Aktuelles
Nachhaltiges Bauen: British Columbia Institut of Technology will Austausch intensivieren
Seit zehn Jahren ist die Hochschule Biberach (HBC) eng mit dem British Columbia Institut of Technology (BCIT) in Westen Kanadas verbunden, mehr als 50 Studierende nahmen in dieser Zeit an den Austauschprogrammen teil. Die Pandemie hatte die Partnerschaft erschwert, doch nun war eine Delegation des BCIT zu Gast an der Fakultät Bauingenieurwesen und Projektmanagement. Bereits im Februar hatte Studiendekan Professor Alexander Glock die Partneruniversität besucht, gab Gastvorlesungen in den Bereichen internationales Vertrags- und Planungsmanagement und lotet weitere Kooperationsmöglichkeiten mit den kanadischen Kolleg*innen aus.
Nachhaltiges Bauen: British Columbia Institut of Technology will Austausch intensivieren
Seit zehn Jahren ist die Hochschule Biberach (HBC) eng mit dem British Columbia Institut of Technology (BCIT) in Westen Kanadas verbunden, mehr als 50 Studierende nahmen in dieser Zeit an den Austauschprogrammen teil. Die Pandemie hatte die Partnerschaft erschwert, doch nun war eine Delegation des BCIT zu Gast an der Fakultät Bauingenieurwesen und Projektmanagement. Bereits im Februar hatte Studiendekan Professor Alexander Glock die Partneruniversität besucht, gab Gastvorlesungen in den Bereichen internationales Vertrags- und Planungsmanagement und lotet weitere Kooperationsmöglichkeiten mit den kanadischen Kolleg*innen aus.
InnoTEACH-Tagung rückt wandelnde Rolle der Lehrenden in den Fokus
Digitalisierung, Künstliche Intelligenz oder Automatisierung gelten als Faktoren, die zu einem immer schnelleren Wandel der Arbeitswelt führen. Wissen und Methoden, die heute fort-schrittlich sind, können morgen bereits veraltet sein.
InnoTEACH-Tagung rückt wandelnde Rolle der Lehrenden in den Fokus
Digitalisierung, Künstliche Intelligenz oder Automatisierung gelten als Faktoren, die zu einem immer schnelleren Wandel der Arbeitswelt führen. Wissen und Methoden, die heute fort-schrittlich sind, können morgen bereits veraltet sein.
Verabreichung von Arzneimitteln über die Atemwege – Drug Delivery Kongress an der Hochschule Biberach
Krankheiten der Atemwege sowie des zentralen Nervensystems erfordern häufig invasive Behandlungsansätze – also Verfahren, bei denen Medikamente meist durch Spritzen in den Körper eingebracht werden. Da Antikörper nicht über den Mund verabreicht werden können, werden sie konventionell per Injektion appliziert. Um über Alternative Arzneimittelapplikationen über die oberen und unteren Atemwege zu diskutieren, sind über 100 Forscher*innen Ende September an der Hochschule Biberach beim „IgG Drug Delivery Kongress“ zusammengekommen.
Verabreichung von Arzneimitteln über die Atemwege – Drug Delivery Kongress an der Hochschule Biberach
Krankheiten der Atemwege sowie des zentralen Nervensystems erfordern häufig invasive Behandlungsansätze – also Verfahren, bei denen Medikamente meist durch Spritzen in den Körper eingebracht werden. Da Antikörper nicht über den Mund verabreicht werden können, werden sie konventionell per Injektion appliziert. Um über Alternative Arzneimittelapplikationen über die oberen und unteren Atemwege zu diskutieren, sind über 100 Forscher*innen Ende September an der Hochschule Biberach beim „IgG Drug Delivery Kongress“ zusammengekommen.
Schaffen wir die Energiewende? Hochschule Biberach geht mit Gästen aus Wirtschaft und Wissenschaft in die Diskussion
Der Krieg in der Ukraine hat die Energiewende in die Mitte unseres gesellschaftlichen Lebens gerückt: Seit das „System Putin“ Gas als Waffe einsetzt, bricht die Energieversorgung nicht nur in Deutschland ein, die Preise steigen in allen Bereichen und jeder Einzelne muss sich überlegen, was das für den eigenen Geldbeutel bedeutet. Viele Meschen und Betriebe stehen mit dem Rücken zur Wand.
Schaffen wir die Energiewende? Hochschule Biberach geht mit Gästen aus Wirtschaft und Wissenschaft in die Diskussion
Der Krieg in der Ukraine hat die Energiewende in die Mitte unseres gesellschaftlichen Lebens gerückt: Seit das „System Putin“ Gas als Waffe einsetzt, bricht die Energieversorgung nicht nur in Deutschland ein, die Preise steigen in allen Bereichen und jeder Einzelne muss sich überlegen, was das für den eigenen Geldbeutel bedeutet. Viele Meschen und Betriebe stehen mit dem Rücken zur Wand.