Cornelia Gretz

Cornelia Gretz

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Wolken gucken mit Jeanne d‘Arc
 

Jeanne d'Arc, Symbol schier unbändiger Überzeugung und Ausdauer. Liest man die rebellische Heldin derart, so hat sie vieles gemein mit unserer Protagonistin. Wie Johanna von Orléans – ihrer Lieblingsfigur in der Geschichte – brennt Cornelia Gretz für ihre Idee. Und ist leidenschaftlich bereit, unablässig an einer Sache zu bleiben. Dabei fängt sie mitunter ganz klein an und ändert den Kurs, sobald er nachweislich nicht mehr richtig ist.

So lebt sie es privat – und in ihrem Beruf als Mentorin für gründeraffine Menschen. Die Vertretungsprofessorin für Entrepreneurship lässt den Unternehmergeist an der Hochschule und in der Region aufleben. Unermüdlich schafft sie dafür Plattformen, digital und anlog, veranstaltet Startup-Nights, lädt in ihren Co-Workingspace am Campus ein und ist sich zum Kaffeekochen nicht zu schade.

Was sie antreibt? Die Neugierde auf Unbekanntes, der Mut für eigene Ideen und die Begeisterung für Menschen. Wie man sie für ein Projekt gewinnt? Pack‘ sie an ihrer eigenen Emotion und mach‘ ihr klar, warum wichtig ist, was du willst! Sagt Cornelia Gretz über Cornelia Gretz. Klingt einfach und schwer macht sie es ihrem Gegenüber tatsächlich nicht. Genau ist sie – ganz Wissenschaftlerin – aber doch und vor allen Dingen nachhaltig: These – Antithese – Synthese. Und immer weiter fragen: Ist das, was ich im Moment annehme, wirklich so? Das Mantra einer erfolgreichen Gründerin.

Die Ökonomin, die als Jugendliche zunächst Ärztin dann Unternehmerin werden wollte, beobachtet genau, lenkt den prüfenden Blick auf belastbare Handlungsmuster und scheinbare Trends. Jede Fragestellung, die ihr entgegengebracht wird, schätzt sie wert, nimmt sie an und geht ihr auf den Grund. Bis zu viele Gedanken und Ideen in ihrem Kopf herumschwirren und sie den Fokus neu setzt. Verloren geht dabei nichts.

Tag und Nacht lernen, denken, sich miteinander vernetzen und gemeinsam vorankommen – ihre Vision von Hochschule ist eine phantastische Lern- und Entwicklungswelt, in der Menschen zusammenkommen, um mit- und voneinander zu lernen. Die (noch geltenden) Grenzen würde sie sofort öffnen – für Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft und egal, welchen Alters, welcher Herkunft und welcher Position. SchülerIn – LehrerIn: Dieses Modell hält sie für überkommen.

Und ach ja: Zum Abschalten guckt sie gerne mal in die Wolken. Bestimmt kann man sich einfach danebensetzen.