Aktuelles
Virtual Reality in der Lehre: HBC tritt Arbeitskreis „uniVERSEty“ bei
Virtuelle Räume für Hochschulen weiterentwickeln, Erfahrungen mit Virtual und Augmented Reality in der Lehre und Forschung austauschen und ein Netzwerk an Kompetenzen schaffen: Das ist das Ziel des Arbeitskreises „uniVERSEty“, der sich im September 2021 gegründet hat. Ihm gehören Stakeholder aus der D-A-CH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) an - und seit kurzem auch die Hochschule Biberach (HBC).
Virtual Reality in der Lehre: HBC tritt Arbeitskreis „uniVERSEty“ bei
Virtuelle Räume für Hochschulen weiterentwickeln, Erfahrungen mit Virtual und Augmented Reality in der Lehre und Forschung austauschen und ein Netzwerk an Kompetenzen schaffen: Das ist das Ziel des Arbeitskreises „uniVERSEty“, der sich im September 2021 gegründet hat. Ihm gehören Stakeholder aus der D-A-CH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) an - und seit kurzem auch die Hochschule Biberach (HBC).
Teamworkshops, Lernevents und Tutorien: Wie Studierende zurück in den Hochschulalltag finden
Teambuilding-Maßnahmen, Mathe- und Physiktutorien und Mentoring-Programme – diese und viele weitere Angebote hat die Hochschule Biberach in Folge der Corona-Pandemie für ihre Studierenden entwickelt. Aufgrund der digitalen Lehre, die sich über Monate hingezogen hat, sind einige wichtige Aspekte des Studiums zu kurz gekommen. Dadurch sind Lernlücken, Unsicherheit und Demotivation zum Lernen entstanden. Umso wichtiger ist es, die jungen Menschen mit ihren Problematiken aufzufangen und die entstandenen Lücken zu schließen. Für die Abmilderung der entstandenen „Lernrückstände“ hat die Hochschule Biberach (HBC) für das Jahr 2022 rund 200.000 Euro vom Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg erhalten. Die ersten Maßnahmen konnten dadurch bereits im laufenden Sommersemester umgesetzt werden und weitere sind für das Wintersemester 2022/23 geplant.
Teamworkshops, Lernevents und Tutorien: Wie Studierende zurück in den Hochschulalltag finden
Teambuilding-Maßnahmen, Mathe- und Physiktutorien und Mentoring-Programme – diese und viele weitere Angebote hat die Hochschule Biberach in Folge der Corona-Pandemie für ihre Studierenden entwickelt. Aufgrund der digitalen Lehre, die sich über Monate hingezogen hat, sind einige wichtige Aspekte des Studiums zu kurz gekommen. Dadurch sind Lernlücken, Unsicherheit und Demotivation zum Lernen entstanden. Umso wichtiger ist es, die jungen Menschen mit ihren Problematiken aufzufangen und die entstandenen Lücken zu schließen. Für die Abmilderung der entstandenen „Lernrückstände“ hat die Hochschule Biberach (HBC) für das Jahr 2022 rund 200.000 Euro vom Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg erhalten. Die ersten Maßnahmen konnten dadurch bereits im laufenden Sommersemester umgesetzt werden und weitere sind für das Wintersemester 2022/23 geplant.
Beeindruckende Bilder aus Island: Energiewirte auf Exkursion
Island schafft es sich zu hundert Prozent aus eigener Kraft mit Energie zu versorgen. Zudem werden 82 % der Primärenergie aus klimafreundlichen Quellen wie Wasserkraft und Geothermie gewonnen. Um mehr über die Nutzung dieser wichtigen klimneutralen Energiequellen zu erfahren, haben 20 Studierende des Studiengangs BWL mit Schwerpunkt Energie und Klimaschutz eine Exkursion auf die größte Vulkaninsel der Welt unternommen.
Beeindruckende Bilder aus Island: Energiewirte auf Exkursion
Island schafft es sich zu hundert Prozent aus eigener Kraft mit Energie zu versorgen. Zudem werden 82 % der Primärenergie aus klimafreundlichen Quellen wie Wasserkraft und Geothermie gewonnen. Um mehr über die Nutzung dieser wichtigen klimneutralen Energiequellen zu erfahren, haben 20 Studierende des Studiengangs BWL mit Schwerpunkt Energie und Klimaschutz eine Exkursion auf die größte Vulkaninsel der Welt unternommen.
Masterstudierende auf Exkursion in Hamburg
Exkursionen sind wichtiger Bestandteil an der Hochschule Biberach. Sie ergänzen das theoretisch Gelernte, bringen Studierende mit Unternehmen in Kontakt und öffnen deren Sichtweise auf das spätere Berufsleben. Dabei finden sowohl längere Exkursionen ins Ausland aber auch kürze Exkursionen innerhalb Deutschlands statt. Die Masterstudierenden des Studiengangs Engineering Management und Projektemanagement Bau waren zuletzt in Hamburg unterwegs. Dort stand neben dem Besuch der Elbphilharmonie und dem Erkunden von Hamburg der Besuch bei TenneT in Glückstadt und der Schleuse in Brunsbüttel auf dem Programm. Organisiert wurde das Ganze von dem Projektsteuerungsbüro INP. Ein weltweit operierendes Unternehmen im Bereich des internationalen Kraftwerks- und Großanlagenbaus sowie der Energiewirtschaft.
Masterstudierende auf Exkursion in Hamburg
Exkursionen sind wichtiger Bestandteil an der Hochschule Biberach. Sie ergänzen das theoretisch Gelernte, bringen Studierende mit Unternehmen in Kontakt und öffnen deren Sichtweise auf das spätere Berufsleben. Dabei finden sowohl längere Exkursionen ins Ausland aber auch kürze Exkursionen innerhalb Deutschlands statt. Die Masterstudierenden des Studiengangs Engineering Management und Projektemanagement Bau waren zuletzt in Hamburg unterwegs. Dort stand neben dem Besuch der Elbphilharmonie und dem Erkunden von Hamburg der Besuch bei TenneT in Glückstadt und der Schleuse in Brunsbüttel auf dem Programm. Organisiert wurde das Ganze von dem Projektsteuerungsbüro INP. Ein weltweit operierendes Unternehmen im Bereich des internationalen Kraftwerks- und Großanlagenbaus sowie der Energiewirtschaft.