Aktuelles
HBC Podcast „hörbar Campus“ – Energieeffizientes Bauen: High Tech, Low Tech, No Tech
Erfolgreiche Forschung zu Retentionsbodenfiltern an der Hochschule Biberach
Die Schussen, die auf ihrem etwa 60 Kilometer langen Lauf durch die Landkreise Biberach, Ravensburg und den Bodenseekreis fließt, spielt eine zentrale Rolle für die Gewässerqualität in der Region. Auf ihren letzten 17,5 Kilometern nimmt sie etwa 20 Zuflüsse auf, bevor sie bei Eriskirch in den Bodensee mündet – eine Schlüsselstelle für den Umweltschutz. Bereits 2020 zeigte ein gewässerökologisches Gutachten, dass Maßnahmen nötig sind, um die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie zu erreichen und die Wasserqualität nachhaltig zu verbessern. Ein vielversprechender Ansatz ist die Entwicklung eines optimierten Retentionsbodenfilters mit einer höheren Elimination von Spurenstoffen wie Medikamentenrückstände oder hormonaktive Substanzen.
Erfolgreiche Forschung zu Retentionsbodenfiltern an der Hochschule Biberach
Die Schussen, die auf ihrem etwa 60 Kilometer langen Lauf durch die Landkreise Biberach, Ravensburg und den Bodenseekreis fließt, spielt eine zentrale Rolle für die Gewässerqualität in der Region. Auf ihren letzten 17,5 Kilometern nimmt sie etwa 20 Zuflüsse auf, bevor sie bei Eriskirch in den Bodensee mündet – eine Schlüsselstelle für den Umweltschutz. Bereits 2020 zeigte ein gewässerökologisches Gutachten, dass Maßnahmen nötig sind, um die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie zu erreichen und die Wasserqualität nachhaltig zu verbessern. Ein vielversprechender Ansatz ist die Entwicklung eines optimierten Retentionsbodenfilters mit einer höheren Elimination von Spurenstoffen wie Medikamentenrückstände oder hormonaktive Substanzen.
Studium und Forschung: Sebastian Braun hat die Geothermie für sich entdeckt
Oberschwaben liegt im Bereich des Süddeutschen Molassebeckens, einer geologischen Formation, die sich durch mächtige Sedimentgesteinsschichten auszeichnet. Diese Schichten speichern Wärme und Wasser, was sie zu einem idealen Ort für geothermische Projekte macht. Gerade das Potenzial der oberflächennahen Geothermie ist in der Region gut nutzbar – und bietet Möglichkeiten für die Wärmewende. Denn die konstanten Temperaturen im Erdreich können zum Heizen und Kühlen von Gebäuden genutzt werden.
Studium und Forschung: Sebastian Braun hat die Geothermie für sich entdeckt
Oberschwaben liegt im Bereich des Süddeutschen Molassebeckens, einer geologischen Formation, die sich durch mächtige Sedimentgesteinsschichten auszeichnet. Diese Schichten speichern Wärme und Wasser, was sie zu einem idealen Ort für geothermische Projekte macht. Gerade das Potenzial der oberflächennahen Geothermie ist in der Region gut nutzbar – und bietet Möglichkeiten für die Wärmewende. Denn die konstanten Temperaturen im Erdreich können zum Heizen und Kühlen von Gebäuden genutzt werden.
Innovative Lehrkonzepte: Jens Winter wird in „Akademie für Ausgezeichnete Hochschullehre“ aufgenommen
Prof. Dr. Jens Winter von der Hochschule Biberach (HBC) ist als Mitglied der „Akademie Ausgezeichnete Hochschullehre e.V.“ aufgenommen worden. Der Verein ist ein Netzwerk besonders aktiver Lehrender aller Statusgruppen und Fachrichtungen an staatlichen und privaten Hochschulen in Deutschland, die sich durch innovative Lehrmethoden oder -projekte sowie außergewöhnliches Engagement für die Hochschullehre und deren Weiterentwicklung auszeichnen.
Innovative Lehrkonzepte: Jens Winter wird in „Akademie für Ausgezeichnete Hochschullehre“ aufgenommen
Prof. Dr. Jens Winter von der Hochschule Biberach (HBC) ist als Mitglied der „Akademie Ausgezeichnete Hochschullehre e.V.“ aufgenommen worden. Der Verein ist ein Netzwerk besonders aktiver Lehrender aller Statusgruppen und Fachrichtungen an staatlichen und privaten Hochschulen in Deutschland, die sich durch innovative Lehrmethoden oder -projekte sowie außergewöhnliches Engagement für die Hochschullehre und deren Weiterentwicklung auszeichnen.
Energiemanagement an Hochschulen: Projekt EnMa-HAW in zweiter Projektphase angekommen
Nachhaltiger Klimaschutz, finanzielle Kosteneinsparungen, Optimierung des Energieverbrauchs – Faktoren die aus gutem Grunde als Treiber zahlreicher Entwicklungen zur Steigerung der Energieeffizienz von Gebäudemanagementsystemen dienen. Auch an den Hochschulen in Baden-Württemberg regte sich der Bedarf nach einer standardisierten Lösung zur automatischen Erfassung, Analyse und Überwachung von Potentialen im Bereich Energiemanagement.
Energiemanagement an Hochschulen: Projekt EnMa-HAW in zweiter Projektphase angekommen
Nachhaltiger Klimaschutz, finanzielle Kosteneinsparungen, Optimierung des Energieverbrauchs – Faktoren die aus gutem Grunde als Treiber zahlreicher Entwicklungen zur Steigerung der Energieeffizienz von Gebäudemanagementsystemen dienen. Auch an den Hochschulen in Baden-Württemberg regte sich der Bedarf nach einer standardisierten Lösung zur automatischen Erfassung, Analyse und Überwachung von Potentialen im Bereich Energiemanagement.