Bewerbungs-/Aufnahmeverfahren und Zulassung
Das Bewerbungs- und Aufnahmeverfahren ist innerhalb der Studiengänge individuell geregelt und erfolgt gemäß deren Auswahlsatzungen:

Bachelor International Architektur
Bachelor International Energie-Ingenieurwesen
Bachelor International Bauingenieurwesen
Bachelor International Projektmanagement
Bachelor International Betriebswirtschaft (Bau und Immobilien)
Bachelor International Energiewirtschaft (BWL)
Bachelor International Pharmazeutische Biotechnologie
Bachelor International Industrielle Biotechnologie

Die Bewerbungsunterlagen werden i. d. R. Ende des 2. Semesters digital über das ILIAS Online Bewerberportal des Akademischen Auslandsamts der Hochschule Biberach eingereicht, das die Unterlagen an den zuständigen Auslandsbeauftragten im Studiengang weiterleitet. Parallel hierzu setzt sich der Bewerber mit dem Studiengang in Kontakt zur Vereinbarung eines Beratungs-/Auswahlgesprächs. Im Anschluß erfolgt die Zulassung zum Studienmodell Bachelor International durch den Studiengang. Zugelassene Studierende wenden sich direkt nach Erhalt der Zulassung an das Akademische Auslandsamt der Hochschule Biberach, um das Bewerbungsverfahren an der Partnerhochschule im Ausland einzuleiten.

Die Checkliste für Bachelor International Studierende vermittelt einen ersten Überblick über den Ablauf und über die Inhalte des Bachelor International.
 
Erstberatung durch das Akademische Auslandsamt empfohlen
Interessierten Studierenden wird empfohlen, sich zur Erstberatung an die zuständigen Ansprechpartner des Akademischen Auslandsamtes der Hochschule Biberach zu wenden.

Ansprechpartner in den Studiengängen
Architektur: Andrea Nothelfer
Energie-Ingenieurwesen: Dipl.-Betriebsw. (FH) Bettina Huber
Bauingenieurwesen: Dipl.-Ing. (FH) Thomas Manall
Projektmanagement: B.Eng. Carolin Seifert
Betriebswirtschaft (Bau und Immobilien): Dipl.-Betriebsw. (FH) Iris Schnekenburger
Energiewirtschaft (BWL): B.A. Maximilian Model
Pharmazeutische Biotechnologie: Prof. Dr. rer. nat. Hans Kiefer
Industrielle Biotechnologie: Ann-Katrin Wolf