Aktuelles
MBA Unternehmensführung Bau: Online-Infoveranstaltung am 7. Juli 2026 um 17 Uhr
Von der Idee zum Prototyp: ARC62-Ausstellung im studio rot
25 Jahre - 25 Köpfe: Selbstständiger Ingenieur für Gebäudeautomation
Vor 25 Jahren – zum Wintersemester 1998/99 startete – an der Hochschule Biberach (HBC) das Studium Gebäudeklimatik, heute bekannt unter der Bezeichnung Energie-Ingenieurwesen. Anlässlich dieses Jubiläums stellen wir in den kommenden Monaten Absolvent*innen und ihre Motivationen, Erfahrungen und Erfolge vor.
25 Jahre - 25 Köpfe: Selbstständiger Ingenieur für Gebäudeautomation
Vor 25 Jahren – zum Wintersemester 1998/99 startete – an der Hochschule Biberach (HBC) das Studium Gebäudeklimatik, heute bekannt unter der Bezeichnung Energie-Ingenieurwesen. Anlässlich dieses Jubiläums stellen wir in den kommenden Monaten Absolvent*innen und ihre Motivationen, Erfahrungen und Erfolge vor.
Einblicke in das Bachelorstudium Energie-Ingenieurwesen im Modell „Vertiefte Praxis“
Jens Hagmeyer, 21 Jahre alt, studiert Energie-Ingenieurwesen im 2. Semester an der HBC – so weit, so normal. Und trotzdem unterscheidet sich sein Studium erheblich von dem seiner Kommilitonen im Studiengang. Denn: Jens Hagmeyer ist der einzige Studierende der sein Bachelorstudium Energie-Ingenieurwesen im Modell „Vertiefte Praxis“ durchläuft. Warum er sich für dieses besondere Studienmodell entschieden hat, und was er potenziellen Nachahmer*innen empfiehlt, das erzählt er im folgenden Interview.
Einblicke in das Bachelorstudium Energie-Ingenieurwesen im Modell „Vertiefte Praxis“
Jens Hagmeyer, 21 Jahre alt, studiert Energie-Ingenieurwesen im 2. Semester an der HBC – so weit, so normal. Und trotzdem unterscheidet sich sein Studium erheblich von dem seiner Kommilitonen im Studiengang. Denn: Jens Hagmeyer ist der einzige Studierende der sein Bachelorstudium Energie-Ingenieurwesen im Modell „Vertiefte Praxis“ durchläuft. Warum er sich für dieses besondere Studienmodell entschieden hat, und was er potenziellen Nachahmer*innen empfiehlt, das erzählt er im folgenden Interview.
BWL, Ingenieurwesen und Naturwissenschaften: Schüler*innen erhalten am Girls´ and Boys´ Day spannende Einblicke in die Studien- und Berufswelt
An den bundesweiten Aktionstagen Girls´ Day und Boys´ Day, die die geschlechterunabhängige Berufsorientierung fördern sollen, haben Jugendliche von Schulen aus der Region einen Tag an der Hochschule Biberach (HBC) verbracht. 10 Sieben- und Achtklässer drückten am 25. April nicht die Schulbank, sondern schlüpften in die Rolle von Studierenden und konnten erleben, was sich hinter einem Studium der BWL, des Bau- oder Energie-Ingenieurwesen, des Bau-Projektmanagements sowie der Biotechnologie verbirgt – und vor allem, welche Aufgaben einen in der Berufswelt erwarten.
BWL, Ingenieurwesen und Naturwissenschaften: Schüler*innen erhalten am Girls´ and Boys´ Day spannende Einblicke in die Studien- und Berufswelt
An den bundesweiten Aktionstagen Girls´ Day und Boys´ Day, die die geschlechterunabhängige Berufsorientierung fördern sollen, haben Jugendliche von Schulen aus der Region einen Tag an der Hochschule Biberach (HBC) verbracht. 10 Sieben- und Achtklässer drückten am 25. April nicht die Schulbank, sondern schlüpften in die Rolle von Studierenden und konnten erleben, was sich hinter einem Studium der BWL, des Bau- oder Energie-Ingenieurwesen, des Bau-Projektmanagements sowie der Biotechnologie verbirgt – und vor allem, welche Aufgaben einen in der Berufswelt erwarten.
Waschmittel und Medikamente in Gewässern: Wie Retentionsbodenfilter unser Wasser reinigen
Täglich gelangen Unmengen an Schadstoffen in unsere Gewässer: Sei es beim Haarewaschen, Auto putzen, durch Medikamente oder Straßenschmutz. Um die Belastung von Gewässern zu reduzieren, werden Speicherbecken errichtet, dadurch werden Schmutz- und Regenwasser seltener und in geringerem Umfang in die Gewässer entlastet. Trotzdem reicht das nicht aus, weshalb Bodenfilter eingesetzt werden. Einen solchen Bodenfilter in der Schussen untersucht derzeit Mira Ennes, sie arbeitet beim Ingenieurbüro Wasser-Müller und hat an der Hochschule Biberach im Master Bauingenieurwesen studiert. Konkret geht es darum, wie der Retentionsbodenfilter mittels Aktivkohle verbessert werden kann. Wie sie dabei vorgeht, warum sie sich in ihrer Masterarbeit für dieses Thema entschieden hat und welchen Beitrag jede*r einzelne von uns für saubereres Wasser leisten kann, erzählt sie in der aktuellen Epsiode des Podcasts der Hochschule Biberach.
Waschmittel und Medikamente in Gewässern: Wie Retentionsbodenfilter unser Wasser reinigen
Täglich gelangen Unmengen an Schadstoffen in unsere Gewässer: Sei es beim Haarewaschen, Auto putzen, durch Medikamente oder Straßenschmutz. Um die Belastung von Gewässern zu reduzieren, werden Speicherbecken errichtet, dadurch werden Schmutz- und Regenwasser seltener und in geringerem Umfang in die Gewässer entlastet. Trotzdem reicht das nicht aus, weshalb Bodenfilter eingesetzt werden. Einen solchen Bodenfilter in der Schussen untersucht derzeit Mira Ennes, sie arbeitet beim Ingenieurbüro Wasser-Müller und hat an der Hochschule Biberach im Master Bauingenieurwesen studiert. Konkret geht es darum, wie der Retentionsbodenfilter mittels Aktivkohle verbessert werden kann. Wie sie dabei vorgeht, warum sie sich in ihrer Masterarbeit für dieses Thema entschieden hat und welchen Beitrag jede*r einzelne von uns für saubereres Wasser leisten kann, erzählt sie in der aktuellen Epsiode des Podcasts der Hochschule Biberach.