandten Disziplinen bildet einen integralen Baustein.  

Zum 50-jährigen Gründungsjubiläum der Hochschule Biberach sind international renommierte Referenten eingeladen, die anhand ausgewählter Termini elementare Fragen der Architektur diskutieren.

Architekturgespräche 2014 Plakat Architekturgespräche 2014

Beginn jeweils 19:00 Uhr im Audimax der Hochschule
Jeden Dienstag vom 11.11.14 bis zum 16.12.14
und Mittwoch, den 19.11.14

Weitere Informationen im Flyer.
Download Plakat


"Raum und Struktur"

Einführungsaktion Erstsemester Sommersemester 2014
Temporäre Rauminstallation in 3-tägigem Workshop

Alles neu im April!


Kammerfähiger Bachelor (8 Semester) + Master (2 Semester)

Vier Jahre Studium: Bachelor of Arts (8)
Ab dem Wintersemester 2014/2015 bietet die Hochschule Biberach ein neues Studiengangmodell der Architektur, mit dem Abschluss nach vier Jahren oder 8 Semestern zum Bachelor of Arts, an.
 
Zulassung zur Architektenkammer
Damit wird gegenüber dem bisherigen 6semestrigen Bachelor nun ein grundständiger Studienabschluss angeboten, der mit 4 Jahren Studium die unabdingbare Voraussetzung für die Zulassung zur Architektenkammer erfüllt, und damit auch die Berechtigung gibt, Bauvorhaben zur Genehmigung vorzulegen.
 
Vollständige Berufsfähigkeit als Bachelor
Ein Zeitbudget von vier Jahren im Rahmen der 8-semestrigen Bachelor-Ausbildung wird den wachsend komplexeren Anforderungen einer Architektentätigkeit gerecht.
Damit bietet bereits der Bachelorabschluss in Biberach eine vollständige Berufsfähigkeit und ist in Übereinstimmung mit internationalen Anforderungen zur Ausübung eines Architekten.
 
Aktuelle LehrinhalteVerantwortliche Planung
Die Studienstruktur bildet die aktuellen Anforderungen an den Architektenberuf ab: Die Lehrinhalte entsprechen den zeitgemäßen Anforderungen an Städtebau und Gebäude. Die Kompetenz der Hochschule für energetisch und klimatisch optimierte Bauweisen wird zum thematischen Schwerpunkt des Curriculums.

Ein Jahr Studium: Master of Arts (2) 
Das daran anschließende Masterstudium führt innerhalb eines weiteren Jahres oder 2 Semestern zum Abschluss Master of Arts.
Das mit einem Jahr bemessene Masterstudium vertieft die erworbenen Kenntnisse des Bachelor-Studiums. Die Überlagerung von Lehr- und Prüfungsanteilen werden zeitliche Synergien erzielt.
Ein Jahr ist länger als zwei Semester. Das ist unser Angebot für ein konzentriertes und fokussiertes Studium mit dem Abschluss Master of Arts.

Master of Arts in 4 Semestern Vertiefung
Für Interessenten mit einem 6-semestrigen Bachelorabschluss bieten wir das Modell (6 + 2 + 2) an: ein individuell auf die Bedürfnisse und Voraussetzungen abgestimmte Ergänzung ermöglicht in zwei Jahren den Abschluss zum Master of Arts.

Übergangsregelung
Allen Studierenden des bisherigen Modells (6 + 4) an der Hochschule Biberach wird im Studiengang Architektur die Möglichkeit des Übergangs und Wechsels zum neuen Studienmodell (8 + 2) ermöglicht
 
Praktikum als integrierter Bestandteil des Studiums
Das Praktikum ist gestärkter Bestandteil der neuen Studiengänge und nach wie vor qualitätsstiftender und integrierter Bestandteil des Studiums.