Aktuelles
MBA Unternehmensführung Bau: Online-Infoveranstaltung am 7. Juli 2026 um 17 Uhr
Von der Idee zum Prototyp: ARC62-Ausstellung im studio rot
Endspurt für HBC.Betonbiber: Team tritt am Wochenende bei der Betonkanuregatta in Brandenburg an der Havel an
Das Hochschulteam HBC.Betonbiber der Hochschule Biberach macht sich am kommenden Wochenende, 14. Und 15. Juni, auf den Weg nach Brandenburg an der Havel, um an der renommierten "Betonkanuregatta" teilzunehmen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, während das Team letzte Feinheiten an den Kanus abschließt.
Endspurt für HBC.Betonbiber: Team tritt am Wochenende bei der Betonkanuregatta in Brandenburg an der Havel an
Das Hochschulteam HBC.Betonbiber der Hochschule Biberach macht sich am kommenden Wochenende, 14. Und 15. Juni, auf den Weg nach Brandenburg an der Havel, um an der renommierten "Betonkanuregatta" teilzunehmen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, während das Team letzte Feinheiten an den Kanus abschließt.
Neuer Schwerpunkt International Management bereitet Schritt für Schritt auf eine internationale Karriere vor
Die Fakultät BWL der Hochschule Biberach bietet zum kommenden Wintersemester einen weiteren Schwerpunkt an: Neben Bau- und Immobilien, Energiewirtschaft und Unternehmensführung können sich Studierende nach dem Grundstudium nun auch auf International Management spezialisieren. Die Master-Studenten Jonas Baumann (26) und Jonathan Schantin (24) halten das neue Angebot für sehr attraktiv.
Neuer Schwerpunkt International Management bereitet Schritt für Schritt auf eine internationale Karriere vor
Die Fakultät BWL der Hochschule Biberach bietet zum kommenden Wintersemester einen weiteren Schwerpunkt an: Neben Bau- und Immobilien, Energiewirtschaft und Unternehmensführung können sich Studierende nach dem Grundstudium nun auch auf International Management spezialisieren. Die Master-Studenten Jonas Baumann (26) und Jonathan Schantin (24) halten das neue Angebot für sehr attraktiv.
Leichter und günstiger: IfH untersucht Schwingungs- und Schallverhalten weitgespannter Holzdecken
Der Holzbau ist auf dem Vormarsch, auch im Bereich öffentlicher Bauwerke, wie Schulen oder Kindergärten. Denn das Bauen soll nachhaltiger werden und weniger Emissionen verursachen. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, bindet CO2 und kann regional angebaut und mehrfach verwendet werden. Gleichzeitig geht es um die Schaffung von großen Räumen zum Beispiel in Büro- oder Schulgebäuden, die flexible Nutzungen ermöglichen. Eine Herausforderung für die Planer, trotz der großen Spannweite alle Anforderungen an die Holzdecken einzuhalten. Das Institut für Holzbau der Hochschule Biberach (HBC) forscht seit fast 30 Jahren intensiv zu der Frage, wie das Material Holz noch besser eingesetzt werden kann. Professorin Dr.-Ing. Patricia Hamm, die in der Fakultät Bauingenieurwesen und Projektmanagement Mathematik und Holzbau lehrt, befasst sich insbesondere mit dem Schwingungsverhalten von Decken. Bisher lag ihr Fokus auf übliche Spannweiten von bis zu sechs Metern, nun will sie sich gemeinsam mit ihrem wissenschaftlichen Mitarbeiter und Master-Absolvent, Johannes Ruf, auf weitgespannte Decken von mehr als sieben Metern konzentrieren.
Leichter und günstiger: IfH untersucht Schwingungs- und Schallverhalten weitgespannter Holzdecken
Der Holzbau ist auf dem Vormarsch, auch im Bereich öffentlicher Bauwerke, wie Schulen oder Kindergärten. Denn das Bauen soll nachhaltiger werden und weniger Emissionen verursachen. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, bindet CO2 und kann regional angebaut und mehrfach verwendet werden. Gleichzeitig geht es um die Schaffung von großen Räumen zum Beispiel in Büro- oder Schulgebäuden, die flexible Nutzungen ermöglichen. Eine Herausforderung für die Planer, trotz der großen Spannweite alle Anforderungen an die Holzdecken einzuhalten. Das Institut für Holzbau der Hochschule Biberach (HBC) forscht seit fast 30 Jahren intensiv zu der Frage, wie das Material Holz noch besser eingesetzt werden kann. Professorin Dr.-Ing. Patricia Hamm, die in der Fakultät Bauingenieurwesen und Projektmanagement Mathematik und Holzbau lehrt, befasst sich insbesondere mit dem Schwingungsverhalten von Decken. Bisher lag ihr Fokus auf übliche Spannweiten von bis zu sechs Metern, nun will sie sich gemeinsam mit ihrem wissenschaftlichen Mitarbeiter und Master-Absolvent, Johannes Ruf, auf weitgespannte Decken von mehr als sieben Metern konzentrieren.
Projekt Oberleitungsinseln für Baden-Württemberg: Studierende der HBC und DB InfraGo treiben nachhaltige Mobilität voran
Die Bahnstrecke zwischen Ulm und Sigmaringen in Baden-Württemberg ist eine der meistgenutzten Verkehrsadern der Region, die täglich hunderte Pendler zu ihren Arbeitsplätzen befördert. Die Strecke ist nicht elektrifiziert. In einer innovativen Projektarbeit haben sich nun Studierende des Studiengangs Bau-Projektmanagement/Bauingenieurwesen der Hochschule Biberach (HBC) dieser wichtigen Zugverbindung angenommen. Unter der Betreuung von Prof. Florian Schäfer und Prof. Christof Gipperich sowie in enger Zusammenarbeit mit der DB InfraGo (Ulm) arbeiten sie an dem Projekt „Oberleitungsinseln für Baden-Württemberg“ und untersuchen – auch mittels einer Bürger*innen-Umfrage – ob auf der Bahnstrecke eine vollständige Elektrifizierung notwendig ist oder ob alternative Antriebe wie Akkuzüge, Dieselhybridzüge oder Wasserstoffzüge geeigneter wären.
Projekt Oberleitungsinseln für Baden-Württemberg: Studierende der HBC und DB InfraGo treiben nachhaltige Mobilität voran
Die Bahnstrecke zwischen Ulm und Sigmaringen in Baden-Württemberg ist eine der meistgenutzten Verkehrsadern der Region, die täglich hunderte Pendler zu ihren Arbeitsplätzen befördert. Die Strecke ist nicht elektrifiziert. In einer innovativen Projektarbeit haben sich nun Studierende des Studiengangs Bau-Projektmanagement/Bauingenieurwesen der Hochschule Biberach (HBC) dieser wichtigen Zugverbindung angenommen. Unter der Betreuung von Prof. Florian Schäfer und Prof. Christof Gipperich sowie in enger Zusammenarbeit mit der DB InfraGo (Ulm) arbeiten sie an dem Projekt „Oberleitungsinseln für Baden-Württemberg“ und untersuchen – auch mittels einer Bürger*innen-Umfrage – ob auf der Bahnstrecke eine vollständige Elektrifizierung notwendig ist oder ob alternative Antriebe wie Akkuzüge, Dieselhybridzüge oder Wasserstoffzüge geeigneter wären.