Aktuelles
Prof. Philipp Wiehle folgt Ruf auf CZS Stiftungsprofessur für Bauen mit regionalen Baustoffen
Aktivitäten im MINT-Bereich: HBC und Berufliche Schule Riedlingen besiegeln Bildungspartnerschaft
Die Hochschule Biberach (HBC) vernetzt sich mit Schulen in der Region, um Schüler*innen auf ihre Studiums- und Berufswahl vorzubereiten. Diese Bildungspartnerschaften sollen den Übergang von der Schule ins Studium erleichtern und ihnen schon während der Schulzeit Einblicke in das Campus-Leben geben.
Aktivitäten im MINT-Bereich: HBC und Berufliche Schule Riedlingen besiegeln Bildungspartnerschaft
Die Hochschule Biberach (HBC) vernetzt sich mit Schulen in der Region, um Schüler*innen auf ihre Studiums- und Berufswahl vorzubereiten. Diese Bildungspartnerschaften sollen den Übergang von der Schule ins Studium erleichtern und ihnen schon während der Schulzeit Einblicke in das Campus-Leben geben.
Videoreihe: HBC Prof-Portraits - Scientist Stories
Den professoralen Karriereweg fördern! Mit dieser kleinen, im Verbundprojekt InnoPROF entstandenen Videoreihe wollen wir genau das öffentlichkeitswirksam tun und authentische Einblicke in den Arbeitsalltag und das Berufsbild “Professor*in an einer HAW” geben.
Videoreihe: HBC Prof-Portraits - Scientist Stories
Den professoralen Karriereweg fördern! Mit dieser kleinen, im Verbundprojekt InnoPROF entstandenen Videoreihe wollen wir genau das öffentlichkeitswirksam tun und authentische Einblicke in den Arbeitsalltag und das Berufsbild “Professor*in an einer HAW” geben.
Erfolgreiche Forschung zu Retentionsbodenfiltern an der Hochschule Biberach
Die Schussen, die auf ihrem etwa 60 Kilometer langen Lauf durch die Landkreise Biberach, Ravensburg und den Bodenseekreis fließt, spielt eine zentrale Rolle für die Gewässerqualität in der Region. Auf ihren letzten 17,5 Kilometern nimmt sie etwa 20 Zuflüsse auf, bevor sie bei Eriskirch in den Bodensee mündet – eine Schlüsselstelle für den Umweltschutz. Bereits 2020 zeigte ein gewässerökologisches Gutachten, dass Maßnahmen nötig sind, um die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie zu erreichen und die Wasserqualität nachhaltig zu verbessern. Ein vielversprechender Ansatz ist die Entwicklung eines optimierten Retentionsbodenfilters mit einer höheren Elimination von Spurenstoffen wie Medikamentenrückstände oder hormonaktive Substanzen.
Erfolgreiche Forschung zu Retentionsbodenfiltern an der Hochschule Biberach
Die Schussen, die auf ihrem etwa 60 Kilometer langen Lauf durch die Landkreise Biberach, Ravensburg und den Bodenseekreis fließt, spielt eine zentrale Rolle für die Gewässerqualität in der Region. Auf ihren letzten 17,5 Kilometern nimmt sie etwa 20 Zuflüsse auf, bevor sie bei Eriskirch in den Bodensee mündet – eine Schlüsselstelle für den Umweltschutz. Bereits 2020 zeigte ein gewässerökologisches Gutachten, dass Maßnahmen nötig sind, um die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie zu erreichen und die Wasserqualität nachhaltig zu verbessern. Ein vielversprechender Ansatz ist die Entwicklung eines optimierten Retentionsbodenfilters mit einer höheren Elimination von Spurenstoffen wie Medikamentenrückstände oder hormonaktive Substanzen.
Studium und Forschung: Sebastian Braun hat die Geothermie für sich entdeckt
Oberschwaben liegt im Bereich des Süddeutschen Molassebeckens, einer geologischen Formation, die sich durch mächtige Sedimentgesteinsschichten auszeichnet. Diese Schichten speichern Wärme und Wasser, was sie zu einem idealen Ort für geothermische Projekte macht. Gerade das Potenzial der oberflächennahen Geothermie ist in der Region gut nutzbar – und bietet Möglichkeiten für die Wärmewende. Denn die konstanten Temperaturen im Erdreich können zum Heizen und Kühlen von Gebäuden genutzt werden.
Studium und Forschung: Sebastian Braun hat die Geothermie für sich entdeckt
Oberschwaben liegt im Bereich des Süddeutschen Molassebeckens, einer geologischen Formation, die sich durch mächtige Sedimentgesteinsschichten auszeichnet. Diese Schichten speichern Wärme und Wasser, was sie zu einem idealen Ort für geothermische Projekte macht. Gerade das Potenzial der oberflächennahen Geothermie ist in der Region gut nutzbar – und bietet Möglichkeiten für die Wärmewende. Denn die konstanten Temperaturen im Erdreich können zum Heizen und Kühlen von Gebäuden genutzt werden.