Aufbau / Ablauf des Bachelor Studiums

Die Lehre im Bachelor-Studiengang Bauingenieurwesen ist praxisorientiert und darauf ausgelegt, planerische und konstruktive Probleme selbständig im Rahmen vorgegebener Arbeitsstrukturen zu analysieren und ganzheitlich zu lösen.
Die Regelstudienzeit für einen Studierenden im Bachelor-Studiengang beträgt sieben Semester mit sechs Theoriesemestern und einem Praxissemester.
Das Studium wird mit dem Bachelor of Engineering (B.Eng.) abgeschlossen. Für das abgeschlossene Bachelor-Studium erhält der Studierende 210 ECTS.

Das Grundstudium (Level 1) in den ersten beiden Semestern vermittelt das ingenieurwissenschaftliche Grundwissen, gibt Einblicke in die grundlegenden baukonstruktiven Besonderheiten und in die für ein Ingenieurstudium wichtigen Naturwissenschaften.
(Level 1 umfasst die Module 1-7)

Das Hauptstudium (Level 2) im 3. und 4. Semester führt in die Technik des Bauens ein. Hier werden die bauingenieurtechnischen Module in ihren Kernkompetenzen gelehrt: Baustatik, Massivbau, Stahlbau, Holzbau, Geotechnik, Baubetrieb, Verkehrswesen, Siedlungswasserwirtschaft und Wasserbau.
(Level 2 umfasst die Module 8-17)

Im praktischen Studiensemester (5. Semester) werden die bautechnischen Kenntnisse im Planungs- oder Ausführungsbüro vertieft.

Vor Aufnahme des Vertiefungsstudiums (Level 3) im 6. und 7. Semester entscheidet sich der Studierende für eine der beiden Hauptvertiefungsrichtungen Konstruktiver Ingenieurbau (KIB) oder Umwelt, Verkehr, Wasser (UVW).

Aus insgesamt 5 Vertiefungsmodulen werden jeweils 4 Vertiefungsmodule aus den beiden Vertiefungsrichtungen ausgewählt und durch weitere Wahlpflichtfächer ergänzt.
Die typischen Bauingenieuraufgaben werden in fächerübergreifenden Projekten kennengelernt.
(Level 3 umfasst die Module 18-30)


Alle einblenden

Voraussetzungen

Vorpraktikum

Bewerbung und Zulassung

Akkreditierung