Gemeinsam entsteht ein Gesamtbild für Energie, Campusqualität, nachhaltige Mobilität und Leben in Biberach

Der Campus der Zukunft ist vielfältig und schafft Lebensqualität mitten in der Stadt. Er bietet Studium und Forschung Raum, ermöglicht campusnahes Wohnen und lädt zum Verweilen ein. Und vor allem: er ist grün und klimaneutral. Dieser Vision für ihre beiden Standorte Innenstadt und Aspach kommen wir nun einen entscheidenden Schritt weiter: Seit Oktober 2020 hat das Projektbüro „Campus Zukunft“ seine Arbeit aufgenommen; hier sollen künftig alle Maßnahmen zur Campusentwicklung gebündelt und koordiniert werden, so dass in den kommenden Jahren ein Hochschulgelände mit besonderer Lern- und Lebensqualität entsteht – für die Mitglieder der Hochschule ebenso wie für die Biberacher Bürgerschaft. Campus als Lebensraum also. 

Die HBC will bis 2040 klimaneutral wirtschaften, die Mobilitätswende mitgestalten, die Lern-, Forschungs- und Arbeitslandschaften anpassen und Biberach als attraktiven Hochschulstandort stärken. Das Projektbüro geht diese Ziele in verschiedenen Themenblöcken an - und das gemeinsam.

 

Die Leitthemen des Projektbüros:

 

Offene Hochschule - der CAMPUS ZUKUNFT entsteht gemeinsam

Wie kann sich jede/r Einzelne von uns an der Campusentwicklung beteiligen? Wie vernetzen wir uns stärker mit Stadt und Region? In vielfältigen Beteiligungsformaten wie Workshops, Wahlfächern, in den Starterwochen oder bei ExpertInnen-Vorträgen werden wichtige Themen der Hochschulentwicklung diskutiert, neue Ideen eingebracht und Konzepte entwickelt. Studierende verbringen hier prägende Teile ihrer selbstbestimmten Lebensphase. Für Mitarbeitertende und ProfessorInnen ist der Campus beruflicher Wirkungsschwerpunkt. Und für nicht wenige ist die Region Zuhause, Heimat und Lebensmittelpunkt. Wenn sich also in den nächsten Jahren der Campus zukunftsfähig weiterentwickelt, dann doch sicher mit den Stimmen und Expertisen vieler. Wir beschreiten gemeinsame Wege.

Sie haben Fragen oder möchten sich beteiligen? Wir freuen uns auf Austausch. Wenden Sie sich direkt an unsere Projektleiter:

Kontakt

Key Facts

Wie passen sich die Campus-Standorte an die Zukunft an?
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Wie lassen sich ganzheitliche Reduktionen der Emissionen erreichen?
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Wie gelingt die Koordination komplexer organisatorischer und finanzieller Prozesse?
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Wie wird aus der Transformation ein gemeinsames Projekt aller HBC-Angehöriger?
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Aktuelles

Campus Zukunft

Interview Campus Zukunft: „Wir verstehen die Hochschule als Stadt im Kleinen“

Bis 2030 muss die Hochschule Biberach (HBC) ihre Campus-Standorte klimaneutral bewirtschaften, parallel gilt es, die Lern-, Forschungs- und Arbeitslandschaften auf die Höhe der Zeit zu bringen. Ein ambitionierter Transformationsprozess, den die Hochschule gemeinschaftlich gestaltet. Vorangetrieben wird der Prozess vom Projektbüro Campus Zukunft. Wir haben mit Cristina Fischer de Saa und Nicole Ottmann gesprochen, die als Teil des Projektbüros Interessierte in den Transformationsprozess einbinden.

Campus Zukunft

Zum Campus der Zukunft gehört ein nachhaltiges Mobilitätskonzept

Am Campus der Hochschule Biberach führt in der Stadt kaum ein Weg vorbei. Die zentrale Lage bringt viele Vorteile – hat aber auch einen entscheidenden Haken: Die Verkehrssituation. Das Projektbüro Campus Zukunft der HBC erarbeitet deshalb Mobilitätskonzepte, die zum einen eine Entlastung des hohen Verkehrsaufkommens zu den Stoßzeiten bringen sollen, zum anderen aber auch ganz klar den Fokus auf die Reduzierung von Emissionen legen. Das Angebot wird jetzt um einen wichtigen Baustein erweitert.

Campus Zukunft
HBC

Forscherteam entwickelt Methoden zur Bewertung nachhaltiger IT-Infrastrukturen an Hochschulen

Baden-Württemberg setzt auf Nachhaltigkeit, auch im Bereich IT. Dafür hat die Landespolitik die Strategie GREEN IT ausgerufen, um gerade in den Rechenzentren öffentlicher Einrichtungen Potenziale erkennen und nutzen zu können. Gemeinsam mit der Hochschule Offenburg entwickelt die Hochschule Biberach (HBC) hierfür ein Kennzahlen-System, mit dem IT-Infrastrukturen möglichst ganzheitlich bezüglich ihrem Energie- und Ressourcenverbrauch bewertet werden können. Langfristig soll das Indikatoren-System auf alle 23 Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) im Land angewendet werden können.