Internationaler Austausch, gemeinsame Projekte und persönliche Begegnungen standen in dieser Woche an der Hochschule Biberach (HBC) im Mittelpunkt. Im Rahmen verschiedener Summer Schools begrüßte die HBC Studierende, Professor*innen sowie Hochschulvertreter*innen aus mehreren Ländern auf dem Campus.
Die Fakultät Betriebswirtschaft empfing Gäste der Iceland School of Energy der Reykjavik University (Island), der University of Bucharest (Rumänien) sowie der East Central University in Oklahoma (USA). In der Fakultät Bauingenieurwesen und Projektmanagement war eine Gruppe der Northern Arizona University (USA) zu Gast.
Die Programme boten Einblicke in Studium, Forschung und Wirtschaft in der Region. Neben Besuchen bei regionalen Unternehmen standen auch gemeinsame Freizeitaktivitäten auf dem Programm – darunter Ausflüge zum Schloss Neuschwanstein und an den Bodensee. Ziel der Summer Schools war es, strategische Partnerschaften weiter zu vertiefen und den fachlichen sowie kulturellen Austausch zwischen den Hochschulen zu stärken.
Bei einem gemeinsamen Abendessen in Biberach kamen die internationalen Gäste mit Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden der HBC zusammen. Rektor Prof. Dr. Matthias Bahr betonte in seiner Begrüßung die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit für Hochschulen: „Hochschulen sind Orte des Wissensaustauschs, aber ebenso Orte der Begegnung, des kulturellen Austauschs und gemeinsamer Zukunftsperspektiven.“ Internationale Kooperationen würden nicht nur Forschung und Lehre stärken, sondern auch gegenseitiges Verständnis und gemeinsame Werte fördern.
Die Internationalisierung spielt an der Hochschule Biberach eine zentrale Rolle. Neben dem Ausbau internationaler Partnerschaften sollen sowohl Aufenthalte internationaler Gäste an der HBC als auch Austauschprogramme und Auslandssemester für HBC-Studierende weiter gestärkt werden. Ziel ist es, Studierenden internationale Erfahrungen zu ermöglichen und den globalen Austausch in Studium und Lehre weiter auszubauen.