Aktuelles
Institut für Holzbau unterstützt nachhaltige Sozialwohnungsprojekte in Chile
Als Auslandskorrespondent für die Deutsche Energieagentur in Singapur: BWL-Student erzählt im Podcast
Jan Schulte studiert im 7. Semester BWL mit Schwerpunkt Energie und Klimschutz an der Hochschule Biberach. Über das Future-Energy-Lab-Stipendium hat er nun zwei Monate in Singapur verbracht und für die Deutsche Energieagentur eine Forschungsarbeit zum Thema „Strategische Gründe für KI-Anwendungen im Energiesektor“ erarbeitet. Welche Highlights er erleben durfte, wie die Menschen vor Ort waren und zu welchen Ergebnissen er gekommen ist, erzählt er in der aktuellen Episode des HBC-Podcast.
Als Auslandskorrespondent für die Deutsche Energieagentur in Singapur: BWL-Student erzählt im Podcast
Jan Schulte studiert im 7. Semester BWL mit Schwerpunkt Energie und Klimschutz an der Hochschule Biberach. Über das Future-Energy-Lab-Stipendium hat er nun zwei Monate in Singapur verbracht und für die Deutsche Energieagentur eine Forschungsarbeit zum Thema „Strategische Gründe für KI-Anwendungen im Energiesektor“ erarbeitet. Welche Highlights er erleben durfte, wie die Menschen vor Ort waren und zu welchen Ergebnissen er gekommen ist, erzählt er in der aktuellen Episode des HBC-Podcast.
Von Baubiologie bis 3D-Druck: Schülerin taucht bei BOGy-Praktikum in die Welt des Energie-Ingenieurwesens ein
Woher soll man wissen, was man einmal studieren möchte, geschweige denn, welchen Beruf man ausüben möchte? Am besten, indem man ganz viel ausprobiert, Praktika absolviert und in verschiedene Arbeitsgebiete hinein schnuppert. Die zehnte Klasse am Rupert-Neß-Gymnasium in Wangen im Allgäu bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, im Rahmen des BOGy (Berufsorientierung am Gymnasium) ein Praktikum in einem selbstgewählten Betrieb zu absolvieren. Teresa Rampas entschied sich für ein Praktikum an der Hochschule Biberach (HBC) im Bereich Energie-Ingenieurwesen.
Von Baubiologie bis 3D-Druck: Schülerin taucht bei BOGy-Praktikum in die Welt des Energie-Ingenieurwesens ein
Woher soll man wissen, was man einmal studieren möchte, geschweige denn, welchen Beruf man ausüben möchte? Am besten, indem man ganz viel ausprobiert, Praktika absolviert und in verschiedene Arbeitsgebiete hinein schnuppert. Die zehnte Klasse am Rupert-Neß-Gymnasium in Wangen im Allgäu bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, im Rahmen des BOGy (Berufsorientierung am Gymnasium) ein Praktikum in einem selbstgewählten Betrieb zu absolvieren. Teresa Rampas entschied sich für ein Praktikum an der Hochschule Biberach (HBC) im Bereich Energie-Ingenieurwesen.
Erkunde, träume, entdecke: Was Mark Twain über das (studentische) Leben sagte
Dem amerikanischen Schriftsteller Mark Twain wird u.a. ein Zitat zugesprochen, in dem beschrieben wird, was im Leben wirklich zählt: „Explore, dream, discover“ soll er formuliert und den Menschen damit frei übersetzt geraten haben, die Leinen loszulassen und aus dem sicheren Hafen zu segeln, um zu entdecken, was das Leben – beruflich wie privat – für jede*n zu bieten hat. Für Professor Maik Hornuff, Prorektor für Studium, Lehre und Weiterbildung der Hochschule Biberach (HBC) steht dieses Motiv sinnbildlich für den Start ins Studium: Die jungen Menschen verlassen ihr Zuhause, machen sich auf, um neue Orte, Menschen und Themen kennenzulernen und ihr eigenes Leben zu gestalten. Dass dies gelingt, zeigte einmal mehr das Netzwerktreffen Deutschlandstipendium, das Prof. Hornuff mit diesem Zitat eröffnete.
Erkunde, träume, entdecke: Was Mark Twain über das (studentische) Leben sagte
Dem amerikanischen Schriftsteller Mark Twain wird u.a. ein Zitat zugesprochen, in dem beschrieben wird, was im Leben wirklich zählt: „Explore, dream, discover“ soll er formuliert und den Menschen damit frei übersetzt geraten haben, die Leinen loszulassen und aus dem sicheren Hafen zu segeln, um zu entdecken, was das Leben – beruflich wie privat – für jede*n zu bieten hat. Für Professor Maik Hornuff, Prorektor für Studium, Lehre und Weiterbildung der Hochschule Biberach (HBC) steht dieses Motiv sinnbildlich für den Start ins Studium: Die jungen Menschen verlassen ihr Zuhause, machen sich auf, um neue Orte, Menschen und Themen kennenzulernen und ihr eigenes Leben zu gestalten. Dass dies gelingt, zeigte einmal mehr das Netzwerktreffen Deutschlandstipendium, das Prof. Hornuff mit diesem Zitat eröffnete.
KI, aber wie? Austausch zu Vermittlung von KI-Kompetenzen zwischen Schule, Hochschule und Unternehmen
Wie können Schulen junge Menschen auf die Zukunft vorzubereiten, wenn Lehrer*innen selbst nicht wissen können, wie diese Zukunft aussieht. „Ein Paradoxon“, sagt Matthias Kugler und macht es an einem aktuellen Beispiel deutlich: „Künstliche Intelligenz verändert in rasantem Tempo die Arbeitsweise. Wie diese für unsere heutigen Schüler*innen in naher Zukunft aussehen wird, scheint nahezu unvorhersehbar,“ beschreibt der Lehrer die Situation mit Blick auf die kommenden zehn Jahre.
KI, aber wie? Austausch zu Vermittlung von KI-Kompetenzen zwischen Schule, Hochschule und Unternehmen
Wie können Schulen junge Menschen auf die Zukunft vorzubereiten, wenn Lehrer*innen selbst nicht wissen können, wie diese Zukunft aussieht. „Ein Paradoxon“, sagt Matthias Kugler und macht es an einem aktuellen Beispiel deutlich: „Künstliche Intelligenz verändert in rasantem Tempo die Arbeitsweise. Wie diese für unsere heutigen Schüler*innen in naher Zukunft aussehen wird, scheint nahezu unvorhersehbar,“ beschreibt der Lehrer die Situation mit Blick auf die kommenden zehn Jahre.