Aktuell werden vom Team noch kleinere Arbeiten durchgeführt – unter anderem werden Kantenschutz und Auftriebskörper angebracht sowie optische Details fertiggestellt. Anschließend werden die Kanus für den Transport vorbereitet. Wie bereits bei der ersten Teilnahme vor zwei Jahren kommen dafür spezielle, von Studierenden selbst gebaute, Transportgestelle zum Einsatz, die an der Hochschule gelagert werden.

Mit nach Brandenburg an der Havel fahren 17 Studierende aus den Studiengängen Architektur, Bauingenieurwesen und Projektmanagement. „Die Stimmung im Team ist sehr gut. Dazu hat auch unser gemeinsamer Team- und Trainingstag auf der Riß bei Alberweiler beigetragen“, berichtet Studentin Ida Wolbink. Dort konnten die Studierenden nicht nur die entscheidenden Rennmanöver trainieren, sondern auch die Paddelteams für die Regatta zusammenstellen. Besonders die Wende auf halber Strecke gelte als entscheidender Moment im Wettkampf, bei dem wertvolle Sekunden gewonnen werden können. „Man hat schnell gemerkt, wer beim Paddeln besonders gut harmoniert“, berichtet Wolbink.

Betonkanu auf dem See
Betonkanu auf dem See

Bis zur Abreise stehen noch einige organisatorische Aufgaben an. Die wichtigsten Meilensteine sind jedoch erreicht. Das Team blickt der Regatta optimistisch entgegen: „Wir sind zuversichtlich, ein gutes Ergebnis zu erzielen – und vor allem werden wir jede Menge Spaß haben.“