Bachelor of Engineering, 7 Semester

Du interessierst dich für Technik und Wirtschaft, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz – und möchtest gleichzeitig zeitlich und räumlich flexibel studieren? Dann ist unser "Bländed"-Learning-Studiengang Digital Engineering genau das Richtige für dich!

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Jetzt bewerben - bis einschließlich 15. September 2026!


Durch Online-Formate, ergänzt durch kompakte Präsenzphasen, die Verbindung von Theorie und Praxis und den Kontakt zu Wirtschaftspartnern, bietet dir der Studiengang Digital Engineering maximale Flexibilität, Praxisnähe und Vernetzung.

Der vom Land Baden-Württemberg geförderte Studiengang verbindet alle relevanten Themen der BWL, Ingenieurwissenschaften, KI und IT und bietet die Möglichkeit dem eigenen Studium einen Schwerpunkt in folgenden Bereichen zu geben:

  • Digital Industrial Engineering
  • Digital Energy Engineering
  • Digitale Technologien und IT 

Und übrigens: Unser Studiengang Digital Engineering ist hochschulübergreifend konzipiert! Du studierst an mehreren Standorten und profitierst von den Stärken und Perspektiven verschiedener Hochschulen – eingebunden in ein einzigartiges Lernnetzwerk.

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Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd
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The bländed learning
The bländed learning

Der Bländed Learning Studiengang Digital Engineering bietet dir ein Kooperationsstudium an den Hochschulen Biberach, Albstadt-Sigmaringen und Offenburg, welches abweichend zur traditionellen Präsenzlehre durch ein umfassendes Online-Studienkonzept mit Selbstlernphasen und begrenzten Präsenzphasen an den beteiligten Hochschulen besticht. 

Für die Allgemeine SPO beachte bitte die Rechtsgrundlagen der Hochschule Albstadt-Sigmaringen.

Das Konzept des Studiengangs Digital Engineering bietet den überwiegenden Teil des Studiums digital synchron bzw. asynchron an und ergänzt diesen mit Präsenzblockveranstaltungen.

Weitere Informationen sind hier zu finden: Digital Engineering - Zukunft studieren. Zukunft gestalten. Zukunft beginnt mit dir.

Die Bewerbungen werden von der Hochschule Albstadt-Sigmaringen betreut. Bei Fragen kannst du dich an das Studierenden- und Zulassungssekretariat wenden:

Frau Nadine Eppler
Gebäude 204 (Villa Weiß), Raum 103
Telefon: 07571 - 732 9233
E-Mail: studienbewerbung(at)hs-albsig.de oder epplern(at)hs-albsig.de

Du hast Fragen zum Bewerbungsprocedere? Hier gibt es eine Anleitung: 



Aktuelles

HBC

SOMMERsNACHT: Michael Sommer, sein Playmobil-Ensemble und das Hochschulorchester

Das Hochschulorchester der Hochschule Biberach hat in den letzten drei Semestern Schauspielmusiken zur Orestie einstudiert: Jules Massenet schuf eine Schauspielmusik zu den ersten beiden Teilen der Orestie, die er für die französische Adaption des Stückes durch Charles Leconte de Lisle komponierte. Charles Villiers Stanford komponierte für das griechische Theater der Universität Cambridge eine Bühnenmusik zum dritten Teil. Diese Musik galt als verschollen – das Hochschulorchester hat sie aus dem Autograph rekonstruiert, sie wird damit erst zum zweiten Mal seit 1906 aufgeführt.

IBiT
Betriebswirtschaft
HBC

Finanzen, Immobilien und KI: Wie der Master of Laws den Grundstein für den nächsten Karriereschritt legte

Konstantin Klammer (25) aus Stuttgart forscht aktuell als Doktorand am Lehrstuhl für Accounting and Capital Market Communication der HHL Leipzig Graduate School of Management zu den Themen Künstliche Intelligenz, Finance und Kapitalmarktkommunikation. Zuvor hat er an der Hochschule Biberach den berufsbegleitenden Master Wirtschaftsrecht (Bau und Immobilien) absolviert. Im Gespräch berichtet er, was ihn begeistert und antreibt. Die Fragen stellten Pressesprecherin Anette Schober-Knitz und Marietheres Huonker aus dem Institut für Bildungstransfer.

Digital Engineering
HBC

Flexible Studienmodelle als strategisches Zukunftsthema

Zeitliche und räumliche Flexibilität gewinnen bei der Wahl eines Studiums zunehmend an Bedeutung. Darauf reagiert die Hochschule Biberach (HBC) mit dem gezielten Ausbau digitaler und hybrider Lehrformate. Blended-Learning-Konzepte, die Online-Lehre mit planbaren Präsenzphasen verbinden, sollen künftig eine noch größere Rolle spielen – sowohl in grundständigen Studiengängen als auch in der wissenschaftlichen Weiterbildung.