Aktuelles
Material als Ressource: Interdisziplinäres Labor eingeweiht
Das Labor für Material als Ressource und Ausdruck ist gestern an die Lehre übergeben worden. Initiator Professor Wolfgang Brune, Prorektor für Nachhaltigkeit, Diversität und Digitalisierung sowie Lehrender im Studiengang Architektur eröffnete das Labor, das die Aufgabe und das Ziel hat, Materialien bezüglich deren funktionalen und technischen Eigenschaften, den Aspekten der Nachhaltigkeit und deren ästhetischen Ausdruck experimentell und planerisch zu beforschen. Realisiert werden konnte das Labor, das nun allen Studierenden und Lehrenden zur Verfügung steht, in Zusammenarbeit mit der Georg Reisch GmbH & Co. KG aus Bad Saulgau, einem regionalen Bauunternehmen mit großer Reichweite. Der Raum beinhaltet Materialproben aus Stein, Holz, Metall sowie biogenen Stoffen, etwa aus dem Myzel von Pilzen.
Material als Ressource: Interdisziplinäres Labor eingeweiht
Das Labor für Material als Ressource und Ausdruck ist gestern an die Lehre übergeben worden. Initiator Professor Wolfgang Brune, Prorektor für Nachhaltigkeit, Diversität und Digitalisierung sowie Lehrender im Studiengang Architektur eröffnete das Labor, das die Aufgabe und das Ziel hat, Materialien bezüglich deren funktionalen und technischen Eigenschaften, den Aspekten der Nachhaltigkeit und deren ästhetischen Ausdruck experimentell und planerisch zu beforschen. Realisiert werden konnte das Labor, das nun allen Studierenden und Lehrenden zur Verfügung steht, in Zusammenarbeit mit der Georg Reisch GmbH & Co. KG aus Bad Saulgau, einem regionalen Bauunternehmen mit großer Reichweite. Der Raum beinhaltet Materialproben aus Stein, Holz, Metall sowie biogenen Stoffen, etwa aus dem Myzel von Pilzen.
An die Schaufeln, fertig, los: Hector Kinderakademie-Teilnehmer*innen werten Ergebnisse der Bodenerforschung aus
Nachdem die acht wissbegierigen Nachwuchs-Forscher*innen im Rahmen des Citizen-Science-Projekts „An die Schaufeln, fertig, los!“ im vergangenen Dezember unter anderem am Campus Aspach der Hochschule Biberach (HBC) Teebeutel vergraben hatten, erfolgte Ende Februar die mit Spannung erwartete Auswertung.
An die Schaufeln, fertig, los: Hector Kinderakademie-Teilnehmer*innen werten Ergebnisse der Bodenerforschung aus
Nachdem die acht wissbegierigen Nachwuchs-Forscher*innen im Rahmen des Citizen-Science-Projekts „An die Schaufeln, fertig, los!“ im vergangenen Dezember unter anderem am Campus Aspach der Hochschule Biberach (HBC) Teebeutel vergraben hatten, erfolgte Ende Februar die mit Spannung erwartete Auswertung.
25 Jahre – 25 Köpfe: Projektingenieurin Energie und Klimaschutz
Vor 25 Jahren – zum Wintersemester 1998/99 startete – an der Hochschule Biberach (HBC) das Studium Gebäudeklimatik, heute bekannt unter der Bezeichnung Energie-Ingenieurwesen. Anlässlich dieses Jubiläums stellen wir in den kommenden Monaten Absolvent*innen und ihre Motivationen, Erfahrungen und Erfolge vor.
25 Jahre – 25 Köpfe: Projektingenieurin Energie und Klimaschutz
Vor 25 Jahren – zum Wintersemester 1998/99 startete – an der Hochschule Biberach (HBC) das Studium Gebäudeklimatik, heute bekannt unter der Bezeichnung Energie-Ingenieurwesen. Anlässlich dieses Jubiläums stellen wir in den kommenden Monaten Absolvent*innen und ihre Motivationen, Erfahrungen und Erfolge vor.
Wie Megatrends unser Zusammenleben verändern – und wie wir es neu gestalten können - ein Interview zum Weltfrauentag
Gemeinsam erforschen die Architektin und Städtebauerin Professorin Julia Siedle von der Hochschule Biberach und die Architekturtheoretikerin und Ökonomin Anamarija Batista, die in Wien lebt und arbeitet, wie sich unsere Städte verändern und wie neue Lebens- und Begegnungsräume gestaltet werden können. Im Gespräch berichten die Wissenschaftlerinnen von ihren Ergebnissen – und davon, wie männlich dominierte Machtstrukturen aufgebrochen werden können. Ein Interview zum Weltfrauentag.
Wie Megatrends unser Zusammenleben verändern – und wie wir es neu gestalten können - ein Interview zum Weltfrauentag
Gemeinsam erforschen die Architektin und Städtebauerin Professorin Julia Siedle von der Hochschule Biberach und die Architekturtheoretikerin und Ökonomin Anamarija Batista, die in Wien lebt und arbeitet, wie sich unsere Städte verändern und wie neue Lebens- und Begegnungsräume gestaltet werden können. Im Gespräch berichten die Wissenschaftlerinnen von ihren Ergebnissen – und davon, wie männlich dominierte Machtstrukturen aufgebrochen werden können. Ein Interview zum Weltfrauentag.