HBC.Artikel_Studiengang Energie-Ingenieurwesen_Energy Sail 2018

Stocherkahn-Rennen zum Auftakt der Energy Sail 2018: Mit Surfbrett, Rollen und Besenstil über den Innenhof

Trockenübung auf dem Campus: Die Crew der Energy Sail 2018, eine Segelexkursion des Studienganges Energie-Ingenieurwesen auf der Nordsee, ist zu Semesterende symbolisch in See gestochen. In der Disziplin „Stocherkahn" hat die Mannschaft verschiedene eigene Teams gebildet und andere Hochschulmitglieder zum Wettstreit um die schnellste Tour auf dem Kahn –  einem großen Surfbrett auf Rollen – herausgefordert. Und da der Campus nicht über ein geeignetes Gewässer verfügt, musste der Innenhof am Campus Stadt als Strecke herhalten; als Stocherstangen wurden abgesägte Besenstile eingesetzt, am unteren Ende durch zugeschnittene Reifenprofile aus hartem Gummi verstärkt.
 
So ausgestattet, traten zahlreiche Teams gegeneinander an: Studierende, Mitarbeiter, Professoren, auch Mitglieder der Hochschulleitung wagten sich aufs Brett. Dafür gaben sie sich bezeichnende Namen, etwa „Die Kapitäne" (Rektorat), oder die Tour-Bienen (Exkursionsmitglieder), „Tiefsee-Taucher" oder „Drunken Sailor". Das Rennen machte am Ende ein interdisziplinäres Zweierteam: Team "Rossi" legte die Strecke in rasanten 35,5 Sekunden zurück, mit Abstand das schnellste Ergebnis. „Eine Mischung aus Glück und Talent", so erklärten Luigi Ceci (3. Semester Bauingenieurwesen) und Metehan Kabasakal (4. Semester Energie-Ingenieurwesen) selbst bewusst ihren Sieg.

Foto: Nicht die Sieger, aber Crew-Mitglieder der "echten" Energy Sail: Markus Hauk, Thomas Grad und Max Walter (v.l.n.r.)/ Foto: HBC

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