Aktuelles

Energie-Ingenieurwesen

Unsichtbarer Strom: Wie unser digitales Leben Energie frisst – und wie wir damit umgehen können

Wir tippen, klicken, streamen – und merken kaum, dass jede digitale Handlung Strom verbraucht. Sei es das Scrollen durch Social Media, das Streamen einer Serie auf Netflix, das Anhören einer Spotify-Playlist oder die schnelle Antwort einer KI: Für uns unsichtbar, doch im Hintergrund laufen Server, Netzwerke und Cloud-Systeme rund um die Uhr – und verbrauchen Energie.

HBC

Zwischen Klimawandel und Finanznot: Wie der Landkreis Spielräume nutzt und auf den Erfindergeist der Menschen setzt

„Der Klimawandel ist ein Faktum“: Landrat Mario Glaser machte bei der Ringvorlesung Klima an der Hochschule Biberach (HBC) deutlich, dass der menschengemachte Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur wissenschaftlich belegt und weltweit messbar ist. Landrat Mario Glaser, Walter Göppel, Geschäftsführer der Energieagentur Oberschwaben, und Prof. Dr. Gerhard Haimerl erörterten in ihrem Gespräch , die Möglichkeiten politischer Akteur*innen , Maßnahmen zu entwickeln, die gegen den Klimawandel wirken und insbesondere junge Menschen motivieren Verantwortung zu übernehmen – als Privatpersonen oder Fachkräfte.

Betriebswirtschaft

Kommentar von Prof. Dr. Stefan Ulreich: Wieder ein Krieg und wieder eine globale Energiekrise

Wieder ein Krieg und wieder eine globale Energiekrise…

Leider stehen die Chancen nicht gut, dass Europa aus der aktuellen Krise, verursacht durch die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Iran und den USA, unterstützt durch Israel, ohne schwerwiegende wirtschaftliche Schäden herauskommen wird. Die Straße von Hormus ist eine entscheidende Seeroute und sie ist nicht befahrbar: in der Woche vor der Blockade liefen rund 38% des globalen Ölhandels per Schiff über sie und 19% des Flüssigerdgas-Handels – übers Jahr gemittelt sind es rund 20% des globalen Ölhandels. Zudem steht Hormus für rund ein Drittel des globalen Düngemittelhandels. Nun sehen wir Ölpreise von deutlich über 100 Dollar pro barrel und einen entsprechenden Anstieg der LNG-Preise – die klassischen Vorboten eines wirtschaftlichen Abschwungs.

Marcel Moser während des Pitch zum Wettbewerb Gründungsfreundliche Kommune in Stuttgart
Gründerinitiative

Auf dem Weg zum Landesfinale: So gründungsfreundlich ist Biberach

Wie kann Biberach noch gründungsfreundlicher werden? Diese Frage haben sich neben der Hochschule Biberach auch der Landkreis, die Stadt und ein ganzer Kreis an Akteuren aus der Region gestellt. Gemeinsam wurde ein Konzept erarbeitet, das jetzt in Stuttgart ausgezeichnet wurde.

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Gründerinitiative

Auf dem Weg zum Landesfinale: So gründungsfreundlich ist Biberach

Wie kann Biberach noch gründungsfreundlicher werden? Diese Frage haben sich neben der Hochschule Biberach auch der Landkreis, die Stadt und ein ganzer Kreis an Akteuren aus der Region gestellt. Gemeinsam wurde ein Konzept erarbeitet, das jetzt in Stuttgart ausgezeichnet wurde.

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Marcel Moser während des Pitch zum Wettbewerb Gründungsfreundliche Kommune in Stuttgart
Gruppe junger Menschen auf Hochschulgelände
Campusentwicklung

Interview Campus Zukunft: „Wir verstehen die Hochschule als Stadt im Kleinen“

Bis 2030 muss die Hochschule Biberach (HBC) ihre Campus-Standorte klimaneutral bewirtschaften, parallel gilt es, die Lern-, Forschungs- und Arbeitslandschaften auf die Höhe der Zeit zu bringen. Ein ambitionierter Transformationsprozess, den die Hochschule gemeinschaftlich gestaltet. Vorangetrieben wird der Prozess vom Projektbüro Campus Zukunft. Wir haben mit Cristina Fischer de Saa und Nicole Ottmann gesprochen, die als Teil des Projektbüros Interessierte in den Transformationsprozess einbinden.

