Aktuelles
Master Gebäudeautomation: Online-Infoveranstaltung am 30. September 2026 um 17 Uhr
13. Encuentro MEM & ISAP: 20 Jahre erfolgreiche Partnerschaft mit Argentinien
Einblicke in das Bachelorstudium Energie-Ingenieurwesen im Modell „Vertiefte Praxis“
Jens Hagmeyer, 21 Jahre alt, studiert Energie-Ingenieurwesen im 2. Semester an der HBC – so weit, so normal. Und trotzdem unterscheidet sich sein Studium erheblich von dem seiner Kommilitonen im Studiengang. Denn: Jens Hagmeyer ist der einzige Studierende der sein Bachelorstudium Energie-Ingenieurwesen im Modell „Vertiefte Praxis“ durchläuft. Warum er sich für dieses besondere Studienmodell entschieden hat, und was er potenziellen Nachahmer*innen empfiehlt, das erzählt er im folgenden Interview.
Einblicke in das Bachelorstudium Energie-Ingenieurwesen im Modell „Vertiefte Praxis“
Jens Hagmeyer, 21 Jahre alt, studiert Energie-Ingenieurwesen im 2. Semester an der HBC – so weit, so normal. Und trotzdem unterscheidet sich sein Studium erheblich von dem seiner Kommilitonen im Studiengang. Denn: Jens Hagmeyer ist der einzige Studierende der sein Bachelorstudium Energie-Ingenieurwesen im Modell „Vertiefte Praxis“ durchläuft. Warum er sich für dieses besondere Studienmodell entschieden hat, und was er potenziellen Nachahmer*innen empfiehlt, das erzählt er im folgenden Interview.
BWL, Ingenieurwesen und Naturwissenschaften: Schüler*innen erhalten am Girls´ and Boys´ Day spannende Einblicke in die Studien- und Berufswelt
An den bundesweiten Aktionstagen Girls´ Day und Boys´ Day, die die geschlechterunabhängige Berufsorientierung fördern sollen, haben Jugendliche von Schulen aus der Region einen Tag an der Hochschule Biberach (HBC) verbracht. 10 Sieben- und Achtklässer drückten am 25. April nicht die Schulbank, sondern schlüpften in die Rolle von Studierenden und konnten erleben, was sich hinter einem Studium der BWL, des Bau- oder Energie-Ingenieurwesen, des Bau-Projektmanagements sowie der Biotechnologie verbirgt – und vor allem, welche Aufgaben einen in der Berufswelt erwarten.
BWL, Ingenieurwesen und Naturwissenschaften: Schüler*innen erhalten am Girls´ and Boys´ Day spannende Einblicke in die Studien- und Berufswelt
An den bundesweiten Aktionstagen Girls´ Day und Boys´ Day, die die geschlechterunabhängige Berufsorientierung fördern sollen, haben Jugendliche von Schulen aus der Region einen Tag an der Hochschule Biberach (HBC) verbracht. 10 Sieben- und Achtklässer drückten am 25. April nicht die Schulbank, sondern schlüpften in die Rolle von Studierenden und konnten erleben, was sich hinter einem Studium der BWL, des Bau- oder Energie-Ingenieurwesen, des Bau-Projektmanagements sowie der Biotechnologie verbirgt – und vor allem, welche Aufgaben einen in der Berufswelt erwarten.
Waschmittel und Medikamente in Gewässern: Wie Retentionsbodenfilter unser Wasser reinigen
Täglich gelangen Unmengen an Schadstoffen in unsere Gewässer: Sei es beim Haarewaschen, Auto putzen, durch Medikamente oder Straßenschmutz. Um die Belastung von Gewässern zu reduzieren, werden Speicherbecken errichtet, dadurch werden Schmutz- und Regenwasser seltener und in geringerem Umfang in die Gewässer entlastet. Trotzdem reicht das nicht aus, weshalb Bodenfilter eingesetzt werden. Einen solchen Bodenfilter in der Schussen untersucht derzeit Mira Ennes, sie arbeitet beim Ingenieurbüro Wasser-Müller und hat an der Hochschule Biberach im Master Bauingenieurwesen studiert. Konkret geht es darum, wie der Retentionsbodenfilter mittels Aktivkohle verbessert werden kann. Wie sie dabei vorgeht, warum sie sich in ihrer Masterarbeit für dieses Thema entschieden hat und welchen Beitrag jede*r einzelne von uns für saubereres Wasser leisten kann, erzählt sie in der aktuellen Epsiode des Podcasts der Hochschule Biberach.
