Studenten- Team radelt nach Asti

Das FEDDZ steht jetzt im Smart Grid Labor

Nach der Tour, die Studierende der Hochschule Biberach im Sommer von Biberach in die italienische Partnerstadt Asti unternommen haben, steht eines der Elektrokleinkrafträder der Marke FEDDZ nun tatsächlich auf dem Campus der Hochschule Biberach zum dauerhaften Einsatz bereit.  Studenten der Studiengänge Gebäudeklimatik und Energiesysteme können künftig...........

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E-Bike-Tour der Studierenden bringt 500 Euro für die Biberacher Nepal-Hilfe - und noch viel mehr

Studierende der Hochschule Biberach haben mit Elektrokleinkrafträdern die 600 Kilometer lange Strecke von Biberach in die italienische Partnerstadt Asti zurückgelegt. Jeder Euro, den sie nicht für Sprit ausgaben, wurde nun der Biberacher Nepal-Hilfe gespendet........

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Wenn Sie weitere Informationen über das FEDDZ-Bike gibt es auf der FEDDZ-Homepage

.... und wohlbehalten sind sie alle wieder zurück in Biberach

Anläßlich dieses sensationellen Events gibt es Fotos und Eindrück von unseren Studierenden aus erster Hand.

Hochschule Biberach, Audimax (B 3.03), Dienstag, 25.06.2013 um 19.00 Uhr



Geschafft! ! Ankunft am Samstag in Asti mit großem Empfang

Eindrücke auf der Fahrt - 2.Tag

Eindrücke auf der Fahrt - 1. Tag


Foto: K-media & PR

Start in Biberach auf dem Marktplatz am Donnerstag, 13.06.2013

Das FEDDZ vor seiner Bewährungsprobe

Für das neue Elektrokleinkraftrad aus Biberach, kurz FEDDZ genannt, wird es die Bewährungsprobe überhaupt: Über 600 Kilometer am Stück müssen zwei Feddz von Biberach nach Asti hinter sich bringen, und das auch noch mit Alpenüberquerung. Praktischer Hintergrund: Die Hochschule Biberach nutzt die Fahrt als Versuch für intelligente Stromnutzung. Fünf Studenten der Hochschule Biberach aus den Studiengängen Gebäudeklimatik und Energiesysteme pilotieren die beiden Feddz. Der Partnerschaftsverein Biberach hatte die Route vorgeschlagen, denn zwischen Biberach und dem piemontesischen Asti wird am Wochenende das 30-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft begangen. Der Reinerlös der Tour kommt dem Himalayan Project e.V. zugute.

605 Kilometer an nur 2 ½ Tagen, für die beiden Feddz wird es eine Mammut-Tour. Denn zum einen fährt das neue Elektrokleinkraftrad aus Biberach, das erst vergangene Woche mit einer Veranstaltung vor dem Brandenburger Tor in Berlin auf den internationalen Markt vorgestellt wurde, 45 km/h schnell, zum anderen beträgt die Reichweite mit dem entnehmbaren Akku 120 km. Fünf Studenten der Hochschule Biberach, davon zwei Studentinnen, stellen sich dieser Herausforderung und werden sich in Zweierteams auf dem Feddz abwechseln. „Klar, sind wir etwas aufgeregt, aber die Vorfreude überwiegt und wir wollen es packen. Ich freue mich besonders auf die Erfahrung mit Strom eine solch weite Strecke zu fahren und damit zu zeigen, dass erneuerbare Energien auch im Straßenverkehr einen Platz haben", sagt Tim Widmann, der auch die Facebook-Berichterstattung übernehmen wird. „Unsere tollen Piloten und Pilotinnen vollführen eine absolute Pioniertat", sagt Edmund Patriarcheas vom Feddz-Hersteller Emo-Bike in Biberach, „zusammengerechnet sitzen sie mindestens 20 Stunden im Sattel. Es dürfte an die fünf bis sechs Akku-Wechsel geben", fügt er hinzu.
 
Oberbürgermeister verabschiedet und begrüßt die FEDDZ-Crew
Mit der Verabschiedung durch Biberachs Oberbürgermeister Norbert Zeidler am Donnerstagfrüh [13. Juni 2013 um 8.00 Uhr] auf dem Biberach Marktplatz startet die Fahrt. Auf dem großen Fest im Biberach-Stadtpark in Asti [15. Juni 2013 ab 15.30 Uhr] sowie auf der Piazza San Secondo wird Astis Bürgermeister Fabrizio Brignolo und sein Biberacher Pendant Norbert Zeidler die Feddz-Crews empfangen und in die Feierlichkeiten zur 30-jährigen Städtepartnerschaftsjubiläum einbinden. Dort kann auch die Öffentlichkeit das Feddz auf einem speziellen Parcours nach Herzens Lust testen. „Wir freuen uns, dass wir mit dem Feddz eine besondere Attraktion für die Partnerschaft haben", sagt Holger Kniep vom Partnerschaftsverein Biberach, „schließlich gab es schon Radfahrer und Marathonläufer, die diese Strecke bewältigt haben, aber noch niemand mit Elektromobilität."
 
