Master of Science, 3 Semester

Du verfolgst den Wandel in der Energiewirtschaft und willst diesen Transformationsprozess mitgestalten? Unser Masterstudiengang BWL (Energiewirtschaft) bildet dich zum Spezialisten mit betriebswirtschaftlichem Know-how aus und bereitet dich optimal auf Führungs- und Managementaufgaben in Unternehmen der Energiewirtschaft aus.


Dein Studium, deine Branche, dein Erfolg

Du möchtest Führungs- und Managementaufgaben in der Energiewirtschaft übernehmen? Der Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (Energiewirtschaft) an der HBC bereitet dich dafür ganz gezielt vor. 

Erfolgreiches Management ist nur möglich, wenn die Spezifika der jeweiligen Branche beachtet und die richtigen Methoden und Tools eingesetzt werden. Deshalb legen wir Wert auf die Vermittlung von branchenspezifischem Wissen. Die notwendigen Grundlagen an vertieften betriebswirtschaftlichen Kenntnissen gehören natürlich dazu!

Und schließlich bedeutet Führungsaufgaben zu übernehmen, Menschen zu verstehen und zu leiten. Damit dies gelingt, unterstützen wir unsere Studierenden bei der Entwicklung persönlicher und sozialer Kernkompetenzen, darunter Problemlösungsfähigkeit, ganzheitliches Denken und interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Setze deinen Fokus!

Du möchtest die Energiewende mitgestalten und dabei eine führende Rolle übernehmen? Dann ist Energiewirtschaft der ideale Schwerpunkt für dein BWL-Masterstudium.

Die Energiebranche verändert sich rasant und radikal. Unser ExpertInnen-Team aus ProfessorInnen sowie Dozierenden aus dem akademischen und privatwirtschaftlichen Bereich bereitet dich ideal auf alle Herausforderungen der künftigen Energiewirtschaft vor.

Studierende der Betriebwirtschaft an der HBC
Studierende der Betriebwirtschaft an der HBC

Inhaltlich beschäftigst du dich mit einem ausgewogenen Mix aus betriebswirtschaftlichen und energiewirtschaftlichen Themen. Auf deinem Stundenplan stehen somit sowohl organisatorische Methodenkompetenzen und Soft Skills wie Teamarbeit oder Verhandlungskompetenzen als auch Energiepolitik und Digitalisierung in der Energiewirtschaft.

Wenn du in deinem Bachelorstudium einen Fokus auf wirtschaftswissenschaftliche und energiebezogene Themen (z.B. Energiewirtschaft, Energieingenieurwesen, Energiemanagement) gesetzt hast, ist dieser Schwerpunkt ideal für dich. Denn im Masterstudium vertiefst du dein Wissen und sammelst wichtige Kompetenzen, die dich für leitende Positionen in der Energiebranche qualifizieren.

 

Schwerpunktthemen

  • Unternehmensführung
  • Verhandlungsführung
  • Projekt- und Claim-Management
  • Projektfinanzierung
  • Risiko- und Asset-Management
  • Geschäftsmodellentwicklung 
  • Digitalisierung der Energiewirtschaft
  • Internationale Energieprojekte und Energiepolitik 
  • Energiehandel
  • Energiemarktdesign
  • Europäisches und nationales Energierecht

Von der Qualität unseres Studiengangs sind nicht nur wir überzeugt, sondern auch die FIBAA und der Akkreditierungsrat.

Überzeuge auch du dich von der Qualität unseres Studienangebots!

Akkreditierungsrat
FIBAA Siegel - Akkreditierung

Zulassungsvoraussetzungen

Für den Masterstudiengang Betriebswirtschaft (Energiewirtschaft) kannst du zugelassen werden, wenn du:

  • einen Hochschulabschluss in einem wirtschaftswissenschaftlichen oder energiebezogenen Fach (z.B. Energiewirtschaft, Energieingenieurwesen, Energiemanagement) hast und
  • dein Prüfungsergebnis überdurchschnittlich ist.

Die Studienplätze werden in einem hochschuleigenen Auswahlprozess vergeben. 

Hinweis: BewerberInnen mit einem Bachelor-Abschluss im Umfang von weniger als 210 ECTS-Punkten müssen während des Studiums die fehlenden ECTS-Punkte zusätzlich erwerben. Die notwendigen Prüfungen werden nach erfolgreicher Immatrikulation individuell festgelegt. Mindestens eine Prüfungsleistung ist bereits im ersten Mastersemester abzulegen. Die erzielten Prüfungsergebnisse der nachzustudierenden Fächer gehen in das Masterzeugnis (jedoch nicht in den Durchschnitt) ein.

Bewerbungsprozess

Nach Abschluss der Online-Bewerbung hast du die Möglichkeit Deine eingegebenen Daten über die Funktion „Kontrollblatt drucken“ zu kontrollieren.

Anschließend bestätigst du die Richtigkeit deiner Angaben und reichst damit den Bewerbungsantrag online ein.

Die Zusendung postalischer Unterlagen zur Bewerbung ist nicht notwendig.

Eine Zulassung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaft ist sowohl zum Sommer- als auch zum Wintersemester möglich. Weitere Informationen findest du auf der Seite zur Bewerbung und Zulassung



Aktuelles

HBC

Heike Frühwirth neue Prorektorin für Forschung und Transfer – Norbert Büchter und Jens Winter im Amt bestätigt

Seit drei Jahren ist Professor André Bleicher, Rektor der Hochschule Biberach (HBC) im Amt – und mit seinem Übertritt in die zweite Hälfte seiner Amtszeit steht sein Team der ProrektorInnen turnusgemäß erneut zur Wahl: Professor Norbert Büchter, Prorektor für Lehre und Studium, der das Amt seit zwölf Jahren begleitet, sowie Professor Jens Winter, Prorektor für Lebenslanges Lernen und Internationales, wurden in der vergangenen Woche durch den Senat der HBC in ihren Funktionen bestätigt. Professor Martin Becker, Prorektor für Forschung und Transfer und damit Leiter des Hochschulverbundes InnoSÜD, stellte sich aus persönlichen Gründen nicht erneut zur Verfügung. Als Nachfolgerin kandidierte Professorin Heike Frühwirth. Die Verfahrenstechnikerin, die seit acht Jahren an der Fakultät Biotechnologie lehrt und forscht, wurde ebenfalls durch den Senat der Hochschule gewählt. Ihre Amtszeit beginnt im Oktober; zuletzt hatte sie das Amt der Gleichstellungsbeauftragten inne.

Betriebswirtschaft

Wege in die Klimaneutralität: Negative Emissionstechnologien stehen noch am Anfang

Der Weltenergierat Deutschland hat seinen neuen Bericht „Energie für Deutschland“ veröffentlicht, in diesem Jahr zum Schwerpunktthema „Wege in die Klimaneutralität“. Die drei Autoren Prof. Stefan Ulreich (Hochschule Biberach), Dr. Volkmar Pflug und Dr. Karl Schönsteiner (beide Siemens) stellten in einem Webinar am 22. Juni die Hauptergebnisse ihrer Arbeit vor. Im Anschluss gab der Europaabgeordnete Michael Bloss eine politische Einordnung der Ergebnisse. An dem Webinar nahmen knapp 150 internationale Zuschauer teil.