Aktuelles

Institut für Holzbau

Institut für Holzbau unterstützt nachhaltige Sozialwohnungsprojekte in Chile

Das Institut für Holzbau (IfH) der Hochschule Biberach pflegt seit vielen Jahren enge Verbindungen nach Chile, insbesondere zur Universidad de Concepción (UdeC). Wissenschaftler*innen beider Institutionen arbeiten gemeinsam an Projekten für einen nachhaltigen sozialen Wohnungsbau. Zuletzt wurde im Forschungsprojekt Bienes Públicos - PoloMadera ein klimaneutraler Prototyp entwickelt und tatsächlich gebaut; die Ergebnisse wurden im Rahmen eines internationalen Seminars vorgestellt.

Betonkanu
HBC

Hochschule Biberach startet erneut bei internationaler Betonkanu-Regatta

Ein schwimmfähiges Kanu aus Beton mag auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen, ist jedoch ein eindrucksvolles Beispiel für moderne Ingenieurkunst und innovative Betontechnologie. Genau darum geht es bei der Betonkanu-Regatta der Deutschen Zement- und Betonindustrie, die im Juni 2026 bereits zum 20. Mal ausgetragen wird. Der internationale Wettbewerb richtet sich an Ausbildungsstätten, Hochschulen und Universitäten, an denen Betontechnik gelehrt wird. Auch die Hochschule Biberach (HBC) ist erneut mit einem Team dabei.

Architektur
Podcast
Energie-Ingenieurwesen

HBC Podcast „hörbar Campus“ – Energieeffizientes Bauen: High Tech, Low Tech, No Tech

Wie planen wir die Gebäude der Zukunft – nachhaltig, effizient und lebenswert? Camilla Frei spricht mit Prof. Michael Wengert, der an der Hochschule Biberach die einzigartige interdisziplinäre Professur für Architektur und Energie-Ingenieurwesen innehat. Im Podcast gibt er Einblicke in die Welt der energieeffizienten Gebäudetechnik, die weit über Heizung und Lüftung hinausgeht: von ressourcenschonender Bauweise über die Wahl von Materialien bis hin zu intelligenter Technik, die an die Nutzung und Bedürfnisse der Menschen angepasst ist.

Mann steht in einem Labor
Institut für Geo und Umwelt
Bauingenieurwesen & Projektmanagement
Biotechnologie

Erfolgreiche Forschung zu Retentionsbodenfiltern an der Hochschule Biberach

Die Schussen, die auf ihrem etwa 60 Kilometer langen Lauf durch die Landkreise Biberach, Ravensburg und den Bodenseekreis fließt, spielt eine zentrale Rolle für die Gewässerqualität in der Region. Auf ihren letzten 17,5 Kilometern nimmt sie etwa 20 Zuflüsse auf, bevor sie bei Eriskirch in den Bodensee mündet – eine Schlüsselstelle für den Umweltschutz. Bereits 2020 zeigte ein gewässerökologisches Gutachten, dass Maßnahmen nötig sind, um die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie zu erreichen und die Wasserqualität nachhaltig zu verbessern. Ein vielversprechender Ansatz ist die Entwicklung eines optimierten Retentionsbodenfilters mit einer höheren Elimination von Spurenstoffen wie Medikamentenrückstände oder hormonaktive Substanzen.

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Institut für Geo und Umwelt
Bauingenieurwesen & Projektmanagement
Biotechnologie

Erfolgreiche Forschung zu Retentionsbodenfiltern an der Hochschule Biberach

Die Schussen, die auf ihrem etwa 60 Kilometer langen Lauf durch die Landkreise Biberach, Ravensburg und den Bodenseekreis fließt, spielt eine zentrale Rolle für die Gewässerqualität in der Region. Auf ihren letzten 17,5 Kilometern nimmt sie etwa 20 Zuflüsse auf, bevor sie bei Eriskirch in den Bodensee mündet – eine Schlüsselstelle für den Umweltschutz. Bereits 2020 zeigte ein gewässerökologisches Gutachten, dass Maßnahmen nötig sind, um die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie zu erreichen und die Wasserqualität nachhaltig zu verbessern. Ein vielversprechender Ansatz ist die Entwicklung eines optimierten Retentionsbodenfilters mit einer höheren Elimination von Spurenstoffen wie Medikamentenrückstände oder hormonaktive Substanzen.