Starker wissenschaftlicher Hintergrund der Tour
Bei dem Projekt gibt es einen stark wissenschaftlichen Beitrag: „Die Elektromobilität stellt insbesondere mit Bezug auf den effizienten Einsatz von regenerativer Energie eine der Schlüsseltechnologien im künftigen intelligenten Stromnetz, dem sogenannten Smart‐Grid, dar", sagt Projektleiter Prof. Martin Becker von der Hochschule Biberach. Besonders interessant sei das Projekt dadurch für die Studiengänge Energiesysteme und Gebäudeklimatik. Das an der Hochschule im Aufbau befindliche Smart-Grid- Labor diene als Lehr‐ und Forschungseinrichtung auch für Kooperationen mit der regionalen Wirtschaft und das FEDDZ damit als praktisches Beispiel.
 
Der caritative Erlös der Tour geht an das Himalayan Project e.V.
Der Erlös der Tour geht an das Himalayan Project e.V. des Biberachers Michael Höschele. Die Organisatoren der Biberach-Asti-Tour dachten sich, dass jeder eingesparte Tropfen Sprit eines Verbrennungsmotors umgerechnet an eine gemeinnützige Aktion gehen solle, schließlich braucht das FEDDZ als Unterhaltskosten lediglich 50 Cent pro 100 Kilometer. Michael Höschele: „Das freut uns natürlich sehr, denn unser Schulprojekt in Lurpung/Nepal für rund 300 SchülerInnen erfordert entsprechend Unterrichtsmaterialien und Lehrergehälter, etc., da können wir jeden Cent gebrauchen."

Text: K-media & PR

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Foto: K-media & PR

Es geht darum, diese Strecke allein mit Elektroantrieb zu fahren, mit einem Bike, dass 45 km/h schnell ist, das damit auch seine Bewährungsprobe hat. Jeder Euro, der nicht in Benzin verwendet werden muss, wird gespendet ‐ von der EmoBike GmbH, dem Hersteller des FEDDZ aus Biberach. Das Projekt ist ein Gemeinschaftsprojekt der Hochschule Biberach, dem Partnerschaftsverein Biberach, dem FEDDZ und dem Himalayan Project e.V.
 
Bei dem Projekt gibt es einen stark wissenschaftlichen Bezug. Die Elektromobilität stellt insbesondere mit Bezug auf den effizienten Einsatz von regenerativer Energie eine Schlüsseltechnologie des zukünftigen intelligenten Stromnetzes (Smart‐Grid) dar. Die Basis des Labors bildet ein komplexes Lehrsystem, das ein praktisch anwendbares Modell von einem intelligenten Stromnetz (Smart‐Grid) bildet. Der Grundgedanke umfasst eine kommunikative Vernetzung und Steuerung, die aus Stromerzeugern, elektrischen Verbrauchern, verschiedenen Speichern (elektrisch und thermisch) und verschiedenen Netzbetriebsmitteln (Energieübertragung und Energieverteilung) besteht. Dieses Labor soll darüber hinaus als regionaler Lehr‐ und Forschungsschwerpunkt auch für Kooperationen mit der regionalen Wirtschaft genutzt werden. Im Rahmen dieses Labors soll das FEDDZ als praktisches Beispiel eingebunden werden.
Text: K-media & PR

Das Team stellt sich vor:

Eric Junge, 24 Jahre, studiert Energiesysteme
Hannes Wurmthaler, 26 Jahre, studiert Gebäudeklimatik
Inga Wetzel, 25 Jahre, studiert Gebäudeklimatik
Tim Widmann, 28 Jahre, studiert Energiesysteme
Tina Friedel, 27 Jahre, studiert Gebäudeklimatik

Foto: K-media & PR

Studenten- Team radelt nach Asti

Mit einer Innovation, dem Elektrokleinkraftrad FEDDZ, das in Biberach entwickelt wurde, fahren fünf Studierende aus den Studiengängen Energiesysteme und Gebäudeklimatik der Hochschule Biberach ab Donnerstag, 13. Juni 2013, die 605 Kilometer von Biberach in die italienische Partnerstadt Asti.