Waschmittel und Medikamente in Gewässern: Wie Retentionsbodenfilter unser Wasser reinigen
Täglich gelangen Unmengen an Schadstoffen in unsere Gewässer: Sei es beim Haarewaschen, Auto putzen, durch Medikamente oder Straßenschmutz. Um die Belastung von Gewässern zu reduzieren, werden Speicherbecken errichtet, dadurch werden Schmutz- und Regenwasser seltener und in geringerem Umfang in die Gewässer entlastet. Trotzdem reicht das nicht aus, weshalb Bodenfilter eingesetzt werden. Einen solchen Bodenfilter in der Schussen untersucht derzeit Mira Ennes, sie arbeitet beim Ingenieurbüro Wasser-Müller und hat an der Hochschule Biberach im Master Bauingenieurwesen studiert. Konkret geht es darum, wie der Retentionsbodenfilter mittels Aktivkohle verbessert werden kann. Wie sie dabei vorgeht, warum sie sich in ihrer Masterarbeit für dieses Thema entschieden hat und welchen Beitrag jede*r einzelne von uns für saubereres Wasser leisten kann, erzählt sie in der aktuellen Epsiode des Podcasts der Hochschule Biberach.
Von Strohhäusern bis zu genveränderten Bakterien: Erstes Buch über die Bioökonomie des Bauens
Es müssen nicht immer Beton oder Holz sein. Auch das Stroh ist ein Baustoff, für dessen Anwendung viele Gründe sprechen. Das älteste Haus Europas, das aus tragenden Strohballen errichtet wurde, steht schon seit mehr als einhundert Jahren in Frankreich. Tragende oder ausgefachte Strohballenwände entsprechen nicht nur den modernen Brandschutzanforderungen, sie haben darüber hinaus Passivhausqualitäten. „Der vielleicht größte Vorteil liegt, aus ökologischer Sicht, aber in der Ressourcenverfügbarkeit“, sagt Prof. Dr. Jan Grossarth-Maticek, der an der Hochschule Biberach (HBC) Bioökonomie und Ressourcen lehrt. Stroh gebe es im Überfluss, es wachse in Europa nahezu überall. Und weil es ein Nebenprodukt des Getreides ist, falle der Klima-Fußabdruck auch im Vergleich zum Holz besonders gering aus. Schließlich: „Wird ein Strohhaus irgendwann rückgebaut, eignen sich die Relikte als Dünger für den Acker“.
Von Strohhäusern bis zu genveränderten Bakterien: Erstes Buch über die Bioökonomie des Bauens
Es müssen nicht immer Beton oder Holz sein. Auch das Stroh ist ein Baustoff, für dessen Anwendung viele Gründe sprechen. Das älteste Haus Europas, das aus tragenden Strohballen errichtet wurde, steht schon seit mehr als einhundert Jahren in Frankreich. Tragende oder ausgefachte Strohballenwände entsprechen nicht nur den modernen Brandschutzanforderungen, sie haben darüber hinaus Passivhausqualitäten. „Der vielleicht größte Vorteil liegt, aus ökologischer Sicht, aber in der Ressourcenverfügbarkeit“, sagt Prof. Dr. Jan Grossarth-Maticek, der an der Hochschule Biberach (HBC) Bioökonomie und Ressourcen lehrt. Stroh gebe es im Überfluss, es wachse in Europa nahezu überall. Und weil es ein Nebenprodukt des Getreides ist, falle der Klima-Fußabdruck auch im Vergleich zum Holz besonders gering aus. Schließlich: „Wird ein Strohhaus irgendwann rückgebaut, eignen sich die Relikte als Dünger für den Acker“.