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Campusentwicklung

Interview Campus Zukunft: „Wir verstehen die Hochschule als Stadt im Kleinen“

Bis 2030 muss die Hochschule Biberach (HBC) ihre Campus-Standorte klimaneutral bewirtschaften, parallel gilt es, die Lern-, Forschungs- und Arbeitslandschaften auf die Höhe der Zeit zu bringen. Ein ambitionierter Transformationsprozess, den die Hochschule gemeinschaftlich gestaltet. Vorangetrieben wird der Prozess vom Projektbüro Campus Zukunft. Wir haben mit Cristina Fischer de Saa und Nicole Ottmann gesprochen, die als Teil des Projektbüros Interessierte in den Transformationsprozess einbinden.

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Gruppe junger Menschen auf Hochschulgelände
Gruppenbild auf Wendeltreppe
Biotechnologie

Auf dem Weg zum Doktortitel: 13 Doktorand*innen aus aller Welt kommen in Biberach zur „Summer School Bio2Brain“

Immer weniger junge Akademiker*innen entscheiden sich nach dem Studium für eine wissenschaftliche Laufbahn. Um die Attraktivität von akademischen Laufbahnen zu stärken und vor allem Forschende bestmöglich zu unterstützen, gibt es verschiedene Programme und Förderungen. So wurden beispielsweise die Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen (MSCA) von der Europäischen Kommission eingerichtet, um die länder- und sektorübergreifende Mobilität und die Karriereentwicklung von Forschenden aus Technik und Management zu fördern. 13 Nachwuchsforschende befassen sich nun 36 Monate lang im Rahmen der MSCA mit dem „Bio2Brain-Projekt“, von dem die Hochschule Biberach Partnerin ist. Zur „Summerschool“ haben sich die Doktorand*innen Ende Juli n Präsenz getroffen und eine Woche lang in Biberach verschiedene Workshops besucht, Exkursionen unternommen und eigene Arbeiten präsentiert.

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Biotechnologie

Auf dem Weg zum Doktortitel: 13 Doktorand*innen aus aller Welt kommen in Biberach zur „Summer School Bio2Brain“

Immer weniger junge Akademiker*innen entscheiden sich nach dem Studium für eine wissenschaftliche Laufbahn. Um die Attraktivität von akademischen Laufbahnen zu stärken und vor allem Forschende bestmöglich zu unterstützen, gibt es verschiedene Programme und Förderungen. So wurden beispielsweise die Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen (MSCA) von der Europäischen Kommission eingerichtet, um die länder- und sektorübergreifende Mobilität und die Karriereentwicklung von Forschenden aus Technik und Management zu fördern. 13 Nachwuchsforschende befassen sich nun 36 Monate lang im Rahmen der MSCA mit dem „Bio2Brain-Projekt“, von dem die Hochschule Biberach Partnerin ist. Zur „Summerschool“ haben sich die Doktorand*innen Ende Juli n Präsenz getroffen und eine Woche lang in Biberach verschiedene Workshops besucht, Exkursionen unternommen und eigene Arbeiten präsentiert.

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Gruppenbild auf Wendeltreppe
Besucher stehen auf dem Versuchsstand weitgespannte Holzdecken
Bauingenieurwesen & Projektmanagement

150 Quadratmeter Versuchsfläche: Forschung zur Schwingungsoptimierung von Holzdecken im Großformat

Wenn es darum geht, das Bauen klimaverträglicher zu gestalten, wird Holz als Rohstoff künftig eine noch wichtigere Rolle spielen. Wie alle leichten Decken können Holzdecken aber durch den Nutzer zu Schwingungen gebracht werden. Genaue Vorgaben sorgen beim Hausbau dafür, dass sich diese Schwingungen in kaum spürbaren Messbereichen bewegen. Bei sehr weit gespannten Decken aber kommen genau diese Regelungen an ihre Grenzen. Professorin Patricia Hamm, die an der HBC im Bereich Holzbau lehrt, arbeitet deshalb gemeinsam mit zwei Studenten an der Entwicklung eines schwingungsoptimierten Deckensystems für große Spannweiten.

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Bauingenieurwesen & Projektmanagement

150 Quadratmeter Versuchsfläche: Forschung zur Schwingungsoptimierung von Holzdecken im Großformat

Wenn es darum geht, das Bauen klimaverträglicher zu gestalten, wird Holz als Rohstoff künftig eine noch wichtigere Rolle spielen. Wie alle leichten Decken können Holzdecken aber durch den Nutzer zu Schwingungen gebracht werden. Genaue Vorgaben sorgen beim Hausbau dafür, dass sich diese Schwingungen in kaum spürbaren Messbereichen bewegen. Bei sehr weit gespannten Decken aber kommen genau diese Regelungen an ihre Grenzen. Professorin Patricia Hamm, die an der HBC im Bereich Holzbau lehrt, arbeitet deshalb gemeinsam mit zwei Studenten an der Entwicklung eines schwingungsoptimierten Deckensystems für große Spannweiten.

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Besucher stehen auf dem Versuchsstand weitgespannte Holzdecken