Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Betonkanuregatta ist geschafft: Das Studierendenteam der Hochschule Biberach hat sein erstes Betonkanu fertiggestellt – und direkt die Wasserprobe bestanden.

In den vergangenen Wochen arbeiteten die „Betonbiber“ intensiv an der Schalung aus Holz und Lehm. Anschließend wurde das Kanu mit einer speziell entwickelten Mischung aus Zement, Sand, Kalk, Microsilika, Wasser und Fließmittel betoniert.

 

Dann kam der entscheidende Moment: Lässt sich das Kanu unbeschadet aus der Schalung lösen? Hält die Konstruktion? Die Antwort: ja.

Betonkanu
Betonkanu

Die Freude im Team war groß – so groß, dass das Kanu kurzerhand zum nahegelegenen Bach im Wolfental getragen wurde. Mit Gummistiefeln ausgestattet ging es direkt ins Wasser. Auch dort überzeugte das selbstgebaute Gefährt: Die erste Wasserprobe verlief erfolgreich.

Gruppenfoto von Studierenden mit Kanu
Gruppenfoto von Studierenden mit Kanu

Im Juni tritt das Team bei der Betonkanuregatta in Brandenburg an der Havel an. Ziel ist es, mit dem selbst entwickelten und gebauten Kanu beim Paddelwettkampf zu bestehen. Bis dahin stehen weitere Tests und Feinarbeiten an.