Im produzierenden Gewerbe sind Ergebnisse sofort sichtbar: Ein Auto ist hergestellt oder ein Haus gebaut. In der Dienstleistungsbranche und bei „Kopfarbeitern" gestaltet es sich hingegen schon schwieriger: Die Resultate der Arbeit werden nicht sofort gesehen. Die Messbarkeit der Leistung ist komplex. Doch besteht im steigenden Konkurrenzdruck die Anforderung, die eigene Leistung zu bewerten, um sich mit Anderen zu vergleichen. Auch die Hochschulen werden immer mehr dem Wettbewerb unterzogen. Für Hochschulleitungen stellen sich die Fragen: Wie gut sind unsere Absolventen? Wie gut sind sie im Vergleich zu anderen Hochschulen? Sind Arbeitgeber mit den Leistungen und Kenntnissen, die die Studierenden erwerben, zufrieden? Wie zufrieden sind die Studierenden selbst? Doch die wohl schwierigste Frage, die es zu beantworten gilt, stellt sich wie folgt: Wie können diese Informationen letztendlich objektiv gewonnen werden?

Mit welchen Instrumenten die HBC gesteuert, die Qualität der Lehre gesichert und entsprechend den sich ändernden Anforderungen weiter entwickelt werden kann, beschäftigt sich die Stabstelle Qualitätsmanagement und der Senatsausschuss Qualität.