Master of Science, 3 Semester

Werde zu einem*r zentralen Umsetzer*in der Energiewende und leite Projekte aus dem energie- und gebäudetechnischen Bereich! Das Masterstudium Energie- und Gebäudesysteme vermittelt dir alle dafür notwendigen Kompetenzen.

Jetzt bewerben - bis einschließlich 15. Juli 2024!


Das Studium für deine Karriere

Die ökologischen und energetischen Anforderungen für die Planung, den Bau und Betrieb von Gebäuden und energietechnischen Anlagen sind in einem ständigen Wandel. Immer wieder gewinnen neue Themen an Relevanz. Derzeit spricht die gesamte Energiebranche über die Entwicklung von quartiersbezogenen Energiekonzepten, aber auch von der Vernetzung von mehreren Gewerken durch Gebäudeautomation. 

Der Masterstudiengang fokussiert sich auf das Planen und Bauen von Gebäude- und Energiesystemen. Im Mittelpunkt stehen die Zielsetzungen Dekarbonisierung und Defossilisierung und die Anforderung, den hohen Ausstoß von CO2 (rund 30 %) im Gebäudebetrieb zu reduzieren. Schwerpunkte sind die Energiebereitstellung, -nutzung und -effizienz sowie der Einsatz regenerativer Energien. Das Masterstudium bietet eine Vertiefung der fachlichen Inhalte aus dem Bachelor Energie-Ingenieurwesen und vermittelt Fachkenntnisse, die in leitenden Positionen in der Planung, der Ausführung und der Bewirtschaftung von Gebäuden genutzt werden können. Auch bereitet er auf Karrieren im Bereich Forschung und Entwicklung vor.

 

Comic: Junger Mann sitzt an Computer, der ein Windrad und den Schriftzug "Energiewende" zeigt.

Besonderen Wert legen wir auf die Vermittlung wissenschaftlicher Methoden und Kompetenzen. Neben den Seminaren und Vorlesungen kannst du dich dazu in einem unserer vielen Projekte der Forschung einbringen und mit Kooperationspartnern der Wirtschaft selber Ideen anstoßen. Nach dem Masterabschluss kannst du dich somit auch für eine weitergehende wissenschaftliche Tätigkeit in der Forschung und Entwicklung (FuE) bei Unternehmen oder Instituten engagieren - und das nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Denn Das Masterstudium ist auch als Studienmodell International möglich und öffnet dir die Türen des globalen Arbeitsmarktes.

Natürlich werden dir die Studieninhalte praxisnah vermittelt. Wir haben zahlreiche Lehr- und Forschungslabore, die dich auf deine Aufgaben im späteren Berufsleben bestens vorbereiten. Über unsere virtuellen Rundgänge hast du die Möglichkeit, dich durch unsere Labore zu klicken und dich umzuschauen - ganz so als wärst du direkt vor Ort:

Zusätzlich verschafft dir dieser Drohnenflug über den Campus Stadt einen Überblick über einen Teil unserer Labore:

Drohnenflug über Campus Stadt der Hochschule Biberach mit Blick auf Energie-Labore

Fachlich und sozial bestens vorbereitet

Im Masterstudiengang Energie- und Gebäudesysteme vertiefst du dein Wissen aus dem Bachelorstudium. Auf dem Stundenplan steht die gesamte Palette an Ingenieuraufgaben: von der Planung über den Bau bis hin zum Betrieb von Gebäuden und energietechnischen Anlagen.

Zwei Schwerpunkte bilden den Kern des Studiengangs: Einerseits stehen technische, wirtschaftliche und wissenschaftlich-methodische Aspekte von der Ingenieurmathematik über die Modellbildung bis zur Unternehmensführung im Mittelpunkt. Andererseits wird großer Wert auf die Vorbereitung zur Übernahme von Leitungsfunktionen im Berufsfeld gelegt. Es werden Führungskompetenzen vermittelt und wichtige Soft Skills thematisiert. 

Damit kombiniert der Studiengang die zwei wichtigsten Komponenten für eine erfolgreiche berufliche Karriere: fachliche und soziale Kompetenz.

Am Anfang des Masterstudiums steht ein zentrales Lehrmodul: das Seminar Energie- und Gebäudesysteme. Darin lernst du, wissenschaftlich und methodisch orientiert zu arbeiten. Eine ausgeglichene Kombination aus Pflicht- und Wahlfächern ermöglicht dir auch eine individuelle Gestaltung deines Studiums. Die Studierenden wählen dazu jedes Semester aus dem Angebot der Wahlfächer gemäß des Modulhandbuchs.

Wahlmodule:

  • Unternehmen und Management
  • Energie- und Anlagentechnik
  • Gebäudeplanung und Konzeption
  • Klimaschutz und Energiewende
  • Digitale Methoden und angewandte Numerik
  • Interdisziplinäres Angebot aus anderen Studiengängen
Energie und Gebäudesysteme Studienplan
Energie und Gebäudesysteme Studienplan

Im zweiten Semester realisierst du auch eine individuelle Studienarbeit. Darin setzt du nicht nur die erworbenen wissenschaftlichen Kompetenzen um, sondern kannst dich bereits in einem bestimmten Themengebiet spezialisieren. Die Ergebnisse deiner Studienarbeit kannst du im dritten Semester in deiner Masterarbeit vertiefen. 