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Mann steht in einem Labor
Testfeld Geothermie Sebastian Braun
Institut für Gebäude- und Energiesysteme
Energie-Ingenieurwesen

Studium und Forschung: Sebastian Braun hat die Geothermie für sich entdeckt

Oberschwaben liegt im Bereich des Süddeutschen Molassebeckens, einer geologischen Formation, die sich durch mächtige Sedimentgesteinsschichten auszeichnet. Diese Schichten speichern Wärme und Wasser, was sie zu einem idealen Ort für geothermische Projekte macht. Gerade das Potenzial der oberflächennahen Geothermie ist in der Region gut nutzbar – und bietet Möglichkeiten für die Wärmewende. Denn die konstanten Temperaturen im Erdreich können zum Heizen und Kühlen von Gebäuden genutzt werden.

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Institut für Gebäude- und Energiesysteme
Energie-Ingenieurwesen

Studium und Forschung: Sebastian Braun hat die Geothermie für sich entdeckt

Oberschwaben liegt im Bereich des Süddeutschen Molassebeckens, einer geologischen Formation, die sich durch mächtige Sedimentgesteinsschichten auszeichnet. Diese Schichten speichern Wärme und Wasser, was sie zu einem idealen Ort für geothermische Projekte macht. Gerade das Potenzial der oberflächennahen Geothermie ist in der Region gut nutzbar – und bietet Möglichkeiten für die Wärmewende. Denn die konstanten Temperaturen im Erdreich können zum Heizen und Kühlen von Gebäuden genutzt werden.

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Testfeld Geothermie Sebastian Braun
Prof. Dr. Jens Winter im Portrait mit Jonglagebällen
Betriebswirtschaft

Innovative Lehrkonzepte: Jens Winter wird in „Akademie für Ausgezeichnete Hochschullehre“ aufgenommen

Prof. Dr. Jens Winter von der Hochschule Biberach (HBC) ist als Mitglied der „Akademie Ausgezeichnete Hochschullehre e.V.“ aufgenommen worden. Der Verein ist ein Netzwerk besonders aktiver Lehrender aller Statusgruppen und Fachrichtungen an staatlichen und privaten Hochschulen in Deutschland, die sich durch innovative Lehrmethoden oder -projekte sowie außergewöhnliches Engagement für die Hochschullehre und deren Weiterentwicklung auszeichnen.

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Betriebswirtschaft

Innovative Lehrkonzepte: Jens Winter wird in „Akademie für Ausgezeichnete Hochschullehre“ aufgenommen

Prof. Dr. Jens Winter von der Hochschule Biberach (HBC) ist als Mitglied der „Akademie Ausgezeichnete Hochschullehre e.V.“ aufgenommen worden. Der Verein ist ein Netzwerk besonders aktiver Lehrender aller Statusgruppen und Fachrichtungen an staatlichen und privaten Hochschulen in Deutschland, die sich durch innovative Lehrmethoden oder -projekte sowie außergewöhnliches Engagement für die Hochschullehre und deren Weiterentwicklung auszeichnen.

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Prof. Dr. Jens Winter im Portrait mit Jonglagebällen
Projektkoordinator Peter Knoll
Campusentwicklung
Energie-Ingenieurwesen

Energiemanagement an Hochschulen: Projekt EnMa-HAW in zweiter Projektphase angekommen

Nachhaltiger Klimaschutz, finanzielle Kosteneinsparungen, Optimierung des Energieverbrauchs – Faktoren die aus gutem Grunde als Treiber zahlreicher Entwicklungen zur Steigerung der Energieeffizienz von Gebäudemanagementsystemen dienen. Auch an den Hochschulen in Baden-Württemberg regte sich der Bedarf nach einer standardisierten Lösung zur automatischen Erfassung, Analyse und Überwachung von Potentialen im Bereich Energiemanagement.

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Campusentwicklung
Energie-Ingenieurwesen

Energiemanagement an Hochschulen: Projekt EnMa-HAW in zweiter Projektphase angekommen

Nachhaltiger Klimaschutz, finanzielle Kosteneinsparungen, Optimierung des Energieverbrauchs – Faktoren die aus gutem Grunde als Treiber zahlreicher Entwicklungen zur Steigerung der Energieeffizienz von Gebäudemanagementsystemen dienen. Auch an den Hochschulen in Baden-Württemberg regte sich der Bedarf nach einer standardisierten Lösung zur automatischen Erfassung, Analyse und Überwachung von Potentialen im Bereich Energiemanagement.

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Projektkoordinator Peter Knoll