Die Regelstudienzeit beträgt 7 Semester.
Für das abgeschlossene Studium erhält man 210 Leistungspunkte.
Nach erfolgreichem bestehen aller Prüfungsleistungen im Bachelorstudiengang Energie- Ingenieurwesen erhält man den akademischen Grad

„Bachelor of Engineering" (B. Eng.).


Studieninhalte

• Mathematik und Naturwissenschaften
• Elektrotechnik und Elektrische Systeme
• Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
• Kälte- und Wärmepumpentechnik
• Energieeffiziente Gebäude
• Thermodynamik
• Wärme- und Strömungslehre, Hydraulik
• Thermische und Regenerative Energiesysteme
• Projektplanung und -ausführung
• Ressourcenmanagement
• Simulationstechnik
• Energiewirtschaft und -recht

Vertiefung Energiesysteme
• Elektrische Netze und Leistungselektronik
• Automation Energiesysteme
• Thermische Kraftwerke
• Wind- und Wasserkraftwerke
• Integrale Energieanlagenplanung

Vertiefung Gebäudesysteme
• Elektrische und Technische Gebäudeausrüstung
• Gebäudeautomation
• Bauphysik und klimagerechtes Bauen
• Integrale Gebäudeplanung

Aufbau des Studiums

Im Rahmen des grundständigen Bachelor-Studiengangs sollen den Studierenden wissenschaftliche und anwendungsorientierte Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden zum Beruf „Energie-Ingenieur" vermittelt werden. Struktur und Lehrinhalte des Bachelorstudiengangs Energie-Ingenieurwesen, mit den Vertiefungen Gebäude- und Energiesysteme, orientieren sich an den allgemeinen Anforderungen, die mit der Ausübung dieses Berufes verbunden sind.

Das siebensemestrige Studium gliedert sich in zwei Studienabschnitte:

  • 1. Studienabschnitt: erstes bis drittes Studiensemester  (Grundstudium)
  • 2. Studienabschnitt: viertes bis siebtes Studiensemester (Hauptstudium)
Im Grundstudium werden die ingenieurwissenschaftlichen Grundkenntnisse vermittelt und Einblicke in Gebäude- und Energiesysteme vermittelt.
Zum Beginn der Vorlesungen des 3. Semesters entscheidet sich der Studierende für eine der beiden Vertiefungsrichtungen „Gebäudesysteme" oder „Energiesysteme".

Das Hauptstudium dient zur Vertiefung der berufspraktischen Fachgebiete. Hier werden entsprechende Wahlfachmodule angeboten.

Im praktischen Studiensemester (5.Semester) werden die bisher im Studium erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen in die fachliche und betriebliche Praxis umgesetzt. Darüber hinaus soll der Studierende die Gesetzmäßigkeiten des wirtschaftlichen, rechtlichen und sozialen Betriebsgeschehens kennen lernen und Schlüssel­kompetenzen einüben.