Aktuelles

Energie-Ingenieurwesen
Betriebswirtschaft
HBC

Expertin für Energiewirtschaft: Prof. Dr. Katrin Schaber verstärkt Institut für Gebäude- und Energiesysteme

Das Institut für Gebäude- und Energiesysteme an der Hochschule Biberach (HBC) hat ein neues Mitglied: Seit Anfang des Jahres bringt sich Prof. Dr. Katrin Schaber mit ihren Forschungsthemen ein. Schaber ist seit 2019 als Professorin im Studiengang BWL mit der Vertiefungsrichtung Energiewirtschaft tätig. Sie lehrt und forscht zu den Themen Erneuerbare Energien, Strommärkte und Stromnetze sowie Sektorenkopplung.

Bildinformation: Das Bild zeigt die Forschungsgruppe des transdisziplinären Projektes EFH-Trafo, das Prof. Dr. Katrin Schaber (Mitte) leitet / Foto: HBC/Nico Schlegel

Betriebswirtschaft

Nachhaltigkeit, Verantwortung, Künstliche Intelligenz: 3. Jahresband der Fakultät BWL spiegelt interdisziplinäre Kompetenzen wider

Mit dem jüngst erschienenen dritten Jahresband setzt die Fakultät Betriebswirtschaft der Hochschule Biberach (HBC) ihre erfolgreiche Publikationsreihe zur Bau-, Immobilien- und Energiewirtschaft fort. Unter dem Titel „Nachhaltigkeit – Verantwortung – Künstliche Intelligenz“ versammelt die Schriftenreihe erneut aktuelle Beiträge aus Lehre, Forschung und Praxis. Thematisch beleuchtet Herausgeber Prof. Dr. Ulf Lassen diesmal die tiefgreifenden Transformationsprozesse in Wirtschaft und Gesellschaft – Veränderungen, die gerade in der Bau-, Immobilien- und Energiewirtschaft von Relevanz sind, da Klimaschutz und Ressourcenschonung als zentrale Stellschrauben dieses Wandels gelten.

Bauingenieurwesen & Projektmanagement

Prof. Philipp Wiehle folgt Ruf auf CZS Stiftungsprofessur für Bauen mit regionalen Baustoffen

Die Hochschule Biberach (HBC) stärkt ihr Profil im nachhaltigen Bauen und beruft Prof. Dr.-Ing. Philipp Johannes Wiehle (* 1982) auf die von der Carl-Zeiss-Stiftung geförderte CZS Stiftungsprofessur „Nachhaltige Nutzung regional gewinn- und erzeugbarer Werkstoffe im Bauwesen“. Die mit bis zu 1,8 Millionen Euro über fünf Jahre ausgestattete Professur ist an der Fakultät Bauingenieurwesen und Projektmanagement angesiedelt.

Tranformation Buch Waxmann Verlag
IBiT
HBC

Wie die „große Transformation“ gelingt: Bildungsforscherinnen geben mit Sammelband einen Überblick

Vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Wandels in Richtung Nachhaltigkeit wurde in den letzten Jahren der Begriff der „großen Transformation“ immer populärer. Er steht als Platzhalter für unterschiedliche Transformationsprozesse wie Digitalisierung, Klimawandel, Demographie oder Urbanisierung. Transformationen also, die den aktuellen globalen Herausforderungen begegnen und mit einem Wertewandel in der Gesellschaft einhergehen.

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IBiT
HBC

Wie die „große Transformation“ gelingt: Bildungsforscherinnen geben mit Sammelband einen Überblick

Vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Wandels in Richtung Nachhaltigkeit wurde in den letzten Jahren der Begriff der „großen Transformation“ immer populärer. Er steht als Platzhalter für unterschiedliche Transformationsprozesse wie Digitalisierung, Klimawandel, Demographie oder Urbanisierung. Transformationen also, die den aktuellen globalen Herausforderungen begegnen und mit einem Wertewandel in der Gesellschaft einhergehen.

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Tranformation Buch Waxmann Verlag
Gruppe junger Menschen auf Hochschulgelände

Biberach. Eine Fahrradstadt im Dornröschenschlaf?

Martin Spalek ist Stadt- und Mobilitätsforscher sowie Co-Leiter des Projekts „Campus Zukunft“ an der Hochschule Biberach. Gemeinsam mit seinen Kolleg*innen arbeitet er für einen klimaneutralen Campus 2030 und dafür an den Themen Architektur, Klimaschutz und Mobilität.

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Biberach. Eine Fahrradstadt im Dornröschenschlaf?

Martin Spalek ist Stadt- und Mobilitätsforscher sowie Co-Leiter des Projekts „Campus Zukunft“ an der Hochschule Biberach. Gemeinsam mit seinen Kolleg*innen arbeitet er für einen klimaneutralen Campus 2030 und dafür an den Themen Architektur, Klimaschutz und Mobilität.

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Gruppe junger Menschen auf Hochschulgelände
FuturiumLab BWL
Betriebswirtschaft
HBC

Studierende arbeiten mit dem Futurium Berlin zusammen: Wie sieht die Hochschule der Zukunft aus?

Die beiden Professorinnen Dr. Isabell Osann und Dr. Henrike Mattheis arbeiten in Zusammenarbeit mit dem FUTURIUM Berlin seit dem vergangenen Wintersemester an neuen Impulsen für die Entwicklung der Hochschule der Zukunft. In diesem Kontext haben die beiden ihren Masterstudierenden die Aufgabe gegeben, Bildung neu zu denken und eine Vision sowie eine Strategie für die Hochschule der Zukunft zu entwickeln.

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Betriebswirtschaft
HBC

Studierende arbeiten mit dem Futurium Berlin zusammen: Wie sieht die Hochschule der Zukunft aus?

Die beiden Professorinnen Dr. Isabell Osann und Dr. Henrike Mattheis arbeiten in Zusammenarbeit mit dem FUTURIUM Berlin seit dem vergangenen Wintersemester an neuen Impulsen für die Entwicklung der Hochschule der Zukunft. In diesem Kontext haben die beiden ihren Masterstudierenden die Aufgabe gegeben, Bildung neu zu denken und eine Vision sowie eine Strategie für die Hochschule der Zukunft zu entwickeln.

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FuturiumLab BWL
Hightech Medizin Virale Therapeutika
Biotechnologie
HBC

Landesregierung stimmt für Förderung einer Außenstelle Fraunhofer IGB in der Region des BioPharma Cluster South Germany

Gute Nachrichten für den BioPharma Cluster South Germany und den Standort Biberach: Die geplante Ansiedlung des Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB wird vom Land Baden-Württemberg mit bis zu 25 Millionen Euro gefördert. Damit soll das Zusammenwirken von Grundlagenforschung und industrieller Anwendung gezielt verbessert werden, so die Entscheidung des Kabinetts.

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Biotechnologie
HBC

Landesregierung stimmt für Förderung einer Außenstelle Fraunhofer IGB in der Region des BioPharma Cluster South Germany

Gute Nachrichten für den BioPharma Cluster South Germany und den Standort Biberach: Die geplante Ansiedlung des Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB wird vom Land Baden-Württemberg mit bis zu 25 Millionen Euro gefördert. Damit soll das Zusammenwirken von Grundlagenforschung und industrieller Anwendung gezielt verbessert werden, so die Entscheidung des Kabinetts.

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