Gesprächssituation
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Am 20. 08. schließt das Bewerbungsfenster. Tags zuvor gibt es nochmals die Chance für: Deine Fragen - unsere Antworten im Livechat: am Mittwoch, 19. August, von 17 - 19 Uhr!

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Kampagne Alle reden von Corona 2
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Alle reden von Corona. Wir machen Hochschule. Zum Beispiel Musik - das digitale Werkstattkonzert des Hochschulorchesters

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Studentin und Sekretärin
Sekretärin

Noch bis 20.08.20 für die Bachelorstudiengänge an der HBC bewerben!

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Aktuelles

HBC

Heike Frühwirth neue Prorektorin für Forschung und Transfer – Norbert Büchter und Jens Winter im Amt bestätigt

Seit drei Jahren ist Professor André Bleicher, Rektor der Hochschule Biberach (HBC) im Amt – und mit seinem Übertritt in die zweite Hälfte seiner Amtszeit steht sein Team der ProrektorInnen turnusgemäß erneut zur Wahl: Professor Norbert Büchter, Prorektor für Lehre und Studium, der das Amt seit zwölf Jahren begleitet, sowie Professor Jens Winter, Prorektor für Lebenslanges Lernen und Internationales, wurden in der vergangenen Woche durch den Senat der HBC in ihren Funktionen bestätigt. Professor Martin Becker, Prorektor für Forschung und Transfer und damit Leiter des Hochschulverbundes InnoSÜD, stellte sich aus persönlichen Gründen nicht erneut zur Verfügung. Als Nachfolgerin kandidierte Professorin Heike Frühwirth. Die Verfahrenstechnikerin, die seit acht Jahren an der Fakultät Biotechnologie lehrt und forscht, wurde ebenfalls durch den Senat der Hochschule gewählt. Ihre Amtszeit beginnt im Oktober; zuletzt hatte sie das Amt der Gleichstellungsbeauftragten inne.

Betriebswirtschaft

Wege in die Klimaneutralität: Negative Emissionstechnologien stehen noch am Anfang

Der Weltenergierat Deutschland hat seinen neuen Bericht „Energie für Deutschland“ veröffentlicht, in diesem Jahr zum Schwerpunktthema „Wege in die Klimaneutralität“. Die drei Autoren Prof. Stefan Ulreich (Hochschule Biberach), Dr. Volkmar Pflug und Dr. Karl Schönsteiner (beide Siemens) stellten in einem Online-Event am 22. Juni die Hauptergebnisse ihrer Arbeit vor. Im Anschluss gab der Europaabgeordnete Michael Bloss eine politische Einordnung der Ergebnisse. An dem Event nahmen knapp 150 internationale Zuschauer teil.