Aktuelles
Shakespeare, Wieland und „Der Sturm“: Neue Podcast-Reihe der Hochschule Biberach im Studium Generale zu hören
Ein Stück, das an Aktualität kaum eingebüßt hat: Shakespeares „Der Sturm“ ist ein philosophisches und gesellschaftskritisches Drama, das einen Bogen schlägt vom 17. Jahrhundert (Uraufführung 1611) bis in unsere Gegenwart und die Frage stellt: Wo steht der Mensch zwischen Natur und Gesellschaft? Denn wie es bereits bei Shakespeare anklingt, gilt der Mensch heute als entscheidender Faktor für die biologischen und klimatischen Prozesse der Welt – wir leben im Zeitalter des Anthropozän.
Shakespeare, Wieland und „Der Sturm“: Neue Podcast-Reihe der Hochschule Biberach im Studium Generale zu hören
Ein Stück, das an Aktualität kaum eingebüßt hat: Shakespeares „Der Sturm“ ist ein philosophisches und gesellschaftskritisches Drama, das einen Bogen schlägt vom 17. Jahrhundert (Uraufführung 1611) bis in unsere Gegenwart und die Frage stellt: Wo steht der Mensch zwischen Natur und Gesellschaft? Denn wie es bereits bei Shakespeare anklingt, gilt der Mensch heute als entscheidender Faktor für die biologischen und klimatischen Prozesse der Welt – wir leben im Zeitalter des Anthropozän.
Study@home: Wie die Hochschule Biberach ihre Studierenden während der Online-Lehre unterstützt
Das familiäre Umfeld, die fußläufigen Entfernungen und das Miteinander zwischen Studierenden, ProfessorInnen und Mitarbeitenden machen den Studienalltag an der Hochschule Biberach so besonders. Aber wie funktioniert dieses Miteinander während eines Lockdowns, wenn Kontakte heruntergefahren werden sollen und Treffen im Öffentlichen Raum nicht möglich sind? Dafür hat die Hochschule Biberach eine digitale Lösung gefunden: study@home heißt das Programm, das sich das Institut für Bildungstransfer (IBIT) für die Studierenden aller Semester überlegt hat.
Study@home: Wie die Hochschule Biberach ihre Studierenden während der Online-Lehre unterstützt
Das familiäre Umfeld, die fußläufigen Entfernungen und das Miteinander zwischen Studierenden, ProfessorInnen und Mitarbeitenden machen den Studienalltag an der Hochschule Biberach so besonders. Aber wie funktioniert dieses Miteinander während eines Lockdowns, wenn Kontakte heruntergefahren werden sollen und Treffen im Öffentlichen Raum nicht möglich sind? Dafür hat die Hochschule Biberach eine digitale Lösung gefunden: study@home heißt das Programm, das sich das Institut für Bildungstransfer (IBIT) für die Studierenden aller Semester überlegt hat.
Deutsch-argentinisches Masterstudium: Der Schritt in eine andere Welt
Deutschland und Argentinien befinden sich auf zwei unterschiedlichen Kontinenten, die beiden Länder trennt mehr als verschiedene Klima- und Zeitzonen. So liegen zwischen Biberach und Tucumán über 11 000 Kilometer. Gleichzeitig gibt es gerade hier eine enge Verbindung zwischen Oberschwaben und dem Nordwesten Argentiniens, denn die Hochschule Biberach (HBC) bietet seit sieben Jahren gemeinsam mit der Universidad de Tucumán (UNT) den binationalen Masterstudiengang Engineering Management an.
Deutsch-argentinisches Masterstudium: Der Schritt in eine andere Welt
Deutschland und Argentinien befinden sich auf zwei unterschiedlichen Kontinenten, die beiden Länder trennt mehr als verschiedene Klima- und Zeitzonen. So liegen zwischen Biberach und Tucumán über 11 000 Kilometer. Gleichzeitig gibt es gerade hier eine enge Verbindung zwischen Oberschwaben und dem Nordwesten Argentiniens, denn die Hochschule Biberach (HBC) bietet seit sieben Jahren gemeinsam mit der Universidad de Tucumán (UNT) den binationalen Masterstudiengang Engineering Management an.
„Was der Film zeigt, ist schon heute Wirklichkeit“
Ökozid ist ein von der ARD produzierter Fernsehfilm, der die Folgen der Klimakatastrophe im Jahr 2034 darstellt und aufzeigt, wie 31 Länder des globalen Südens, die ohne Unterstützung der Weltgemeinschaft dem Untergang geweiht sind, die heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel anklagen. Das Gericht muss entscheiden, ob die deutsche Politik für ihr Versagen beim Klimaschutz zur Verantwortung gezogen wird. Am Ende steht das Urteil: schuldig! Wir haben mit Professorin Katrin Schaber und der Studentin Karolin Maichle, beide aus dem Studiengang BWL mit Schwerpunkt Energie und Klimaschutz, über den Film gesprochen.
„Was der Film zeigt, ist schon heute Wirklichkeit“
Ökozid ist ein von der ARD produzierter Fernsehfilm, der die Folgen der Klimakatastrophe im Jahr 2034 darstellt und aufzeigt, wie 31 Länder des globalen Südens, die ohne Unterstützung der Weltgemeinschaft dem Untergang geweiht sind, die heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel anklagen. Das Gericht muss entscheiden, ob die deutsche Politik für ihr Versagen beim Klimaschutz zur Verantwortung gezogen wird. Am Ende steht das Urteil: schuldig! Wir haben mit Professorin Katrin Schaber und der Studentin Karolin Maichle, beide aus dem Studiengang BWL mit Schwerpunkt Energie und Klimaschutz, über den Film gesprochen.