Aktuelles
Futureversity: HBC erhält Förderung für innovativen Experimentierraum in der Digital Minds Academy
„Was der Film zeigt, ist schon heute Wirklichkeit“
Ökozid ist ein von der ARD produzierter Fernsehfilm, der die Folgen der Klimakatastrophe im Jahr 2034 darstellt und aufzeigt, wie 31 Länder des globalen Südens, die ohne Unterstützung der Weltgemeinschaft dem Untergang geweiht sind, die heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel anklagen. Das Gericht muss entscheiden, ob die deutsche Politik für ihr Versagen beim Klimaschutz zur Verantwortung gezogen wird. Am Ende steht das Urteil: schuldig! Wir haben mit Professorin Katrin Schaber und der Studentin Karolin Maichle, beide aus dem Studiengang BWL mit Schwerpunkt Energie und Klimaschutz, über den Film gesprochen.
„Was der Film zeigt, ist schon heute Wirklichkeit“
Ökozid ist ein von der ARD produzierter Fernsehfilm, der die Folgen der Klimakatastrophe im Jahr 2034 darstellt und aufzeigt, wie 31 Länder des globalen Südens, die ohne Unterstützung der Weltgemeinschaft dem Untergang geweiht sind, die heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel anklagen. Das Gericht muss entscheiden, ob die deutsche Politik für ihr Versagen beim Klimaschutz zur Verantwortung gezogen wird. Am Ende steht das Urteil: schuldig! Wir haben mit Professorin Katrin Schaber und der Studentin Karolin Maichle, beide aus dem Studiengang BWL mit Schwerpunkt Energie und Klimaschutz, über den Film gesprochen.
Expertenkreis Aerosole: Maske, Abstand und Lüften bleiben der beste Schutz gegen Corona
Der Expertenkreis „Aerosole & SARS CoV2“ der Landesregierung Baden-Württemberg hat nach sieben Wochen intensiver Arbeit seine wissenschaftliche Stellungnahme zur Entste-hung, Infektiosität, Ausbreitung und Minderung luftgetragener, virenhaltiger Teilchen (Aero-sole) in der Atemluft abgeschlossen. An der Stellungnahme haben elf WissenschaftlerInnen aus den Fachbereichen Virologie, Medizin, Biochemie, Verfahrenstechnik sowie Lüftungs- und Klimatechnik interdisziplinär zusammengearbeitet, u.a. Professor Michael Haibel, Professor für Lüftungs- und Klimatechnik, Thermodynamik und Baubiologie an der Hochschule Biberach (HBC).
Expertenkreis Aerosole: Maske, Abstand und Lüften bleiben der beste Schutz gegen Corona
Der Expertenkreis „Aerosole & SARS CoV2“ der Landesregierung Baden-Württemberg hat nach sieben Wochen intensiver Arbeit seine wissenschaftliche Stellungnahme zur Entste-hung, Infektiosität, Ausbreitung und Minderung luftgetragener, virenhaltiger Teilchen (Aero-sole) in der Atemluft abgeschlossen. An der Stellungnahme haben elf WissenschaftlerInnen aus den Fachbereichen Virologie, Medizin, Biochemie, Verfahrenstechnik sowie Lüftungs- und Klimatechnik interdisziplinär zusammengearbeitet, u.a. Professor Michael Haibel, Professor für Lüftungs- und Klimatechnik, Thermodynamik und Baubiologie an der Hochschule Biberach (HBC).
Deutschlandweite Studie über Fridays-for-Future-Aktive: Klimawandel bleibt auch in der Corona-Krise wichtigstes Anliegen
Die Fridays-for-Future-Bewegung hat die Debatte über den Klimawandel geprägt – in Deutschland und weltweit. InnoSÜD-Wissenschaftler der Hochschulen Biberach und Neu-Ulm haben die Protestbewegung in Deutschland nun in einer Studie genauer untersucht.
Deutschlandweite Studie über Fridays-for-Future-Aktive: Klimawandel bleibt auch in der Corona-Krise wichtigstes Anliegen
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Startup „Qube“ aus dem InnoSÜD-Verbund: Mobile Bühne und Eventplanungs-App für mehr Kultur in der Stadt
Eine mobile Bühne, die schnell auf- und abgebaut ist und eine App, mit der Städte ihr Kulturprogramm ganz einfach organisieren können: Das ist das Konzept des Qube. Ein fünfköpfiges Team aus Studierenden der Hochschule Biberach, der Technischen Hochschule Ulm, der Universität Ulm und der DHBW Mannheim möchte mit dem aufsehenerregenden Pavillon-Konstrukt mehr Kultur in Innenstädte bringen. Premiere hatte der Qube bei der Veranstaltung „Umanand“ in Bad Waldsee, kurz darauf erregte er Aufsehen bei der Kulturnacht Ulm. Zwei Gründungsförderungsprojekte der Hochschule Biberach, der Technischen Hochschule Ulm und der Universität Ulm unterstützen das junge Startup auf dem Weg zur Marktreife.
Startup „Qube“ aus dem InnoSÜD-Verbund: Mobile Bühne und Eventplanungs-App für mehr Kultur in der Stadt
Eine mobile Bühne, die schnell auf- und abgebaut ist und eine App, mit der Städte ihr Kulturprogramm ganz einfach organisieren können: Das ist das Konzept des Qube. Ein fünfköpfiges Team aus Studierenden der Hochschule Biberach, der Technischen Hochschule Ulm, der Universität Ulm und der DHBW Mannheim möchte mit dem aufsehenerregenden Pavillon-Konstrukt mehr Kultur in Innenstädte bringen. Premiere hatte der Qube bei der Veranstaltung „Umanand“ in Bad Waldsee, kurz darauf erregte er Aufsehen bei der Kulturnacht Ulm. Zwei Gründungsförderungsprojekte der Hochschule Biberach, der Technischen Hochschule Ulm und der Universität Ulm unterstützen das junge Startup auf dem Weg zur Marktreife.