10 gute Gründe für ein Studium Energie- Ingenieurwesen

  1. Studium mit Perspektive: Energie-Ingenieure sind nachgefragt in ganz Deutschland und international.
  1. Studium mit Sinn: Durch ihren Einsatz für nachhaltige Energieproduktion und für effiziente Energienutzung sichern Energie-Ingenieure unsere gemeinsame Zukunft.
  1. Spezialisierung mit Fundament: Studierende entscheiden sich für eine Vertiefungsrichtung erst dann, wenn sie im Grundstudium einen Überblick gewonnen haben.
  1. Vorbereitet für die Praxis: Die Studierenden arbeiten in Praxisprojekten. Die Dozenten und Professoren verstehen sich als Kooperationspartner von Industrie, Wirtschaft und Kommunen.
  1. Für den Blick aufs Ganze: Energie-Ingenieure aus Biberach haben vielfältige Berufsperspektiven. Sie gewinnen Einsichten in Zusammenhänge und denken konzeptionell.
  1. Kompetent für den Beruf: Im Studium lernen und arbeiten Studierende im Team – und schulen dabei zentrale soziale Kompetenzen für das Arbeitsleben.
  1. Studieren mit Plan: Das Studium ist klar gegliedert und strukturiert. Das neue Studienmodell wurde aus den jahrelangen Erfahrungen mit dem Vorgängermodell entwickelt.
  1. Individuell studieren: Die Hochschule Biberach ist eine Hochschule mit überschaubaren Seminargrößen und guten Betreuungsquoten. Sie bietet Professoren und Dozenten die Möglichkeit, die Studierenden in ihrer Persönlichkeit zu fördern.
  1. Gut betreut zum Erfolg: Die Studierenden unterstützen sich gegenseitig bei der Vorbereitung von Prüfungen. Spezielle Förderkurse helfen, eventuelle Schwächen auszugleichen.
  1. Komfortable Studienbedingungen: Die Studierenden arbeiten in Laboren, die nach aktuellen Standards ausgestattet sind und ausreichend Platz für alle Studierenden bieten.

Energie-Ingenieure übernehmen im Kampf gegen den Klimawandel zentrale Aufgaben:

  • Sie entwickeln erneuerbare Energien weiter.
  • Sie erforschen neue Energiequellen.
  • Sie erarbeiten Möglichkeiten, um Energie möglichst effizient zu nutzen.

Der von der Bundesregierung nach Fukushima beschlossene Ausstieg aus der Atomenergie sowie die damit eingeleitete Energiewende erfordern zwei Strategien, die die Energiemärkte wesentlich beeinflussen:
  • Ausbau der erneuerbaren Energien
  • Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz

Der Studiengang bereitet mit seinen beiden Vertiefungsrichtungen Energie- und Gebäudesysteme auf diese beiden Aufgabenbereiche vor. Dabei vermittelt das Studium eine ganzheitliche Sichtweise auf die verschiedenen Energiesysteme und ihren Einsatz in Gebäuden, sensibilisiert für die Zusammenhänge und zeigt Prozesse auf.

Ein  Beispiel: Energie-Ingenieure wissen nicht nur, wie ein einzelnes Windrad funktioniert. Sie sind darüber hinaus in der Lage, eine ganze Anlage zu konzipieren und die Zufuhr sowie Nutzung der gewonnenen Energie bis in einzelne Gebäude zu planen.

Berufsfelder/ -chancen

Die Nachfrage nach qualifizierten Ingenieuren ist enorm.
Unseren Absolventen eröffnen sich vielseitige attraktive Möglichkeiten.
Das Studium qualifiziert unter anderem für eine Tätigkeit

  • als Betriebsingenieur/ Technischer Leiter
  • als Fachplaner
  • als Energiemanager
  • als Projektingenieur
  • in den Bereichen von Energiedienstleistungen,
  • bei Herstellern von Anlagen und Komponenten,
  • im technischen Vertrieb,
  • in Forschung und Entwicklung
  • sowie im Bereich Consulting.