Du willst während deines Masterstudiums Praxiserfahrung sammeln und Geld verdienen? Dann studiere in Teilzeit. Dieser Studiengang beinhaltet systemische Konzepte und Lösungen im Bereich Nachhaltiges Planen, Bauen und Betreiben von Anlagen, Gebäuden und Quartieren. Im Fokus stehen die notwendige interdisziplinäre Verzahnung und die Themen Ökobilanzierung, Zirkularität, Betrieb und Monitoring.

Der Vorlesungsbetrieb wird auf zwei Tage konzentriert, ergänzt mit Onlinemodulen, so dass eine berufliche Tätigkeit möglich ist. Forschungsarbeit und Masterthesis können im Betrieb stattfinden und so Themen aus dem Unternehmen aufgegriffen werden. Die Regelstudienzeit erhöht sich bei diesem Modell auf vier Semester.

Wir haben Kooperationspartner aus der Wirtschaft, die dieses Modell unterstützen. In der Liste findest du die Kontaktdaten der direkten Ansprechpartner*innen:

Das ist genau dein Ding? Von unserem Ansprechpartner erhältst du weitere Informationen zum  Masterstudiengang Energie- und Gebäudesysteme:

Von der Qualität unseres Studiengangs sind nicht nur wir überzeugt, sondern auch die ZEVA.

Überzeuge auch du dich jetzt von der Qualität unseres Angebots!

Logo ZEVA Akkreditierung
Logo ZEVA Akkreditierung

Du möchtest Gebäude energieeffizienter machen? Dann vertiefe jetzt dein Wissen rund um Energie- und Gebäudetechnik und bewirb dich für den Masterstudiengang!

Zulassungsvoraussetzungen

Für den Masterstudiengang Energie- und Gebäudesysteme kannst du zugelassen werden, wenn du:

  • einen Hochschulabschluss in einem Ingenieurstudiengang oder in einem anderen vergleichbaren naturwissenschaftlich-technischen Studiengang hast.

Die Studienplätze werden in einem hochschuleigenen Auswahlprozess vergeben. Die Eignung und Motivation von Bewerber*innen werden ggf. in einem persönlichen Gespräch geprüft und bewertet.

Zugangsoptionen Masterstudiengang Energie- und Gebäudesysteme
Zugangsoptionen Masterstudiengang Energie- und Gebäudesysteme

Du hast einen Bachelorabschluss mit nur 180 ECTS Punkten absolviert?

Kein Problem! Um unterschiedliche Eingangsvoraussetzungen (z.B. Studierende mit Bachelor-Abschluss von lediglich 6 Semestern bzw. 180 CP) ausgleichen zu können, werden mit den Studierenden zu Beginn des Studiums in persönlichen Beratungsgesprächen individuelle Pläne vereinbart. Studierende, die zusätzliche Prüfungsleistungen erwerben müssen, können aus dem Angebot der Bachelorstudiengänge wählen.

Vor 25 Jahren – zum Wintersemester 1998/99 startete – an der Hochschule Biberach (HBC) das Studium Gebäudeklimatik, heute bekannt unter der Bezeichnung Energie-Ingenieurwesen. Anlässlich dieses Jubiläums stellen wir in den kommenden Monaten Absolvent*innen und ihre Motivationen, Erfahrungen und Erfolge vor.



Aktuelles

Energie-Ingenieurwesen

25 Jahre - 25 Köpfe: Projektleiterin in der Projektentwicklung von Photovoltaik Freiflächenanlagen

Vor 25 Jahren – zum Wintersemester 1998/99 startete – an der Hochschule Biberach (HBC) das Studium Gebäudeklimatik, heute bekannt unter der Bezeichnung Energie-Ingenieurwesen. Anlässlich dieses Jubiläums haben wir in den vergangenen Monaten Absolvent*innen und ihre Motivationen, Erfahrungen und Erfolge vorgestellt – mit dem "25. Kopf" endet unsere Reihe heute.

Energie-Ingenieurwesen

Von der Vorlesung ins Deutsche Museum: Prof. Michael Haibel und seine praxisnahe Lehre

Wann waren Sie zuletzt im Deutschen Museum? Die meisten Menschen antworten auf diese Frage wohl eher zögerlich und verweisen ausweichend auf die Schulzeit. Nicht aber Prof. Dr.-Ing. Michael Haibel. Mehrere Jahre hat er in München gelebt und stattet seither dem größten Technikmuseum der Welt mehrmals im Jahr einen Besuch ab. Und nicht nur das: Für seine Studierenden des Studiengangs Energie-Ingenieurwesen der Hochschule Biberach (HBC) gibt er sogar regelmäßig Führungen.

HBC

Hochschulkanzlerinnen und -kanzler tagen in Sigmaringen: Biberacher „Campus Zukunft“ wird zum Vorbild für weitere HAWen im Land

Die führenden Köpfe der Hochschulverwaltungen, die Kanzler*inne n der baden-württembergischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) trafen sich Ende vergangener Woche, um über aktuelle Themen zu beraten und sich auszutauschen. Bernadette Boden, Kanzlerin der Hochschule Albstadt-Sigmaringen, hatte dieses Jahr die Gastgeberrolle der zweitägigen Sommertagung übernommen. Auch der Kanzler der Hochschule Biberach (HBC), Thomas Schwäble nahm teil. Wichtig für ihn war, ob die Initative der Kanzlerinternen AG zur räumlichen Entwicklung der Hochschulstandorte im besonderen Zusammenspiel von energetischen Sanierungen nach dem Vorgehen der HBC (Campus Zukunft) auf genügend Zustimmung stößt, um einen kraftvollen Aufschlag in der weiteren Diskussion mit dem Land darstellen zu können.