Die Regelstudienzeit beträgt einschließlich der Masterarbeit 3 Semester.
Es handelt sich um ein Vollzeitstudium.
Für das abgeschlossene Masterstudium erhält man 90 Leistungspunkte.
Nach erfolgreichem bestehen aller Prüfungsleistungen im Masterstudiengang Energie- und Gebäudesysteme erhält man den Akademischen Grad

Master of Science (M.Sc.)


Studieninhalte

Pflichtfächer:

  • Seminar Energie- und Gebäudesysteme
  • Ingenieurmathematik
  • Unternehmensführung              
  • Modellbildung und Systemtheorie        
  • Modul aus anderen Studiengängen
 
Wahlfächer:

Management und Prozesse      
  • Kosten- und Prozssoptimierung
  • Qualitätsmanagement
  • Facility Management
 
Energie- und Gebäudetechnik 
  • Kältetechnik
  • Daten- und Informationstechnik
  • Strömungssimulation
  • Automatisierungstechnik
  • Hydraulik


Gebäudesysteme          

  • Integrale Planung und Gebäudebetrieb
  • Klimagerechtes Bauen & Bauphysik
  • Lüftungs- und Klimatechnische Systeme
  • Lichtplanung
  • Elektrische Systeme
 
Energiesysteme             
  • Geothermische Systeme
  • Regenerative und dezentrale Energiesysteme
  • Smart Grid und Smart Buildings
  • Elektrisch-/ Thermische Energiesysteme
  • Thermodynamische Systeme


Aufbau des Studiums

Der  Masterstudiengang vertieft die Ingenieuraufgaben für Planung, Bau und Betrieb von Gebäuden und energietechnischen Anlagen.

Am Anfang des  Masterstudiums  steht als zentrales Lehrmodul das Seminar Energie- und Gebäudesysteme, welches u.a. zur Themenfindung der Forschungsarbeit im 2. Semester genutzt werden kann. Des Weiteren wird in diesem Seminar besonderer Wert  auf die Vermittlung und Anwendung wissenschaftlich und methodisch orientiertes Arbeiten gelegt.

Das  Forschungsarbeit ist eine für jeden Master-Studierenden individuelle Studienarbeit, die er während seines Studiums im 2. Semester  bearbeitet und im Regelfall auch in der Masterarbeit weiter vertieft. Zwei inhaltliche Schwerpunkte charakterisieren die Pflichtfächer im Masterstudium: Einerseits die technischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlich-methodischen Aspekte von der Ingenieurmathematik über die Modellbildung bis zur Unternehmensführung. Andererseits wird großer Wert auf die Vorbereitung zur Übernahme von Leitungsfunktionen im Berufsfeld durch Wahlmodule wie z.B. Kosten- und Prozessoptimierung und  Qualitätsmanagement gelegt, die durch gezielte Wahlmodule aus Fächern anderer Studiengänge (z.B. Betriebswirtschaft, Projektmanagement) ergänzt werden können. Im Bereich der Wahlfächer können die Studierenden auch weitere Fachthemen vertiefen und sich die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten zur Bearbeitung der Forschungs- und Masterarbeit erwerben.

Pflichtfächer und Wahlfächer sind überwiegend im ersten und zweiten Semester des Masterstudiums angesiedelt, um im dritten und letzten Semester breiten Raum für die Bearbeitung der Masterarbeit zu ermöglichen.